7. Juni 2009

Ich wollte seit langem einmal Rouladen aus Seitan machen, so wie ich sie früher immer gegessen habe.
Ich habe die Rouladen zuletzt immer nur mit Zwiebeln gefüllt gegessen. Davor habe ich auch Rouladen mit Zwiebeln und Speck gegessen, aber darauf verzichte ich nur allzu gerne.

Es ist gar nicht so einfach den Seitan vor dem Kochen so weit auszubreiten und ihn dann nach dem Kochen zu einer Roulade auszurollen.
Das Ergebnis ist aber trotzdem sehr gut, wenn auch nicht ausserordentlich ansehnlich ;)

Die Rouladen haben wirklich sehr lecker geschmeckt, auch wenn ich am liebsten noch eine ganze Zwiebel mehr darin gehabt hätte ;)
Das einzigst Blöde war, dass der Seitan sich beim Kochen wieder etwas vollgesogen hat, aber durch anschliessendes kurzes Anbraten waren die Rouladen perfekt.
Das Rezept für Sauerkraut und Kartoffelpüree gibt es hier.

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4. Juni 2009

Ich persönlich bin eigentlich eher der Saucenfan und habe deswegen nie Pesto probiert, da mir Nudeln ohne ganz viel Sauce suspekt sind.
Nun hatte ich aber noch Pinienkerne übrig, die unbedingt weg mussten, und, da mein Freund schon eher Pestofan ist, wollte ich es einfach einmal probieren.
Ich habe mich für mein erstes Pestoerlebnis für Pesto Rosso entschieden, da es mir in Anlehnung an Tomatensauce am leckersten erschien.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass Pesto Rosso ein Geschmackserlebnis ist.
Es ist ganz okay und ist vorrätig sicherlich bedeutend schneller zubereitet als eine Tomatensauce. Immer muss ich das aber nicht haben.
Meinem Freund hat es aber auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt und er findet, dass es schon sehr nach dem Pesto Rosso schmeckt, wie er es bisher gegessen hat.
Vielleicht klappt es bei mir mit einer anderen Pestosorte besser.

Das Pesto ist im Übrigen relativ lange haltbar, zumindest wenn man es entweder einfriert oder im Kühlschrank lagert.
Bei letzterem sollte man beachten, dass über dem Pesto ein Film mit Olivenöl ist und sich oberhalb des Films keine Pestoreste befinden, die schlecht werden können.
Bei Gebrauch das alte Olivenöl abgiessen und danach wieder ein bisschen neues auf das Pesto geben.

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1. Juni 2009

Da wir einen Tag vorher zu voll waren für das Hauptgericht und dieses für das Schokofondue geopfert hatten, haben wir es einfach einen Tag später gegessen.
So ohne Vorspeise war es auch nicht zu viel für zwei Personen.

Das Hauptgericht bestand nun also aus gebratenen Austernpilzen mit Kräutermargarine, Spargel, Möhren, grünen Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Kohlrabi, fertigen Krokettenbällchen und einer Sauce Bernaise.

Die Austernpilze wurden einfach in Margarine scharf angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Geschmeckt hat die Kombination sehr gut.
Insgesamt erinnerte mich das Gericht an andere Gerichte, die ich in meinem Leben in Restaurants gegessen habe.
Der große Unterschied dabei ist nur, dass die Gerichte aus den Restaurants alles andere als vegan waren.
Aber wer braucht schon ein Stück Leiche, wenn es so etwas tolles wie Austerpilze und Pilze generell gibt :)

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31. Mai 2009

Da ich ein paar Tage frei habe, habe ich meine Eltern zum Essen eingeladen.
Leider hatte ich es mit der Vorspeise, einem eigentlich kleinen Salatteller mit vielen Sprossen und Balsamico-Dressing, etwas übertrieben, sodass wir alle danach ziemlich satt waren.
Als Nachspeise wollte ich eigentlich einen Erdbeereisbecher machen, da ich aber übers Wochenende krank war, war ich zu faul um etwas weiter weg Eis einzukaufen.
Mir fiel dann ein, dass wir zu Weihnachten ein Schokofondue geschenkt bekommen haben.
Da noch keiner von uns jemals so etwas gegessen hat, haben wir die Hauptspeise ausfallen lassen und uns auf das Schokofondue gestürzt ;)

Zum hineintunken hatte ich frische Erdbeeren, Bananenscheiben und kernlose, helle Trauben gereicht.
Ich hatte zwar noch Äpfel dafür gekauft, aber das wäre dann wohl zu viel geworden.
Die Schokoglasierten Früchte waren recht süß und mächtig, aber auch verdammt lecker!
Wie ich schon öfters geschrieben habe, kriege ich leider nicht allzu viel Süßes runter und damit war ich nicht alleine.

Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt das mal auszuprobieren.
Das nächste Mal werde ich vielleicht noch etwas mit den Tunkgegenständen und dem Schokoladengeschmack variieren.
Was ich auch noch gelernt habe, ist, dass man für sowas auch nicht wirklich ein extra Schokofondueset braucht.
Es reicht, wenn man ein normales Stövchen, eine kleine hitzebeständige und innen glasierte Keramikschüssel für die Schokolade und irgendwelche Gabeln zum Tunken hat.
So schnell wie wir ganz satt und überzuckert waren, brauchten wir noch nicht einmal sonderlich das Stövchen.
Das ist wohl vorwiegend praktisch, wenn man das Schokofondue für eine längere Zeit betreibt.

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27. Mai 2009

Irgendwie hatte ich Hunger auf Gulasch, wollte aber weder Hachee noch Sojaschnetzelgulasch machen.
Ich habe mich dann für ein Mittelding entschieden, nämlich einem Zwiebel-Paprika-Gulasch.

Das Gulasch hat so auch sehr gut geschmeckt.
Es war weniger mild wie das Sojaschnetzelgulasch, hatte dafür aber auch viele weiche Zwiebeln wie im Hachee.
Generell war es schön herzhaft und eben recht Zwiebel und Paprika lastig.
Man kann es so bestimmt auch gut zu Nudeln essen, aber da wir eh so viele Nudeln essen, bin ich ganz froh, wenn etwas auch gut zu Reis passt ;)

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27. Mai 2009

Wenn meine Eltern früher öfters Gurken- oder Tomatensalat gemacht haben, war ich nie wirklich begeistert.
Tomaten mochte ich bis vor einem Jahr gar nicht roh und Gurken haben mir in der Salatform nicht allzu sehr geschmeckt, waren aber gerade noch in Ordnung.
Da wir auf einem Markt viele Gurken und Tomaten gekauft hatten, habe ich mich aber wieder an die beiden Salate erinnert und hatte dieses Mal auch ausnahmsweise richtig Lust darauf.
Dazu habe ich dann noch den einfachen, aber leckeren Bohnen-Mais-Salat gemacht und alle drei Salate zusammen mit einigen Kopfsalat-Blättern gegessen.

Zusammen hat das Ganze sehr lecker geschmeckt, insbesondere, da ich drei verschiedene Essigsorten benutzt habe.
Alleine würde ich persönlich die Salate aber immer noch nicht essen. Da muss für mich mindestens etwas Blattsalat noch dabei.

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21. Mai 2009

Schon drei Monate nachdem ich hier 10.000 Klicks verzeichnen konnte, ist der Blog nun schon bei 20.000 Klicks angekommen!
Ich bin doch recht erstaunt, wie schnell das passiert ist und möchte mich erneut bei allen Besuchern des Blogs bedanken.
Auch möchte ich mich wiederum bei den Personen bedanken, die meinen Blog irgendwo weiterempfohlen haben.

Nun wieder eine kleine Information bezüglich der von mir angekündigten, neuen Seite.
Die Seite ist schon seit einiger Zeit im Aufbau, aber noch ein Stück weit davon entfernt, fertig zu sein.
Leider habe ich momentan so gut wie keine Zeit daran weiterzuarbeiten, aber ich bin dennoch zuversichtlich, da ich recht zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis bin :)

Sobald es ein nennenswertes Zwischenergebnis gibt, werde ich das hier bekannt geben.
In der Zwischenzeit könnt ihr mir gerne hier Verbesserungsvorschläge machen (auch, wenn die Seite eh um einiges anders aussehen wird, als dieser Blog) und bei dieser Umfrage hier abstimmen (komischerweise lässt sie sich nicht gut hier einbinden): “Hättest du gerne mehr Fotos von den einzelnen Gerichten in Bearbeitung?”.
Durch die Umfrage möchte ich herausfinden, ob ein Bedarf nach Bildern besteht, die die Erklärungen der einzelnen Schritte in den Rezepten visuell unterstützen. Also z.B. Bilder davon, wie man den Pizzateig meiner Erfahrung nach am besten ausrollt oder wie man einen Tortenboden in mehrere Teile teilt etc.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit den Rezepten und ich freue mich auch weiterhin sehr über Kommentare, seien sie positiv oder negativ.
Es sei denn, der Kommentar beinhaltet den Tipp doch das ein oder andere Stück Leiche oder Drüsensekret zu dem Rezept hinzuzufügen. Darüber freue ich mich natürlich nicht sonderlich :/

P.S.: Nein, ich werde jetzt nicht alle 10.000 Klicks ein Fass aufmachen. Wenn erst einmal die Besuchermassen zu meinem Blog strömen, melde ich mich nur alle paar Tage, wenn weitere 100.000 Klicks dazugekommen sind :mrgreen:

8. Mai 2009

Seit einiger Zeit wollte ich unbedingt mal eine Radieschencremesuppe machen, da ich dazu mal irgendwo etwas aufgeschnappt hatte.
Heute war es dann nun so weit und ich war sehr gespannt auf den Geschmack.

Herausgekommen ist eine ziemlich leckere Suppe, auch wenn ich nicht herumexperimentiert habe, sondern einfach eine normale Gemüsecremesuppe gemacht habe.
Die Radieschencremesuppe lässt sich aber auf jeden Fall noch gut ausbauen.
Auch bin ich jetzt ein wenig auf den Radieschengeschmack gekommen und werde mit Sicherheit noch das ein oder andere Gericht damit ausprobieren.

Bin ich die einzigste, die bei dem Bild Hunger auf Kirschsojajoghurt kriegt? :mrgreen:

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3. Mai 2009

Und wieder etwas Süßes, was ich immer gerne gegessen habe und bis heute fast 3 Jahre lang nicht gegessen habe.
Ich hatte schon einmal irgendwann versucht Bienenstich zu backen, damals aber noch mit Kuhmilch, Hühnereiern und Bienenhonig. Der Kuchen ist aber nichts geworden, weswegen ich mich seitdem nicht mehr daran gewagt habe.
Nun hatte ich aber doch wieder das Selbstbewusstsein gefunden und erst einmal Agavendicksaft gekauft.
Agavendicksaft schmeckt im Grunde, naja, wie Bienenhonig nur einen großen Ticken besser, weil man für Agavendicksaft niemanden töten muss.
Dieses Mal hat es mit dem Bienenstich auf jeden Fall geklappt, nur den Namen könnte man noch etwas abändern (irgendwas mit Agave?) :mrgreen:

Der Agavendicksaftstich hat auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt.
Das einzigste Problem ist hier wieder einmal, dass ich davon kaum ein ganzes Stück runterbekomme und demnach noch sehr viel übrig ist.
Also wenn jemand gerne ein Stück Bienenstich haben möchte.. ;)
Das Mandelgemisch erinnerte mich übrigens vorwiegend an “Kellogg’s Crunchy Nuts”. Wär wohl eine gute Idee eine Packung Cornflakes da reinzumischen und den Punkt auf der Sachen-die-ich-schon-immer-seit-ungefähr 3-Jahren-wieder-mal-essen-will-Liste zu streichen.

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2. Mai 2009

Nach dem leckeren Ergebnis der Gemüseschinkenwurst habe ich mich nun auch an eine normale Lyoner getraut.
Das Ergebnis ist wieder recht perfekt geworden.
Es schmeckt wirklich fast genau so, wie ich Schinkenwurst in Erinnerung hatte!

Von der Konsistenz her ist die Wurst auch sehr ähnlich geraten. Sie könnte etwas glatter sein, aber dadurch könnte es passieren, dass die Wurst etwas gummiartiger wird, wie man es teilweise von Seitan kennt.
So ist sie recht locker und weizenfleischig.
Was generell toll an den selbstgemachten Würsten ist, ist, dass sie sehr lange halten.
Von der Salami hatten wir recht lange etwas. Wir haben 2 1/2 Wochen davon gegessen, bis sie leer war.
Ansonsten müsste es auch möglich sein, die Würste wie Gyros und Schnitzel einzufrieren. Das habe ich aber selber noch nicht getestet.

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1. Mai 2009

Dies ist auch eine Sache, die ich früher gerne auf meinem Brot gegessen habe.
Da ich gestern ja eine Gemüselyoner gemacht hatte, hatte ich abends Lust auf einen Fleischsalat.
Der Name ist etwas unglücklich, aber in dem Fall kann man ihn ja auch Weizenfleischsalat nennen :)

Geschmacklich war er dank der leckeren Gemüselyoner auch recht am alten Original dran und hat sehr gut geschmeckt.
Ich muss nur sagen, dass ich nach dem ganzen “Fleischersatz”-Testen ziemlich überfüllt damit war und doch sehr nach leckerem Gemüse in jeglicher Form gelechzt habe.
Da merkt man, wie man durch einfaches Umgewöhnen auch ohne “Fleischersatz” glücklich, satt und insbesondere ethisch vertretbar leben kann.

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1. Mai 2009

Schinkenwurst war schon immer einer meiner Lieblingsaufschnitte. Es gibt zwar brauchbaren veganen Aufschnitt, aber der ist natürlich relativ teuer.
Zumindest zu teuer um ihn sich jeden Morgen aufs Brot zu tun.
Aus diesem Grund wollte ich mich nun also an einer selbstgemachten Variante versuchen.
Da ich mich an die pure Lyoner nicht getraut habe, habe ich es erst einmal mit einer Gemüselyoner versucht.

Sie ist geschmacklich einer Lyoner schon ziemlich ähnlich. Auch die Konsistenz ist gut und ähnlich herausgekommen.
Also insgesamt wieder ein kleiner Treffer, den man noch gut ausarbeiten kann.
Als nächstes versuche ich dann wohl eine normale Lyoner und hoffe, dass sie auch so gut wird.

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1. Mai 2009

Nachdem die Seitan Salami so gut geworden ist, habe ich heute noch etwas mit Seitan herumprobiert.
Als erstes sind dabei Bratwürste herumgekommen, die auch relativ gut geworden sind.
Dazu wollte ich versuchen eine vernünftige Currysauce zu machen. Da meine Röstzwiebeln spurlos verschwunden sind, durfte ich dann auch noch selber Röstzwiebeln machen.

Das ist also dabei herausgekommen.
An den Bratwürsten stört mich, dass sie recht fest sind und nach dem Braten auch recht kross werden.
Ich denke, ich werde das nächste mal besser Tofu zur Herstellung verwenden bzw. ich werde es versuchen. Irgendwie muss das ja auch schaffbar sein ;)
Die Currysauce war auch recht gut. Sie kommt schon relativ nah an meine Lieblingscurrysauce heran.
Insgesamt hat die Currywurst aber ganz gut geschmeckt. Wenn ich die Kritikpunkte noch irgendwie verbessern kann, wird sie wohl perfekt sein.
Hier dann also erst einmal das Rezept für die dennoch sehr brauchbare Currysauce.

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29. April 2009

Durch meine bisherigen, sehr gut gelaufenen Seitanexperimente bekräftigt, wollte ich nun noch einmal versuchen einen Gemüseburger zu machen.
Ich hatte vor Ewigkeiten mal ein Rezept aus dem Internet dazu benutzt, aber war davon doch recht enttäuscht. Vor allem hat der Burger so gut wie gar nicht gehalten.
Ich habe nun also einfach nach Gefühl und Geschmack meinen eigenen Gemüseburger zusammengemischt und herausgekommen ist ein doch enorm leckerer Burger!

Der Burger hat recht gut gehalten und hat wirklich ziemlich gut geschmeckt.
Dazu kommt, dass er auch relativ einfach herstellbar und schön gemüsig ist.

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26. April 2009

Vor ein paar Jahren habe ich sehr oft Waffeln oder Kuchen gemacht. Damals hat es sich auch immer gelohnt, da mindestens vier Personen was davon hatten.
Mittlerweile sind daraus nur noch zwei Personen geworden und nun lohnt es sich nicht mehr so extrem. Auch habe ich mir seit ich vegan lebe die Süßigkeiten recht abgewöhnt, da ich vorwiegend Milcheis und Vollmilchschokoladenzeug gegessen habe.
Nun hatte ich aber irgendwo ein Bild von Waffeln gesehen und wollte auch unbedingt wieder welche. Gelohnt hat es sich für zwei gefrässige Personen ;)

Wir hatten leider nur noch ein kleines bisschen Sojavanilleeis da, aber das hat ausgereicht.
Wenn man die volle Dröhnung möchte, empfehle ich Sojavanilleeis, geschlagene Sojasahne und heiße Kirschen.
Natürlich kann man auch eine andere Eisgeschmacksrichtung und andere heiße Früchte nehmen. Der enorme magenfüllende Effekt ist der selbe :)

Waffeln sind ansonsten recht einfach und schnell gemacht.
Wenn man kein Waffeleisen zur Hand hat, kann man daraus auch versuchen Waffelpfannekuchen zu machen. Schmeckt sicher auch lecker. Probiert habe ich das aber noch nicht.

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Alle abgebildeten Gerichte sind vegan (das Wort veganisch gibt es übrigens nicht!). (Was heißt das?)
Bei den Rezepten immer vegane Varianten benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Im Moment ist etwas Baustelle in den Artikeln vorhanden, da ich das Format und dadurch auch die Texte und Rezeptalgorithmen etwas ändere und das aber nicht so schnell geht, wie ich mir das gedacht habe.
Ich bitte um etwas Nachsicht ;)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]gmx.de auch eine E-Mail schreiben.

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