You are currently browsing the monthly archive for November 2008.
30. November 2008
Als ich letztens mal überlegt habe, was ich in meiner Kindheit öfters gegessen habe, ich aber seit ich vegan lebe nicht mehr gegessen habe, fiel mir Geschnetzeltes mit Spätzle ein.
Also hab ich mich erst einmal aufgemacht um vegane Spätzle zu finden und siehe da, ich habe nicht nur Hartweizengriesspätzle, sondern auch Dinkelspätzle und Dinkelvollkornspätzle gefunden. Die müssen aber erst mal warten.

Das Geschnetzelte habe ich natürlich mit Sojaschnetzeln gemacht. Hat ziemlich lecker geschmeckt das Ganze!
30. November 2008
Ich habe heute endlich mal den Hokkaido Kürbis verbraucht, den ich schon seit einiger Zeit rumliegen hatte.
Rausgekommen ist eine Kürbiscremesuppe.

Hat mir ganz gut geschmeckt, wobei ich den Kürbis an sich etwas pelzig fand.
18. November 2008
Da ich in letzter Zeit vermehrt billige 5kg Zwiebelsäcke gesehen habe, musste ich einen kaufen und daraus Hachee machen.
Hachee ist ein traditionell holländisches Essen, was es scheinbar auch nur dort gibt.
Das Rezept ist also genauso wie das für die Holländische Erbsensuppe von meiner Uroma.
Es handelt sich dabei um ein Zwiebelgulasch und charakteristisch dafür ist der Gebrauch von extrem vielen Zwiebeln, Essig und Lorbeerblättern.

Essen kann man das Gulasch entweder mit Kartoffeln oder mit Nudeln.
Im unveganen Original wird es mit totem Rind gemacht. In der veganen Version kann man das Gulasch entweder einfach rauslassen oder man benutzt dafür Sojawürfel(TVP).
Die Sauce an sich ist schon super lecker und sättigend, sodass man sie auch alleine machen kann.
Mit den Sojawürfeln schmeckt es aber noch einen Ticken besser und kommt schon recht nah ans Original ran.
Das Zwiebelgulasch ist zeit-technisch relativ aufwändig, weswegen wir immer einen großen Topf machen und es am ersten Tag mit Kartoffeln und am zweiten Tag mit Nudeln essen.
Also nicht erschrecken bei der Anzahl der Zwiebeln
12. November 2008
Eigentlich finde ich die Idee des Karnevals ganz gut. Leider sehen viele Leute die tollen Tage nur als Grund zum exzessiven Alkoholkonsum, was ich sehr sehr schade und, insbesondere nervig finde.
Da ich von einer Karnevalshochburg in die nächste Karnevalshochburg gezogen bin und demnach dem Karneval nicht aus dem Weg gehen kann, bin ich gezwungen mir das positivste von den Tagen rauszupicken.
Und das wäre *Trommelwirbel*: Quarkmutzen!

Dank meiner ehemaligen Nachbarin durfte ich die Mutzen fast jedes Jahr geniessen, bis ich mich dann mal getraut habe, nach dem Rezept zu fragen.
Letztes Jahr habe ich dann überlegt, wie man die Mutzen trotz der hohen Menge an Hühnereiern und Quark veganisieren kann und durch einfaches ausprobieren bin ich sogar beim ersten Mal auf die vegane Variante gekommen!
Änne wischtije Tipp an alle Muutzenbäcker: Schtellt sofort die Rejel uff, datt niemand von de Mutzen essen darf, bis alle fertisch sinn. Sonst iss, wenn er fertisch seid, so jut wie nüs mie do!
De Dinger sinn aber uch verdampt lecker
ALAAF!
9. November 2008
Das Rezept für Kartoffelsalat habe ich ja hier schon vor einiger Zeit vorgestellt.
Ich mag Kartoffelsalat lieber als Nudelsalat, weil beim Kartoffelsalat auch am Ende noch etwas mehr Sauce vorhanden ist und ich schon Heißhunger darauf haben muss, Nudeln kalt und mit Mayo-Sauce zu essen

Das Rezept für den Nudelsalat ist eigentlich genau das selbe, wie für den Kartoffelsalat.
1. November 2008
Eigentlich habe ich den Feinen Apfelkuchen lieber, vor allem, weil wir ihn fast immer, wenn es Kuchen geben sollte, gemacht haben.
Aber, da ich keine Äpfel da hatte, ich unbedingt einen schnellen, leckeren Kuchen wollte und ich sonst eigentlich lieber Kirschen mag, hab ich mich für den Kirschkuchen entschieden.

Beide Kuchen gehen fast identisch. Also gibt es jetzt direkt ein Rezept für zwei verschiedene Kuchen



Kommentare