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Und noch ein Nicht-Rezept, aber ein super gutes, denn zu jedem Sommer muss ein Eisbecher her!
Zwar gibt es im Moment hier nicht wirklich viel Sommer, aber vielleicht hilft ja dieser Blogpost ![]()
Ansonsten bringt er hoffentlich einfach etwas Sommerflair nur durchs Angucken.

Hier also der super duper leckere Erdbeerbecher, welcher simplerweise aus Sojavanilleeis, frischen Erdbeeren und Sojasprühsahne besteht.
Alternativ kann man natürlich auch das Vanilleeis mit Erdbeereis mischen, Erdbeersauce noch drüber kippen oder man nimmt einfach andere frische Früchte, wie beispielsweise Kirschen oder Beeren.
Stage 2 ist hier wieder mal das Eis selber zu machen. Das geht auch recht einfach mit einer Eismaschine, Sojasahne, Zucker und der Geschmacksrichtung wie z.B. Vanille oder auch Erdbeeren.
Neben leckerem Plundergebäck mit Pudding und Früchten vermisse ich diese riesigen Eisbecher mit Milcheis und viele verschiedenen Früchten manchmal doch sehr, aber mit diesem coolen Eisbecher kommt man sich im Grunde noch viel cooler vor, weil er eben vegan ist und man doch nicht auf viel verzichten muss
Da ich keinen Alkohol trinke, muss ich mich, wenn ich weggehe immer auf die alkoholfreien Cocktails beschränken.
Im Grunde ist das ja absolut kein Problem, da die Cocktails meistens super lecker sind.
Dennoch gibt es natürlich oftmals eine recht eingeschränkte Auswahl.
Was man aber so gut wie immer bekommt, ist ein Ipanema.

Und weil der Cocktail lecker ist und auch einfach, mache ich mir auch öfters Zuhause einen zur Entspannung.
Wahrscheinlich mache ich viel falsch, aber ich bin auch keine Barkeeperin und schmecken tuts trotzdem super!
Für den Cocktail einfach eine halbe Limette vierteln und die Stücke in ein Glas geben.
Mit so einem Cocktailstampfer oder zur Not irgendetwas, womit man Sachen in einem Glas stampfen kann, die Limetten zerstampfen, sodass der Saft und ein paar kleine Stückchen aus den Limetten raus sind.
Da drüber etwas braunen Rohrzucker verteilen, das Glas dann mit gecrushtem Eis befüllen und mit Ginger Ale auffüllen.
Manche Leute geben noch etwas Maracujasaft hinzu, aber das spare ich mir der Einfachkeit halber.
Skål!
15. Oktober 2009
Wieder ein Gericht, welches durch einfaches zusammen schmeissen von Zutaten entstanden ist.
Ich habe bei Rucola meistens das Problem, dass ich für ein Gericht nicht das ganze Paket Rucola brauche.
Meisten mache ich dann eine Tomatensauce mit Rucola, manchmal püriert und manchmal einfach so.
Da das aber auf Dauer langweilig wird und ich da auch jetzt keine Lust drauf hatte, habe ich einfach einige frische Sachen, die ich noch da hatte, mit dem Rucola kombiniert.
Herausgekommen sind dabei nun Nudeln in Rucola-Gemüse-Creme oder so.

Das Ganze hat nicht nur gut ausgesehen und war schön cremig, nein, es hat auch ziemlich gut geschmeckt.
So gut, dass das wohl jetzt ein neues Rucola-Ausweich-Gericht sein wird.
Die Sauce war wirklich cremig und hat mich ein kleines bisschen an so Tomate-Mozarella-Fertigsaucen von früher erinnert.
Hat wirklich alles sehr gut zusammen gepasst!
Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=54
27. Februar 2009
Hatte ich gesagt, dass ich keine Gemüselasagne mag?
Da ich momentan relativ viel frisches Gemüse da habe und ich mittlerweile doch sehr Gefallen an Auberginen und Zucchinis, sowie frischen Tomaten gefunden habe, hatte ich den Drang doch einmal eine Gemüselasagne auszuprobieren.
Ich muss sagen, dass das eine sehr tolle Idee war, denn die Lasagne hat enorm gut geschmeckt und gefällt mir fast noch besser als die normale Lasagne Bolognese. Ich bin einfach ein Gemüse-Fan!

Demnach muss ich meine Aussage also revidieren. Gemüselasagne ist super und schmeckt einfach toll!
Das einzigste Problem ist, dass man eine recht hohe Auflaufform braucht, aber die habe ich zum Glück zu Weihnachten geschenkt bekommen. Für alle die, die so etwas nicht haben, gilt, dass man auch eine etwas abgespecktere Variante machen kann. Was die Form halt hergibt
22. Februar 2009
Mit Karneval als Anlass habe ich mich dazu entschieden noch etwas fettgebackenes zu machen.
Da ich von den Berlinern so begeistert war und früher auch immer gerne Apfelberliner gegessen habe, habe ich diese einmal probiert.

Es handelt sich dabei einfach nur um den Berliner-Teig, der mit Apfelstücken zu einer Schnecke gerollt und dann frittiert wird.
Die Apfelberliner schmecken wirklich super lecker und sehen auch sehr gut aus!
24. Januar 2009
Als ich mir das Kochbuch “Vegan Planet” angeguckt habe, ist mir dieses Rezept direkt ins Auge gefallen.
Der Grund dafür ist, dass es sich dabei um eine gerollte Pizza mit enorm lecker klingender Füllung bestehend aus Tofu, Champignons, Paprika, Tomaten, Zwiebeln, Chili, Oregano und Basilikum handelt. Dazu habe ich dann noch veganen Käse hineingepackt.
Ich glaube dem können nur wenige widerstehen!

Geschmeckt hat die gerollte Pizza dann auch mehr als gut. Es hat etwas von einer Calzone, nur, dass man zwischen der Füllung noch etwas Boden hat. Das erkennt man auf dem Bild leider nicht so gut, da der wunderbar zerlaufene vegane Käse “im Weg” ist.
Ich habe damit auch zum ersten Mal Pizza mit Tofu gegessen. Es hat aber enorm lecker und würzig geschmeckt!
Das beste an dem Ganzen ist aber vielmehr die Idee, denn man kann die Pizza natürlich mit allem möglichen füllen und dann rollen. Ich werde es auf jeden Fall auch mal mit anderen Zutaten ausprobieren!
12. November 2008
Eigentlich finde ich die Idee des Karnevals ganz gut. Leider sehen viele Leute die tollen Tage nur als Grund zum exzessiven Alkoholkonsum, was ich sehr sehr schade und, insbesondere nervig finde.
Da ich von einer Karnevalshochburg in die nächste Karnevalshochburg gezogen bin und demnach dem Karneval nicht aus dem Weg gehen kann, bin ich gezwungen mir das positivste von den Tagen rauszupicken.
Und das wäre *Trommelwirbel*: Quarkmutzen!

Dank meiner ehemaligen Nachbarin durfte ich die Mutzen fast jedes Jahr geniessen, bis ich mich dann mal getraut habe, nach dem Rezept zu fragen.
Letztes Jahr habe ich dann überlegt, wie man die Mutzen trotz der hohen Menge an Hühnereiern und Quark veganisieren kann und durch einfaches ausprobieren bin ich sogar beim ersten Mal auf die vegane Variante gekommen!
Änne wischtije Tipp an alle Muutzenbäcker: Schtellt sofort die Rejel uff, datt niemand von de Mutzen essen darf, bis alle fertisch sinn. Sonst iss, wenn er fertisch seid, so jut wie nüs mie do!
De Dinger sinn aber uch verdampt lecker
ALAAF!
Rezepte: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=25
26. Oktober 2008
Ich habe seit fast 2 1/2 Jahren keine Berliner mehr gegessen und jedes Mal, wenn ich an einer Bäckerei vorbei laufe und dort welche sehe, ärgere ich mich darüber, dass es keine veganen Berliner gibt (und Puddingschnecken und Puddingteilchen etc.
).
Jetzt hab ich mich endlich mal dran gegeben ein Berliner Rezept zu veganisieren und gleichzeitig mal auszuprobieren, insbesondere, weil ich nicht mehr auf den 11.11. und die Quarkmutzen, die ich dann wie gewohnt machen werde, warten wollte (“Seien Sie gespannt!”)
Und Tadaaa: Sie sind extrem toll geworden und schmecken richtig super gut.

Wenn ich nicht schon nach einem Berliner einen Zuckerschock kriegen würde, würde ich wohl alle so hintereinander wegschmonzen
4. September 2008
Ich musste eine Zucchini aus dem Garten unbedingt verbrauchen und habe mich für Moussaka entschieden.
Moussaka ist eine griechische Speise, die auf unterschiedliche Weisen gemacht werden kann. Wichtig ist, dass die Zutaten in Schichten gelegt werden und meistens kommen wohl Auberginen darin vor.

In diesem Rezept aus dem “Veganomicon” werden im Backofen gegarte Auberginen, Zucchini und Kartoffeln zusammen mit einer Tomatensauce mit Zimt geschichtet.
Normalerweise kommt bei dem Rezept oben eine Pinienkerncreme drauf, aber da ich nur extrem teure Pinienkerne (7-8€ pro 100g) gefunden habe, habe ich mich für eine einfache Bechamelsauce entschieden, die auch in anderen Rezepten, die ich gefunden habe, auf die Moussaka drauf kommt.
Das Ganze hat mir super geschmeckt und ist mittlerweile zu einem meiner Lieblingsessen geworden.
24. August 2008
Wenn es mal etwas schneller gehen soll, kann man, anstatt wie hier Ciabatta Teig selber zu machen und daraus dann Pizza-ähnliche Ciabattas zu backen, auch direkt ein vorgefertigtes Ciabatta oder auch Baguette zum Aufbacken nehmen.

Man muss sich dann nur noch um den Belag kümmern und es schmeckt wunderbar.
Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=32















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