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6. Oktober 2009

Nachdem wir uns zuerst an dem Black Bean Burger aus dem „Veganomicon“ und dann an meinem Gemüseburger satt gegessen haben, war es nun an der Zeit einen neuen Burger auszuprobieren.
In der Anfangszeit haben wir immer ganz viele Fertigburger gegessen. Angelehnt an einen dieser Burger ist nun der Spicy Burger entstanden (kreativer gings leider nicht :mrgreen: ).

Der Spicy Burger ist, wie man am Namen wohl leicht erkennen kann, recht herzhaft und würzig.
Er erinnerte mich einzeln ein wenig an meine Hot Dog Würstchen und schmeckte als Burger enorm lecker!
Er war aussen schön knusprig und innen auch gut fest, wenn man ihn denn lange genug bei geringer Hitze brutzeln hat lassen.
Stellt sich die Frage, wie lange es dauert, bis wir keine Lust mehr auf den Spicy Burger haben. Der nächste Burger kommt bestimmt ;)

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2. September 2009

Da wir immer recht lange in der Uni verweilen müssen und es nicht immer leicht ist, am Abend vorher für zwei Personen extra Essen zu präparieren, haben wir immer geguckt, ob es nicht etwas leckeres, nahrhaftes, veganes zum Überbrücken zu kaufen gibt.
Vor einiger Zeit haben wir das Pizza-Pizza Bratfilet von Taifun entdeckt, welches nach einer Mischung aus Pizzabelag und Frikadelle schmeckt.
Man kann es wunderbar in einem Brötchen essen und es macht auch recht satt.
Als wir danach noch einmal Stromboli gegessen haben, fiel mir auf, dass die Füllung recht ähnlich dem Pizza-Pizza Bratfilet ist und nun habe ich mich also daran gemacht, selber Pizzafrikadellen herzustellen.

Die Pizzafrikadellen sind wirklich wunderbar geworden und schmecken einfach super.
Sie waren insbesondere kalt sehr nah am Pizza-Pizza Bratfilet Geschmack dran.
Warm waren sie auch recht lecker und haben auch wie normale Frikadellen mit Senf oder Ketchup geschmeckt, wobei ich ohne Sauce noch leckerer fand.

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18. August 2009

Eine Zeit lang haben wir alle paar Tage Falafel gemacht und diese eingedeutscht wie Döner, also mit Fladenbrot, Salat und Tzatziki, gegessen.
Nach einer Weile exzessivem Falafel-Konsum, bei dem wir manchmal auch originalere Falafel mit arabischem Brot, Salat, Tahin und gebratenem Gemüse von einem Imbiss hier gegessen haben, wurde das leckere Gericht, so weit ich mich erinnere, von Ciabattapizzen abgelöst.
Danach kamen dann Türkische Pizzen und Döner.
Auf einmal kam dann aber wieder die Lust auf Falafel und ich erinnerte mich an das Falafel-Rezept aus dem Kochbuch „Vegan with a Vengeance“, da die letzten Falafelversuche mit dem selbst ausgedachten Rezept auch nicht mehr so gut verlaufen waren.

Dies sind nun die Falafel, die dabei herausgekommen sind, und ich muss sagen, dass sie wirklich sehr lecker waren.
Die Probleme mit dem eigenen Rezept, nämlich der etwas bröckelige Teig, der manchmal nicht so gut in der Friteuse gehalten hat, haben sich bei dem Rezept in Luft aufgelöst.
Das liegt daran, dass das Rezept vielmehr wie eine Art Teig aufgebaut ist (Backpulver, Mehl) und ich jetzt auch weichere, fertig gekochte Kichererbsen benutze, anstatt diese selber einzuweichen und weich zu kochen.
Vielleicht könnte man mit denen auch nochmal das alte Rezept ausprobieren.
Im Fladenbrot mit Tzatziki haben die Falafel aus dem Kochbuch auf jeden Fall schon einmal sehr gut geschmeckt.
Jetzt müsste man nur noch Tahin und arabisches Brot besorgen für den richtigen Falafel-Spaß. Oder man stattet dem tollen Imbiss noch einmal einen Besuch ab :)

30. Juli 2009

Als ich einmal für ein paar Tage in Belgien war, habe ich dort massenweise Thunfischbaguettes verdrückt.
Zuhause habe ich dann versucht es nachzumachen, aber das hat leider nicht so gut funktioniert.
Ein paar Jahre später hab ich nun ein Kochbuch, indem das Rezept für eine vegane „Thunfisch“creme drin steht und nun hab ich dieses Rezept endlich ausprobiert.
Bei dem Kochbuch handelt es sich um „Vegan Planet“, in dem es auch die wunderbare Gerollte Pizza gibt!

Die Hauptbestandteile der „Thunfisch“creme sind Kichererbsen, Sellerie, Frühlingszwiebeln, Mayonnaise und Algenpulver.
Anstatt des im Rezept geforderten Kelp-Pulvers habe ich einfach ein Stück Alge genommen, was ich noch da hatte, zumal ich auch kein Kelp-Pulver im Asialaden finden konnte.
Von der Konsistenz her ist die „Thunfisch“paste wohl etwas breiiger, was aber auch daran liegen kann, dass ich sie zu sehr püriert habe.
Sonst wären wahrscheinlich ein paar größere Kichererbsen- und Selleriestücke noch mit drin gewesen.

Vom Geschmack her ist es schon recht ähnlich. Es ist auf jeden Fall ein guter Brotaufstrich mit Meerflavor durch die Algen.
Und auf einem Brot zusammen mit Salat und Gurken kommt man sich vor, wie im Belgienurlaub ;)

29. April 2009

Durch meine bisherigen, sehr gut gelaufenen Seitanexperimente bekräftigt, wollte ich nun noch einmal versuchen einen Gemüseburger zu machen.
Ich hatte vor Ewigkeiten mal ein Rezept aus dem Internet dazu benutzt, aber war davon doch recht enttäuscht. Vor allem hat der Burger so gut wie gar nicht gehalten.
Ich habe nun also einfach nach Gefühl und Geschmack meinen eigenen Gemüseburger zusammengemischt und herausgekommen ist ein doch enorm leckerer Burger!

Der Burger hat recht gut gehalten und hat wirklich ziemlich gut geschmeckt.
Dazu kommt, dass er auch relativ einfach herstellbar und schön gemüsig ist.

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16. März 2009

Mein Freund hatte vor kurzem die Idee ein Sandwich mit Sojaschnitzeln zu machen, welche ich fertig gekauft hatte.
Als ich dann für Chili con Tofu Baguettes selber gebacken habe, wollte ich das mit einem übrig gebliebenen Baguette auch einmal probieren. Herausgekommen ist dabei ein sehr leckeres Sandwich, welches recht einfach zu machen ist, dass es sich kaum lohnt dies hier ein Rezept zu nennen ;)

Es war nicht sonderlich einfach zu essen. Vielmehr ist es ein Wunder, dass ich das Baguette so überhaupt fotografieren konnte.
Natürlich kann man auch weicheres Brot benutzen wie z.B. das bei mir beliebte Ciabatta. Mittlerweile habe ich es auch damit einmal probiert und es schmeckt super und ist etwas einfacher zu essen ;)

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18. September 2008

In den letzten zwei Wochen hatte ich leider keine Zeit um sonderlich viel zu Kochen.
Dafür hab ich heute nochmal meinen (schon kaputten) Sandwichtoaster ausgepackt. Dem Gerät ist leider ein Griff abgebrochen, aber es ist noch einigermaßen nutzbar.

Die Sandwiches nenne ich Pizzasandwich, weil sie Tomatenmark enthalten und mit Pizzagewürz gewürzt sind.

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26. August 2008

Gestern habe ich wieder einmal ein Rezept aus dem „Veganomicon“ ausprobiert.
Dabei handelt es sich um Tofu, der mit Maismehl, Chilipulver und Limettenschale paniert wird, und dann zusammen mit einer etwas veränderten Mayonaise, Kohlsalat und sauren Gurken auf ein Brot gepackt wird.
Der Tofu wird durch die Panade wirklich schön kross und würzig.

Es hat uns ganz gut gefallen und wir werden es sicherlich noch mal machen.
Po’Boy heißt übrigens übersetzt „belegtes Baguette“. Wer hätte das gedacht :mrgreen:

24. Juli 2008

Nach einer Türkischen-Pizza-Phase kriegt man schnell wieder Lust auf einen „traditionellen“ deutschen Döner im Fladenbrot ;)
Vor allem geht das auch eine Ecke schneller, als Pizzen zu machen.

Wir haben anfangs immer fertiges Seitan Gyros gekauft und als Döner benutzt, da wir kein Seitan Döner finden konnte und uns die Tofu-Variante nicht allzu gut geschmeckt hat.
Mittlerweile habe ich selber ein kleines Rezept für Seitan Gyros zusammen gebraut und somit benutzen wir jetzt dieses.
Es hat den enormen Vorteil, dass das Gyros jetzt viel billiger ist und wir auch eine größere, für uns passendere Menge machen können.

Der Unterschied zwischen Döner und Gyros ist eigentlich vorwiegend die Art der Leichenteile. Die Gewürze sollten eigentlich recht ähnlich sein, weswegen der Seitan mit dem Gyrosgewürz super im Döner schmeckt.
Wenn man möchte, kann man aber auch statt der Gyrosgewürzmischung eine Dönergewürzmischung unterrühren. Oder man macht es so, wie ich es vor habe: Man macht sich eine eigene Gewürzmischung ;)

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15. Juli 2008

Sehr sättigendes Ciabatta Sandwich mit Eisbergsalat, Gurken, Tomaten, Zwiebeln, sauren Gurken, Pepperonis, veganem Scheibenkäse und Joghurtdressing.
Man kann sicher auch anderes Brot verwenden, aber das Ciabatta eignet sich recht gut, weil es erstens frisch aufgebacken wird und zweitens relativ breit ist, sodass man den Salat gut drauf verteilen kann.

Das Sandwich ist angelehnt an mein früheres Lieblingsfastfoodsandwich, schmeckt aber eigentlich sehr viel besser.

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3. Juli 2008

Wieder ein Rezept aus dem „Veganomicon“.
Die Mischung aus Mayonaise und selbstgemachter Barbecue Sauce ist wirklich super und der Seitan ist mithilfe des Kochbuches traumhaft!

30. Juni 2008

Dieses Rezept aus dem „Veganomicon“ ist schon zu einem meiner Lieblingsrezepte aufgestiegen!

Ich habe schon einige teilweise recht teure Burger ausprobiert, aber die haben mir alle nicht allzu gut geschmeckt. Dagegen ist der Black Bean Burger perfekt!

Normalerweise bin ich eher ein Cheeseburger Fan, aber in letzter Zeit hat es mir Mayonaise recht angetan, weswegen ich also eine vegane Royal TS Version gemacht habe:

28. Juni 2008

Nach dem ordentlichen Zuckerschock musste natürlich etwas herzhaftes her.
Ich habe direkt beim zweiten Anlauf ein super Rezept für Türkische Pizza gefunden:



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Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]gmx.de auch eine E-Mail schreiben.

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