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Nudelaufläufe sind ja grundsätzlich schon mal gut und lecker.
Noch besser als ein Nudelauflauf nur mit Tomatensauce oder Bolognese ist ein Nudelauflauf mit Gemüse dabei.
Man kann sicher so einiges an Gemüse da rein packen, aber ich bin da doch recht konservativ.
Als ich durch den Supermarkt gelaufen bin, sind mir Suppengrün, Paprika und Champignons ins Auge gesprungen.
Zusätzlich dazu habe ich noch eine Fleischtomate gekauft, um den Auflauf mit frischen Tomatenscheiben zu belegen und frische Kräuter dürfen auch nicht fehlen.

Die Sauce ist eine Mischung aus der Gemüsebolognese, in der kein Sojahack oder Tofu drin ist, und einer klassischen Bolognese.
Insgesamt sehr lecker und sie eignet sich wunderbar für einen Nudelauflauf.
Ist natürlich mit dem vielen Gemüse etwas Schnippelarbeit, aber es lohnt sich für die Vielfalt.
Falls sich jemand wundert, warum ich für 8 Leute koche: Ich habe die Menge den Gemüsegrößen, die ich bekommen hab angepasst. Die Sauce lässt sich natürlich wunderbar einfrieren.

Für den Nudelauflauf einfach Nudeln vorkochen, mit der Sauce vermischen, eventuell noch etwas Sojasahne hinzugeben. Dann die Fleischtomate in Scheiben schneiden und die Scheiben auf dem Auflauf verteilen. Da drüber dann veganen Käse verteilen oder alternativ etwas Bechamelsauce.
Das Ganze dann im Backofen bei ca. 180° so lange backen, bis der Auflauf oben angebräunt ist.

Rezept Gemüsehacksauce: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=57

22. Mai 2011
Im Moment wird alles einfach so mal gefüllt :wink:
Heute sind also Kohlrabi dran. Ich hatte vor einiger Zeit mal im Internet auf der Suche nach irgendetwas, was man mit Kohlrabis machen kann, die Idee der gefüllten Kohlrabis gefunden.
Leider hatte ich damals dann nur relativ kleine Kohlrabis, die sich kaum zum Füllen gelohnt haben.
Jetzt habe ich also extra große Knollen gekauft um möglichst viel Kram darin unter zu bekommen!

Die Kohlrabis wurden also relativ klassisch mit Reis, Sojahack, Paprika, Pilzen und Zwiebeln gefüllt. Natürlich kann man in der Auswahl des Gemüses je nach Lust, Laune und Vorrat variieren.
Dazu gabs dann eine Sahne-Frischkäse-Sauce. Die Sauce war angelehnt an die normale Sahnesauce, die ich zu Kohlrabigemüse immer mache, nur gab es dazu noch einen Klecks von dem coolen veganen Frischkäse mit Kräutern, den ich letztens im Biosupermarkt meines Vertrauens gefunden habe.
Um das Ganze noch schön backen zu können, hab ich dann auch noch eine Schicht veganen Käse draufgestreuselt.
Beides ist recht optional und erst mal nur zum Testen. Ohne ist das Gericht sicherlich (fast) genausogut und wohl bedeutend kalorienärmer :wink:
Was mich generell immer an gefülltem Kram stört ist, dass ich einfach viel zu viel Füllung immer habe. Diesmal hab ich mich extra sehr gezügelt, aber auch wegen den Kohlrabiinnereien, die ich ja schlecht wegwerfen kann, sondern dann einfach in die Füllung gebe, ist es einfach bedeutend zu viel. Bei gefüllten Paprikas erübrigt sich das wohl, aber ich möchte ungern auf Paprikas beschränkt sein.
Kohlrabi hat natürlich auch den Nachteil, dass man ihn sehr schlecht irgendwie einfrieren kann. Sonst könnte man einfach aus dem Rest eine Suppe machen oder Gemüse und es später essen.
Mal schauen, vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung irgendwie.
Joa, geschmeckt hat das komplette Paket recht gut. Die Sauce ist schon recht mächtig durch den Frischkäse, schmeckt dafür aber auch recht lecker.
Ergo hätte ich wohl doch besser die kleinen Kohlrabis genommen :wink:

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19. Mai 2011

Ich bin eigentlich eine Art Fast Food Fan. Zumindestens hab ich super gerne Fertigkram und Essen von Fast Food Restaurants in mich reingeschaufelt.
Ein sehr leckeres Gericht war dabei immer ein Chicken Wrap mit Salat, einer Art Joghurtsauce und einer Salsasauce.
Ich versuche schon seit einiger Zeit das Gericht immer besser zu treffen. Zu 100% hab ich es noch nicht erreicht, was primär an den beiden Saucen liegt.
Es ist aber schon relativ nah dran und selbst wenn nicht, schmeckt es sehr lecker und ist auch recht einfach.

Für die Wraps kann man mehr oder weniger Fertigprodukte benutzen. Ich bin meistens recht faul und nehme fertige Weizentortillas, fertige Sojaschnitzel, welche wie ich finde wie totes Hühnchen schmecken und fertige Salsasauce.
Eine weitere Variation wäre der Gebrauch von einer mexikanischen Gemüsemischung. Auch kann man statt des “Hühnchens” Hack in Form von Tofu oder Sojahack benutzen.
Der Kreativität sind nicht wirklich Grenzen gesetzt :wink:
Im Anschluss nun die Rezepte für die beiden Saucen.
Die Wraps werden dann wie folgt zusammen gestellt: Die Tortillawraps mit der Joghurtsauce bestreichen, mit Salat belegen, angebratene und geschnittene Sojaschnitzel bzw. mexikanisches Gemüse mit oder ohne Hack draufgeben und zum Schluss Salsasauce drauf geben.

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5. Mai 2011

Inspiriert von eingen leckeren Burgerbildern, wollte ich mir auch mal so einen Premium-Riesen-Burger machen und hab ein paar leckere Sachen eingekauft und daraus einen Burger gebaut.
Dabei herum gekommen ist ein super leckerer, aber schwer essbarer, riesiger Burger.
Leider krieg ich einen zweiten davon absolut nicht runter.. also wenn jemand Hunger hat :wink:
Mieses Webcam-Bild Etwas besseres Bild von dem tollen Burger folgt. Ich hoffe man kann einigermaßen erkennen, wie toll der Burger ist!
Der neue Burger auf dem Bild ist mit einer neuen Burgersauce und ohne Austernpilze.
Das neue Saucenrezept findet sich auch weiter unten.

Das Burgerpatty hab ich spontan zusammen gebaut. Dazu gibt es zwei verschiedene Saucen mit Mayo und Ketchuptouch.
Auf dem Burger ist sonst noch drauf: Eisbergsalat, veganer Käse, angebratene Austernpilze, Rucola, Tomate, saure Gurken, angebratene Zwiebeln und Sprossen.
Die Rezepte für die beiden Saucen und das Burgerpatty folgt weiter unten.

Das Rezept für das Burgerpatty gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=86

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1. April 2010

Heute hatte ich mal Lust auf ein besonders leckeres Essen. Ich habe oft in Haute Cuisine Kochbüchern einen leckeren, grünen Salat gesehen mit einer dunklen Sauce und wollte diesen unbedingt veganisieren.
Wie wir ja alle wissen, ist das nicht so einfach omnivore Gerichte zu veganisieren, insbesondere, da man als VeganerIn ja auf nur sehr wenige Zutaten zurückgreifen kann.
Ich habe dann also das genommen, was ich eigentlich für jedes vegane Essen benutze: Gras und Pfützendreck.

Dabei herausgekommen ist ein extrem leckerer Salat, der dazu auch noch simpel und günstig ist.
Er hat eigentlich alle meine Erwartungen übertroffen. Werde ich sicherlich wieder machen, nur vielleicht mit etwas mehr Sauce

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19. Februar 2009

Vor einigen Monaten war das alles noch ganz einfach. Ich konnte direkt neben meinen normalen Einkaufssachen fertige vegane Mayonnaise in der Drogerie kaufen.
Dann plötzlich hat die lustige Firma ihre Rezeptur geändert. Die Mayonnaise wurde wieder mit Ei gemacht, weil es – laut Firma – ja schon immer so war und es so auch viel besser schmecken würde.
Ich habe daraufhin im Internet etwas gesucht und herausgefunden, dass Drogerie Nr. 2 auch vegane Mayo anbietet.
Einige Zeit hatte sich das Problem also erledigt. Dann fiel dieser Firma auch ein, dass Mayonnaise doch eigentlich mit Ei gemacht wird.

Seitdem habe ich einige Mayos aus dem Biosupermarkt ausprobiert, aber so richtig gut waren sie nicht und teuer noch dazu.
Also hab ich jetzt einmal selber versucht Mayonnaise herzustellen mit einem doch ziemlich guten Erfolg.

Ich habe mir einige Mayo-Rezepte im Internet angesehen und habe dann die quasi sichere Variante mit Speisestärke ausprobiert, auch weil die fertigen veganen Mayos, die ich bisher gekauft und ausprobiert habe, alle etwas zum Binden drin hatten.
Dabei herausgekommen ist eine wirklich sehr leckere Mayo. Kaum vorstellbar bei den wenigen, simplen Zutaten.
Ich habe auch extra ein “Beweisfoto” mit Pommes gemacht, da man so schön die gute Konsistenz sehen kann.
Insgesamt ist die Mayo wirklich sehr lecker, einfach und günstig.
Und vor allem wird mir, wie bei allen veganen Mayos, nicht davon schlecht :)

Rezept für die schnelle Version: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=120
Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=52

27. November 2009

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Schwarzwurzeln gegessen.
Mir wurde gesagt, dass die so ungefähr wie Spargel schmecken und sie schmecken tatsächlich so.
Verständlich, dass Schwarzwurzeln umgangssprachlich auch Winterspargel heißen.
Was passt also am besten dazu? Natürlich Sauce Hollandaise und wahlweise Salzkartoffeln oder Toastbrot.

Schwarzwurzeln sind von aussen recht dreckig und sie sondern beim Schälen eine klebrige Flüssigkeit ab, sodass einem am Ende die Finger zusammenkleben und dazwischen noch schön viel Dreck ist.
Am besten legt man beim Schälen ein paar Seiten Zeitungspapier drunter, damit die Umgebung auch verschont bleibt.
Die Finger kriegt man zwar mit gutem Händewaschen wieder recht klebefrei, aber um das zu vermeiden kann man auch direkt beim Schälen ein paar Einweghandschuhe anziehen.
Die Schwarzwurzeln danach noch etwas von dem dran klebenden Dreck befreien und dann einfach mit etwas Salz, ein wenig Zucker und einem Spritzer Zitronensaft in Wasser gar kochen.

Insgesamt schmeckt das Ganze sehr lecker und den Namen Winterspargel haben sich die leckeren Schwarzwurzeln verdient!

Rezept Sauce Hollandaise: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=62

26. November 2009

Bei meinem letzten Job gab es jeden Tag Catering, soll heißen eine Art Buffet.
Meistens blieb dabei für mich nur Salat übrig.
Dazu gab es dann immer ein Avocado-Dressing, welches ich mit der Zeit sehr lieb gewonnen hatte.
Ich habe dann Zuhause einmal versucht es nachzubauen. Das hatte eigentlich recht gut geklappt.
Nun ungefähr ein Jahr später wollte ich noch einmal das leckere Dressing machen.

Leider erinnere ich mich nicht mehr allzu gut an die ganzen Zutaten.
Es hat nicht ganz so geschmeckt, wie ich es in Erinnerung hatte, aber das kann auch gut an der Avocado gelegen haben.
Lecker war es trotzdem :)

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=63

8. November 2009

Sauerbraten mit Rotkraut war schon immer eins meiner absoluten Lieblingsgerichte.
Ich habe beides immer bis zum Umfallen in mich reingeschaufelt, weil es einfach so lecker ist.
Leider ist Sauerbraten in der veganen Version nicht allzu einfach herstellbar.
Ich habe aber trotzdem einfach mal mein Glück mit zwei verschiedenen Versionen versucht.
Die eine Version war Seitan-Sauerbraten und die andere Texturiertes-Soja-Sauerbraten.

Zusätzlich habe ich direkt mal das Sauerbraten-Rezept von meinen Eltern selber einmal ausprobiert.
Es war also doppelt spannend ;)

Ich habe den Seitan über Nacht in die Sauerbraten-Beize eingelegt. Das texturierte Soja habe ich erst ein paar Stunden vorher hinzugegeben, denn es saugt sich ja ziemlich schnell voll.
Der Seitan-Sauerbraten kommt, wie man sehen kann, optisch schon recht nah an den Original-Sauerbraten heran.
Leider schmeckte er durch das Einlegen fast nur nach Essig und war von der Konsistenz absolut gar nicht Sauerbratenmäßig.
Ich hatte somit meine Hoffnungen in das texturierte Soja gelegt, welches mir beim Hachee schon wunderbare Dienste geleistet hat.

Ich hatte ja eigentlich eher das Gegenteil befürchtet, also dass der Seitan kaum Geschmack aufnimmt und das TVP eher nur nach Essig schmeckt. Aber das TVP hatte insgesamt einen sehr angenehmen Geschmack.
Von der Konsistenz her kommt es auch eher an den Original-Sauerbraten ran.
So viel erst einmal zum Sauerbraten an sich.

Die Sauce hat auf Anhieb auch nicht so gut geklappt.
Irgendwie hatte ich im Kopf, dass da Printen reinkommen, aber eigentlich sollte da Lebkuchen rein.
Die Gewürze in den Printen haben den Geschmack schon etwas verändert und die Sauce auch nicht wirklich gebunden.
Ich habe dann zusätzlich noch etwas Piment und bedeutend mehr Zucker hineingetan.
Da die Farbe der Sauce auch komisch war, habe ich zusätzlich noch etwas Zuckerkulör hinzugefügt, weswegen die Sauce nun ein wenig matschig-braun aussieht.
Es ist aber dennoch eine Verbesserung zu vorher.

Also was lernen wir daraus?
Sauerbraten geht leider noch nicht so einfach in vegan und man sollte darauf achten, dass man die richtigen Zutaten kauft :mrgreen:
Mal schauen, ob ich es noch einmal mit dem Sauerbraten probiere. Die Sauce mache ich aber sicher noch einmal, wenn ich sie vielleicht auch nicht so mache wie dieses Mal, sondern eher mein normales Rezept für braune Sauce nehme und die Gewürze etwas anpasse.
Ganz so unlecker war es auf jeden Fall nicht :)

20. August 2009

Da ich wieder einmal eine Wette verloren hatte, musste ich etwas schönes Kochen.
Die obligatorischen Schnitzel konnte ich leider nicht machen, da wir keine Seitanschnitzel mehr vorrätig hatten.
Dafür hatten wir vom Grillen noch etwas von dem Chicken Style Seitan eingefroren.
Weil der Chicken Style Seitan (bessere Namensvorschläge sind immer noch willkommen ;)) ja relativ neu ist und ausprobiert werden will, erinnerte ich mich an ein Gericht, was meine Eltern öfters mal gekocht haben.
Und zwar handelt es sich dabei um Nudeln in normaler Tomatensauce mit der Brust eines toten Huhns drauf.

Also habe ich dies einfach mit meinem Seitan nachgekocht.
Insgesamt hat es sehr gut geschmeckt und auch gut zueinander gepasst.
Ein wenig erinnerte mich das Gericht an Spaghetti and Beanballs aus dem “Veganomicon”, was vermutlich an der Kombination Seitan, Bohnen, Nudeln, Tomatensauce lag.
Ein weiterer Pluspunkt des Gerichts ist, dass es schnell und einfach zubereitet ist, wenn man noch etwas Chicken Style Seitan eingefroren hat.

7. Juni 2009

Ich wollte seit langem einmal Rouladen aus Seitan machen, so wie ich sie früher immer gegessen habe.
Ich habe die Rouladen zuletzt immer nur mit Zwiebeln gefüllt gegessen. Davor habe ich auch Rouladen mit Zwiebeln und Speck gegessen, aber darauf verzichte ich nur allzu gerne.

Es ist gar nicht so einfach den Seitan vor dem Kochen so weit auszubreiten und ihn dann nach dem Kochen zu einer Roulade auszurollen.
Das Ergebnis ist aber trotzdem sehr gut, wenn auch nicht ausserordentlich ansehnlich ;)

Die Rouladen haben wirklich sehr lecker geschmeckt, auch wenn ich am liebsten noch eine ganze Zwiebel mehr darin gehabt hätte ;)
Das einzigst Blöde war, dass der Seitan sich beim Kochen wieder etwas vollgesogen hat, aber durch anschliessendes kurzes Anbraten waren die Rouladen perfekt.
Das Rezept für Sauerkraut und Kartoffelpüree gibt es hier.

4. Juni 2009

Ich persönlich bin eigentlich eher der Saucenfan und habe deswegen nie Pesto probiert, da mir Nudeln ohne ganz viel Sauce suspekt sind.
Nun hatte ich aber noch Pinienkerne übrig, die unbedingt weg mussten, und, da mein Freund schon eher Pestofan ist, wollte ich es einfach einmal probieren.
Ich habe mich für mein erstes Pestoerlebnis für Pesto Rosso entschieden, da es mir in Anlehnung an Tomatensauce am leckersten erschien.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass Pesto Rosso ein Geschmackserlebnis ist.
Es ist ganz okay und ist vorrätig sicherlich bedeutend schneller zubereitet als eine Tomatensauce. Immer muss ich das aber nicht haben.
Meinem Freund hat es aber auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt und er findet, dass es schon sehr nach dem Pesto Rosso schmeckt, wie er es bisher gegessen hat.
Vielleicht klappt es bei mir mit einer anderen Pestosorte besser.

Das Pesto ist im Übrigen relativ lange haltbar, zumindest wenn man es entweder einfriert oder im Kühlschrank lagert.
Bei letzterem sollte man beachten, dass über dem Pesto ein Film mit Olivenöl ist und sich oberhalb des Films keine Pestoreste befinden, die schlecht werden können.
Bei Gebrauch das alte Olivenöl abgiessen und danach wieder ein bisschen neues auf das Pesto geben.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=49

1. Juni 2009

Da wir einen Tag vorher zu voll waren für das Hauptgericht und dieses für das Schokofondue geopfert hatten, haben wir es einfach einen Tag später gegessen.
So ohne Vorspeise war es auch nicht zu viel für zwei Personen.

Das Hauptgericht bestand nun also aus gebratenen Austernpilzen mit Kräutermargarine, Spargel, Möhren, grünen Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Kohlrabi, fertigen Krokettenbällchen und einer Sauce Bernaise.

Die Austernpilze wurden einfach in Margarine scharf angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Geschmeckt hat die Kombination sehr gut.
Insgesamt erinnerte mich das Gericht an andere Gerichte, die ich in meinem Leben in Restaurants gegessen habe.
Der große Unterschied dabei ist nur, dass die Gerichte aus den Restaurants alles andere als vegan waren.
Aber wer braucht schon ein Stück Leiche, wenn es so etwas tolles wie Austerpilze und Pilze generell gibt :)

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=67

1. Mai 2009

Nachdem die Seitan Salami so gut geworden ist, habe ich heute noch etwas mit Seitan herumprobiert.
Als erstes sind dabei Bratwürste herumgekommen, die auch relativ gut geworden sind.
Dazu wollte ich versuchen eine vernünftige Currysauce zu machen. Da meine Röstzwiebeln spurlos verschwunden sind, durfte ich dann auch noch selber Röstzwiebeln machen.

Das ist also dabei herausgekommen.
An den Bratwürsten stört mich, dass sie recht fest sind und nach dem Braten auch recht kross werden.
Ich denke, ich werde das nächste mal besser Tofu zur Herstellung verwenden bzw. ich werde es versuchen. Irgendwie muss das ja auch schaffbar sein ;)
Die Currysauce war auch recht gut. Sie kommt schon relativ nah an meine Lieblingscurrysauce heran.
Insgesamt hat die Currywurst aber ganz gut geschmeckt. Wenn ich die Kritikpunkte noch irgendwie verbessern kann, wird sie wohl perfekt sein.
Hier dann also erst einmal das Rezept für die dennoch sehr brauchbare Currysauce.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=69

13. April 2009

Da ich sonst immer meine zwei asiatischen Gerichte mit Reis mache, wollte ich dieses Mal einmal etwas anderes und habe somit Mie-Nudeln ausprobiert.
Ich bin meinen beiden Saucen aber dennoch treu geblieben und habe gebratene Nudeln mit Knoblauchsauce gemacht.

Die Sauce ist ein klein wenig anders als die, die ich zu Reis mache.
Das Gericht war ziemlich lecker. Mir hat nur ein wenig weiteres Gemüse gefehlt, aber ich hatte leider nur eine Wokmischung mit roten Zwiebeln, Lauch und Kastanienpilzen und eine selbstgezogene Asia-Sprossenmischung.
Ich werde auf jeden Fall jetzt öfter mit den Nudeln kochen, auch wenn das wahrscheinlich höchstens noch auf gebratene Nudeln mit Gemüse und Süß-Sauer-Sauce hinauslaufen wird ;)

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=42

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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