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16. Oktober 2009

Ich erinnere mich nicht daran jemals Ricotta gegessen zu haben, aber irgendwie scheint Ricotta in letzter Zeit immer trendiger geworden zu sein.
Da ich mich zwangsweise jedem Trend beugen muss, habe ich also Canneloni mit Tofu-Ricotta gefüllt :mrgreen:
Naja, eigentlich wusste ich nicht, was ich sonst so in die Canneloni packen soll und wollte es einfach mal ausprobieren :)
Im „Veganomicon“ gibt es zwei Rezepte dazu und zwar Tofu-Ricotta und Cashew-Ricotta.
Ich habe mich für ersteren entschieden, weil der etwas einfacher geht.

Da ich, wie gesagt, noch nie Ricotta gegessen habe, kann ich nicht sagen, ob der Tofu-Ricotta nah dran war.
Mein Mitesser meint aber, dass er von der Konsistenz und vom Geschmack her ziemlich nah dran war.
Sonderlich „geschmolzen“ ist er auf jeden Fall nicht. Er war eher nach dem Backen fester als vorher.
Geschmeckt hats aber insgesamt recht gut und es hat auch alles gut zusammen gepasst.
Das einzigste, was mich an Cannelonis generell etwas stört, ist, dass da viel Kram und relativ wenig Nudeln bei sind.
Man kann aber sicherlich auch eine Tofu-Ricotta-Spinat Lasagne draus machen.

2. September 2009

Da wir immer recht lange in der Uni verweilen müssen und es nicht immer leicht ist, am Abend vorher für zwei Personen extra Essen zu präparieren, haben wir immer geguckt, ob es nicht etwas leckeres, nahrhaftes, veganes zum Überbrücken zu kaufen gibt.
Vor einiger Zeit haben wir das Pizza-Pizza Bratfilet von Taifun entdeckt, welches nach einer Mischung aus Pizzabelag und Frikadelle schmeckt.
Man kann es wunderbar in einem Brötchen essen und es macht auch recht satt.
Als wir danach noch einmal Stromboli gegessen haben, fiel mir auf, dass die Füllung recht ähnlich dem Pizza-Pizza Bratfilet ist und nun habe ich mich also daran gemacht, selber Pizzafrikadellen herzustellen.

Die Pizzafrikadellen sind wirklich wunderbar geworden und schmecken einfach super.
Sie waren insbesondere kalt sehr nah am Pizza-Pizza Bratfilet Geschmack dran.
Warm waren sie auch recht lecker und haben auch wie normale Frikadellen mit Senf oder Ketchup geschmeckt, wobei ich ohne Sauce noch leckerer fand.

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10. August 2009

Hier nun die zweite Art von Würstchen, die ich für das Grillen extra gemacht hatte.
Diese Würstchen sind angelehnt an fertig zu kaufende Hot Dog Würstchen entstanden.
Sie sind demnach weitaus würziger als die normalen Bratwürste, die ich gemacht habe, eignen sich aber auch super zum Grillen.

Da ich bei diesen Würstchen meine Tofu-Technik, Dank der negativen Erfahrungen mit den Bratwürsten, verbessert hatte, sind die Würstchen eine Ecke besser geworden als eben diese Bratwürste.
Dieses Mal habe ich den Tofu nämlich nicht naiv reingebröckelt, sondern vor dem Vermengen mit dem Gluten püriert.
Das Ergebnis kann sich auch geschmacklich wirklich sehen lassen.
Wir waren beide ziemlich begeistert von den Würstchen, da sie sehr pikant und würzig schmecken.
Das nächste Mal werde ich aber auch hier den Tofugehalt noch etwas erhöhen, um somit das beste aus den Würstchen rauszuholen.
Auch wäre ich sehr daran interessiert die Würstchen in der ihnen namengebenden Umgebung auszuprobieren ;)
(Damit meine ich selbstverständlich nicht, dass ich die Würstchen innerhalb eines heißen Hundes essen möchte. Dafür bin ich auch ein wenig zu groß :P
Vielmehr meine ich damit das Würstchen mit Brot, Zwiebeln und Gürkschen, Ketchup und Senf!)

Das Rezept folgt, wie auch bei den Bratwürsten, sobald ich die Würste noch etwas verbessert habe!

Nachtrag: Auch hier habe ich den Tofugehalt etwas erhöht und es hat ziemlich gut geschmeckt :)
Also auch hier jetzt das Rezept für die Würstchen!

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10. August 2009

Weiter geht es grilltechnisch mit der traditionellen Bratwurst.
Nachdem ich letztes Jahr noch mit fertig gekauften Bratwürsten gegrillt hatte, habe ich dieses Jahr versucht die Bratwürste selber zu machen.
Dies war nun, wie man hier im Blog nachlesen kann, der zweite Versuch und vorab: Er ist super gelungen!

Bei meinem ersten Würstchenversuch habe ich ja bemängelt, dass die Würstchen zu kross werden und innen zu gummi-artig sind.
Dem habe ich nun entgegengewirkt, indem ich die Würstchen nicht nur aus Seitan, sondern aus einer Seitan/Tofu-Mischung gemacht habe.
Dementsprechend haben sich genau die beiden Mängel fast in Luft aufgelöst.
Fast, weil ich denke, dass ich die Würstchen mit einem noch höheren Anteil an Tofu noch besser hinbekomme.
Auch habe ich das bei diesen Würstchen mit dem Tofu etwas blöde gemacht, da ich ihn einfach so zerbröckelt hinzugegeben hatte. Das kann man auch ein wenig am Bild erkennen, wenn man genau hinschaut.
Ich habe zusammen mit diesen Würstchen noch andere Würstchen gemacht (kommen im nächsten Beitrag :) ), bei denen ich das dann verbessert habe und welche dann auch besser waren vom Geschmack und von der Konsistenz.

Geschmeckt haben die Würstchen auf jeden Fall sehr sehr gut.
Gegrillt waren sie natürlich auch noch einen Ticken besser als einfach so in der Pfanne gebraten.
Wie gesagt, ich werde noch den Tofugehalt etwas erhöhen und dann sollte das Rezept so weit sein, dass ich es hier veröffentlichen kann.

In dem Sinne: Wer braucht schon teure Fertigwürstchen? :)

Nachtrag: So, ich habe nun den Tofugehalt etwas erhöht und die Würstchen direkt am Grill getestet!
Wie ich mir gedacht hatte, schmecken sie so noch etwas besser.
Ich denke, dass das Würstchenrezept nun so weit ist, dass ich es veröffentlichen kann ;)
Also hier dann das Rezept: (Ich hoffe, ich habe die Erwartungen jetzt nicht allzu hoch geschraubt.)

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16. März 2009

Mein Freund hatte vor kurzem die Idee ein Sandwich mit Sojaschnitzeln zu machen, welche ich fertig gekauft hatte.
Als ich dann für Chili con Tofu Baguettes selber gebacken habe, wollte ich das mit einem übrig gebliebenen Baguette auch einmal probieren. Herausgekommen ist dabei ein sehr leckeres Sandwich, welches recht einfach zu machen ist, dass es sich kaum lohnt dies hier ein Rezept zu nennen ;)

Es war nicht sonderlich einfach zu essen. Vielmehr ist es ein Wunder, dass ich das Baguette so überhaupt fotografieren konnte.
Natürlich kann man auch weicheres Brot benutzen wie z.B. das bei mir beliebte Ciabatta. Mittlerweile habe ich es auch damit einmal probiert und es schmeckt super und ist etwas einfacher zu essen ;)

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9. Februar 2009

Als ich das letzte Mal im Asiasupermarkt war, habe ich eine Packung Seidentofu gekauft, weil ich im Kopf hatte, dass viele Rezepte in den Kochbüchern, die ich habe, eben damit gemacht werden.
Leider ist Seidentofu nicht allzu lange haltbar und irgendwie gab es beim erneuten durchblättern der Bücher nicht mehr sonderlich viele Rezepte mit Seidentofu. Da ich heute Abend Salat essen wollte, fiel mir das Caesar Dressing aus dem „Veganomicon“ ein.

Also habe ich einen Salat zusammengewürfelt, das Dressing gemacht und oben drauf ein Sojaschnitzel gepackt, welches, wie ich finde, nach totem Hähnchen in Panade schmeckt. Ich habe bei dem Wort Caesar Salad halt immer noch die Fast Food Variante im Kopf, die ich aber nie gegessen habe.
Geschmeckt hat das Dressing anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber insgesamt hat es ganz gut geschmeckt. Ist mal eine Alternative zu meinem geliebten Joghurtdressing.

24. Januar 2009

Als ich mir das Kochbuch „Vegan Planet“ angeguckt habe, ist mir dieses Rezept direkt ins Auge gefallen.
Der Grund dafür ist, dass es sich dabei um eine gerollte Pizza mit enorm lecker klingender Füllung bestehend aus Tofu, Champignons, Paprika, Tomaten, Zwiebeln, Chili, Oregano und Basilikum handelt. Dazu habe ich dann noch veganen Käse hineingepackt.
Ich glaube dem können nur wenige widerstehen!

Geschmeckt hat die gerollte Pizza dann auch mehr als gut. Es hat etwas von einer Calzone, nur, dass man zwischen der Füllung noch etwas Boden hat. Das erkennt man auf dem Bild leider nicht so gut, da der wunderbar zerlaufene vegane Käse „im Weg“ ist.
Ich habe damit auch zum ersten Mal Pizza mit Tofu gegessen. Es hat aber enorm lecker und würzig geschmeckt!
Das beste an dem Ganzen ist aber vielmehr die Idee, denn man kann die Pizza natürlich mit allem möglichen füllen und dann rollen. Ich werde es auf jeden Fall auch mal mit anderen Zutaten ausprobieren!

31. Dezember 2008

Und nun der Höhepunkt des Jahres :wink:
Raclette ist bei mir auch schon etwas länger her und deswegen hatte ich Lust es mal mit der veganen Variante zu probieren.
Ich habe mir dann im Vorfeld überlegt, was ich machen könnte und im Grunde ist fast das gleiche rausgekommen, was ich sonst immer mit meinen Eltern gegessen habe.

Da hätten wir also einmal von links nach rechts nach unten

Champignons gefüllt mit Kräutermargarine, Seitan in scharfer Marinade, Seitan in Kräutermarinade, Tofu in Kräutermarinade, Broccoli, Blumenkohl, Tomatensauce, Tofu in scharfer Marinade, Paprika-Zwiebel-Gemüse, Zucchini-Auberginen-Gemüse, Sojasahne und Kartoffelscheiben.

Dann noch

Kräutermargarine, geraspelter Sojakäse, Weiße Bohnen Cocktailsauce, selbstgebackenes Baguette und fertige Knoblauchsauce.

Die Champignons sind einfach geputzt und mit Kräutermargarine gefüllt, wie auch bei dem überbackenen Champignon vom Weihnachtsessen.

Das Paprika-Zwiebel-Gemüse besteht aus roten, gelben und orangen (wahlweise auch grünen) Paprikas und Zwiebeln, welche in Spalten geschnitten in etwas Margarine gebraten worden und mit Salz, Pfeffer und Pizzagewürz gewürzt worden sind.
Das Zucchini-Auberginen-Gemüse ist genauso gemacht worden.

Der Broccoli und der Blumenkohl sind einfach in Salzwasser gar gekocht worden. Die Kartoffeln sind geschälte und in Scheiben geschnittene Pellkartoffeln. Die Sojasahne ist lediglich mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt worden.

Den Seitan (aus Vegan with a Vengeance) und den vorher gefrorenen Tofu habe ich in zweierlei Marinaden eingelegt. Einmal in eine würzige Marinade, welche eigentlich genauso ist wie die Marinade, die ich hier schon einmal vorgestellt habe, nur, dass ich den Knoblauch hinein gepresst habe, und einmal in eine Kräutermarinade.




Dann habe ich noch eine Cocktailsauce selber gemacht.

Angelehnt an die White Bean Aioli aus dem Veganomicon habe ich versucht eine Cocktailsauce zu machen, da beide Saucen ähnlich gehen.
Mir hat die Sauce leider nicht so gut geschmeckt, was wohl hauptsächlich an den weißen Bohnen lag, war aber schon wie eine Cocktailsauce.

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29. August 2008

Gestern konnte ich endlich ein Rezept für Wildpilz Cannelloni ausprobieren und veganisieren.
Es hat extrem gut geschmeckt und wird sehr bald wieder gemacht werden!

Viel mehr kann man dazu auch nicht sagen. Einfach lecker :)

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27. August 2008

Und wieder ein Rezept aus dem „Veganomicon“.
Da ich im Moment mehr Zeit habe, habe ich vor, einige Rezepte aus dem Buch auszuprobieren.

Tofu Florentine ist zusammengesetzt aus mehreren anderen Rezepten aus dem Buch.
Ganz unten sind „Diner Home Fries“, eine Art Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Paprikas. Darüber einfacher Blattspinat und „Broiled Tofu“, welcher kurz eingelegt wird und dann im Backofen gegart wird.
Das Ganze wird übergossen mit der leckeren „Cheezy Sauce“, die mithilfe von Hefeflocken gemacht wird, und etwas garniert mit gewürfelten Tomaten.
Ein sehr leckeres, relativ einfaches und sehr sättigendes Essen, welches wohl ein gutes Freitagsessen ist, da der Tofu meiner Meinung nach durch den Zitronensaft in der Marinade ein bisschen an Fisch erinnert.

26. August 2008

Gestern habe ich wieder einmal ein Rezept aus dem „Veganomicon“ ausprobiert.
Dabei handelt es sich um Tofu, der mit Maismehl, Chilipulver und Limettenschale paniert wird, und dann zusammen mit einer etwas veränderten Mayonaise, Kohlsalat und sauren Gurken auf ein Brot gepackt wird.
Der Tofu wird durch die Panade wirklich schön kross und würzig.

Es hat uns ganz gut gefallen und wir werden es sicherlich noch mal machen.
Po’Boy heißt übrigens übersetzt „belegtes Baguette“. Wer hätte das gedacht :mrgreen:

21. August 2008

Chili ist einfach super. Viel Gemüse, Tomatensauce, Schärfe und leckeres Tofuhack und man kann sich davon eine Weile ernähren ;)

Ich habe bisher dazu immer frisches Brot gebacken, wobei ich dafür fertige Mischungen benutzt habe. Obwohl es also nicht 100% selbstgemacht ist, ist so ein (warmes) Brot besonders toll und lecker.
Mittlerweile mache ich dazu aber selbstgebackene Baguettes, was noch besser passt als ein Weißbrot oder Zwiebelbauernbrot (einfach Röstzwiebeln zum Teig geben).

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10. August 2008

Ich bin eher weniger der Fan von Gemüselasagne, aber zum Glück hab ich ja ein gutes Rezept für Bolognese, welches ich liebend gerne für Lasagne benutze.

Lasagne gehört zu meinen Lieblingsgerichten, weil es einfach eins der besten Nudelgerichte überhaupt ist!
Ich glaube mehr brauch man dazu eigentlich nicht sagen ;)

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7. August 2008

Gestern habe ich einige Reste verwertet und direkt mal damit ausprobiert vegane Frikadellen zu machen.
Den Reis habe ich mit reingetan, weil ich vor kurzem fertige recht Frikadellen-nahe Mexico Röllchen gefunden und gegessen habe.
Leider hat das bei mir nicht allzu gut funktioniert, da der Tofu innen nicht ganz fest oder auch Hack-mäßig geworden ist.
An sich aber ein gutes Rezept, was ausbaufähig ist.
Vielleicht klappt es ja damit auch besser, wenn ich den Tofu vorher einfriere und er dadurch schon mal fester ist und weniger Flüssigkeit beinhaltet.
Auch habe ich überlegt, ob man nicht noch etwas Gluten mit in die Mischung rühren könnte und bei den Gewürzen kann man natürlich auch alle möglichen Variationen benutzen.

Der Bohnensalat war dahingegen gut wie immer (und den Ketchup konnte ich mir diesmal nicht verkneifen ;) ).

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6. August 2008

Im Grunde ist das eine Variation von einem meiner vorherigen Einträge, nämlich dem gebratenen Gemüse mit Knoblauchsauce und Basmati Reis.
Anders an diesem Essen ist erst mal der Tofu, eine andere Gemüsevariation und der Jasmin Reis, wobei ich letzteren einfach mal ausprobieren wollte.

Im gußeisernen Wok (nein, der gehört leider nicht mir, aber was will auch jemand, der nicht asiatisch kochen kann mit einem Wok?) sieht das Ganze dann noch besser aus.

Einiges an Gemüse habe ich im Asialaden gekauft zusammen mit massig Tofu. Ansonsten habe ich eine Gemüsemischung, gefrorenen Broccoli und einiges Gemüse, was ich noch da hatte, hineingegeben.
Meistens nehme ich auch einfach nur eine fertige gefrorene Gemüsemischung, vor allem, wenn es schnell gehen soll.

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Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]gmx.de auch eine E-Mail schreiben.

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