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21. Mai 2009

Schon drei Monate nachdem ich hier 10.000 Klicks verzeichnen konnte, ist der Blog nun schon bei 20.000 Klicks angekommen!
Ich bin doch recht erstaunt, wie schnell das passiert ist und möchte mich erneut bei allen Besuchern des Blogs bedanken.
Auch möchte ich mich wiederum bei den Personen bedanken, die meinen Blog irgendwo weiterempfohlen haben.

Nun wieder eine kleine Information bezüglich der von mir angekündigten, neuen Seite.
Die Seite ist schon seit einiger Zeit im Aufbau, aber noch ein Stück weit davon entfernt, fertig zu sein.
Leider habe ich momentan so gut wie keine Zeit daran weiterzuarbeiten, aber ich bin dennoch zuversichtlich, da ich recht zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis bin 🙂

Sobald es ein nennenswertes Zwischenergebnis gibt, werde ich das hier bekannt geben.
In der Zwischenzeit könnt ihr mir gerne hier Verbesserungsvorschläge machen (auch, wenn die Seite eh um einiges anders aussehen wird, als dieser Blog) und bei dieser Umfrage hier abstimmen (komischerweise lässt sie sich nicht gut hier einbinden): „Hättest du gerne mehr Fotos von den einzelnen Gerichten in Bearbeitung?“.
Durch die Umfrage möchte ich herausfinden, ob ein Bedarf nach Bildern besteht, die die Erklärungen der einzelnen Schritte in den Rezepten visuell unterstützen. Also z.B. Bilder davon, wie man den Pizzateig meiner Erfahrung nach am besten ausrollt oder wie man einen Tortenboden in mehrere Teile teilt etc.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit den Rezepten und ich freue mich auch weiterhin sehr über Kommentare, seien sie positiv oder negativ.
Es sei denn, der Kommentar beinhaltet den Tipp doch das ein oder andere Stück Leiche oder Drüsensekret zu dem Rezept hinzuzufügen. Darüber freue ich mich natürlich nicht sonderlich :/

P.S.: Nein, ich werde jetzt nicht alle 10.000 Klicks ein Fass aufmachen. Wenn erst einmal die Besuchermassen zu meinem Blog strömen, melde ich mich nur alle paar Tage, wenn weitere 100.000 Klicks dazugekommen sind :mrgreen:

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8. Mai 2009

Seit einiger Zeit wollte ich unbedingt mal eine Radieschencremesuppe machen, da ich dazu mal irgendwo etwas aufgeschnappt hatte.
Heute war es dann nun so weit und ich war sehr gespannt auf den Geschmack.

Herausgekommen ist eine ziemlich leckere Suppe, auch wenn ich nicht herumexperimentiert habe, sondern einfach eine normale Gemüsecremesuppe gemacht habe.
Die Radieschencremesuppe lässt sich aber auf jeden Fall noch gut ausbauen.
Auch bin ich jetzt ein wenig auf den Radieschengeschmack gekommen und werde mit Sicherheit noch das ein oder andere Gericht damit ausprobieren.

Bin ich die einzigste, die bei dem Bild Hunger auf Kirschsojajoghurt kriegt? :mrgreen:

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=44

3. Mai 2009

Und wieder etwas Süßes, was ich immer gerne gegessen habe und bis heute fast 3 Jahre lang nicht gegessen habe.
Ich hatte schon einmal irgendwann versucht Bienenstich zu backen, damals aber noch mit Kuhmilch, Hühnereiern und Bienenhonig. Der Kuchen ist aber nichts geworden, weswegen ich mich seitdem nicht mehr daran gewagt habe.
Nun hatte ich aber doch wieder das Selbstbewusstsein gefunden und erst einmal Agavendicksaft gekauft.
Agavendicksaft schmeckt im Grunde, naja, wie Bienenhonig nur einen großen Ticken besser, weil man für Agavendicksaft niemanden töten muss.
Dieses Mal hat es mit dem Bienenstich auf jeden Fall geklappt, nur den Namen könnte man noch etwas abändern (irgendwas mit Agave?) :mrgreen:

Der Agavendicksaftstich hat auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt.
Das einzigste Problem ist hier wieder einmal, dass ich davon kaum ein ganzes Stück runterbekomme und demnach noch sehr viel übrig ist.
Also wenn jemand gerne ein Stück Bienenstich haben möchte.. 😉
Das Mandelgemisch erinnerte mich übrigens vorwiegend an „Kellogg’s Crunchy Nuts“. Wär wohl eine gute Idee eine Packung Cornflakes da reinzumischen und den Punkt auf der Sachen-die-ich-schon-immer-seit-ungefähr 3-Jahren-wieder-mal-essen-will-Liste zu streichen.

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2. Mai 2009

Nach dem leckeren Ergebnis der Gemüseschinkenwurst habe ich mich nun auch an eine normale Lyoner getraut.
Das Ergebnis ist wieder recht perfekt geworden.
Es schmeckt wirklich fast genau so, wie ich Schinkenwurst in Erinnerung hatte!

Von der Konsistenz her ist die Wurst auch sehr ähnlich geraten. Sie könnte etwas glatter sein, aber dadurch könnte es passieren, dass die Wurst etwas gummiartiger wird, wie man es teilweise von Seitan kennt.
So ist sie recht locker und weizenfleischig.
Was generell toll an den selbstgemachten Würsten ist, ist, dass sie sehr lange halten.
Von der Salami hatten wir recht lange etwas. Wir haben 2 1/2 Wochen davon gegessen, bis sie leer war.
Ansonsten müsste es auch möglich sein, die Würste wie Gyros und Schnitzel einzufrieren. Das habe ich aber selber noch nicht getestet.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=126

1. Mai 2009

Dies ist auch eine Sache, die ich früher gerne auf meinem Brot gegessen habe.
Da ich gestern ja eine Gemüselyoner gemacht hatte, hatte ich abends Lust auf einen Fleischsalat.
Der Name ist etwas unglücklich, aber in dem Fall kann man ihn ja auch Weizenfleischsalat nennen 🙂

Geschmacklich war er dank der leckeren Gemüselyoner auch recht am alten Original dran und hat sehr gut geschmeckt.
Ich muss nur sagen, dass ich nach dem ganzen „Fleischersatz“-Testen ziemlich überfüllt damit war und doch sehr nach leckerem Gemüse in jeglicher Form gelechzt habe.
Da merkt man, wie man durch einfaches Umgewöhnen auch ohne „Fleischersatz“ glücklich, satt und insbesondere ethisch vertretbar leben kann.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=134

1. Mai 2009

Schinkenwurst war schon immer einer meiner Lieblingsaufschnitte. Es gibt zwar brauchbaren veganen Aufschnitt, aber der ist natürlich relativ teuer.
Zumindest zu teuer um ihn sich jeden Morgen aufs Brot zu tun.
Aus diesem Grund wollte ich mich nun also an einer selbstgemachten Variante versuchen.
Da ich mich an die pure Lyoner nicht getraut habe, habe ich es erst einmal mit einer Gemüselyoner versucht.

Sie ist geschmacklich einer Lyoner schon ziemlich ähnlich. Auch die Konsistenz ist gut und ähnlich herausgekommen.
Also insgesamt wieder ein kleiner Treffer, den man noch gut ausarbeiten kann.
Als nächstes versuche ich dann wohl eine normale Lyoner und hoffe, dass sie auch so gut wird.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=126

1. Mai 2009

Nachdem die Seitan Salami so gut geworden ist, habe ich heute noch etwas mit Seitan herumprobiert.
Als erstes sind dabei Bratwürste herumgekommen, die auch relativ gut geworden sind.
Dazu wollte ich versuchen eine vernünftige Currysauce zu machen. Da meine Röstzwiebeln spurlos verschwunden sind, durfte ich dann auch noch selber Röstzwiebeln machen.

Das ist also dabei herausgekommen.
An den Bratwürsten stört mich, dass sie recht fest sind und nach dem Braten auch recht kross werden.
Ich denke, ich werde das nächste mal besser Tofu zur Herstellung verwenden bzw. ich werde es versuchen. Irgendwie muss das ja auch schaffbar sein 😉
Die Currysauce war auch recht gut. Sie kommt schon relativ nah an meine Lieblingscurrysauce heran.
Insgesamt hat die Currywurst aber ganz gut geschmeckt. Wenn ich die Kritikpunkte noch irgendwie verbessern kann, wird sie wohl perfekt sein.
Hier dann also erst einmal das Rezept für die dennoch sehr brauchbare Currysauce.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=69

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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