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25. Dezember 2009

Als Nachtisch gab es dann wohl das typischste italienische Dessert nach Tiramisu: Panna Cotta.
Auch hier habe ich absolutes Neuland betreten, denn scheinbar ist Panna Cotta nicht allzu bekannt, als dass ich es schon einmal gegessen hätte.
Zur Panna Cotta sollte es eigentlich eine Karamellsauce geben, aber, wie man auf dem Bild sehen kann, war die Karamellsauce mehr eine kömödiantische Einlage denn eine Sauce :mrgreen:
Immerhin hatten wir alle mit der hart gewordenen „Sauce“ viel Spaß und wenn wir denn mit Hammer und Meißel etwas von der „Sauce“ frei bekommen hatten, hat uns das gute Zeug auch ganz schön die Zähne zusammengeklebt :mrgreen:

Die Panna Cotta an sich hat, wenn auch nicht allen, recht lecker geschmeckt.
Das Ganze bewegt sich zwischen Wackelpudding und Sahnedessert mit einem schönen Touch Vanille.
Der Wackelpudding-Flair, der dem untergerührten Agar Agar zu verdanken ist, ist wirklich ganz lustig, aber sicher nichts für jeden.
Ich denke, ich persönlich würde ein leckeres veganes Tiramisu auch jeder Panna Cotta vorziehen, aber lecker und interessant ist sie schon und vor allem auch sehr einfach gemacht!

Notiz an mich: Nächstes Mal Panna Cotta mit einer Früchtesauce machen 😉

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Als Hauptspeise habe ich mich nach den Risottokuchen von meinem Geburtstagsessen an einem normalen Risotto versucht.
Lustigerweise hatte vorher nur eine Person irgendwann einmal ein Risotto gegessen (und diese Person bin nicht ich 😉 ), sodass niemand irgendwelche Vergleichsrisottos hatte.
Die eine Person fand mein Risotto aber schon ganz gut.
Da ich, wie man in diesem Blog wohl merkt, enorm gerne Pilze esse, musste es ein Pilzrisotto sein.
Ich habe dann an Weihnachten einfach mal drauf los gekocht und das hier ist dabei heraus gekommen.

Das Risotto war ziemlich mächtig, aber auch recht lecker.
Interessanterweise ist es im Topf und am Anfang immer schön cremig, wird dann aber ziemlich schnell fest.
Das liegt wohl an der Stärke des Arborio-Reis, den man für Risottos benutzt. Ich habe nur keine Ahnung, ob das ein normales Risotto Verhalten ist.
Vielleicht liest ja gerade ein Risotto-Spezialist mit und kann mich aufklären 😉
Risotto an sich ist aber wirklich eine tolle Sache und ich denke mit etwas mehr Kreativität kann man da wirklich tolle Sachen (am besten mit viel Gemüse) draus machen.

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Eigentlich wollte ich nur drei Gänge machen, da ich davon ausgegangen bin, dass alle nach der Minestrone satt sind.
Mein Vater hat mich dann aber dazu überredet, das Essen einfach noch etwas auszudehnen und doch noch einen kleinen Salat zu machen.
Da ich eh Focaccia machen wollte, hat der Salat ganz gut gepasst.
Ich hatte bis dahin noch nie Focaccia gegessen, aber ich hatte gelesen, dass man damit ganz interessante und unterschiedliche Brote machen kann (mit Kräutern, mit Oliven, etc.).
Also habe ich einfach mal mein Glück damit versucht.

Herausgekommen ist ein einfach nur enorm leckeres Brot, welches ich bei hoffentlich häufig auftretenden Gelegenheiten wohl wieder machen werde.
Das Grundgerüst für jedes Focaccia ist ein normaler Hefeteig, wie er auch für Pizza verwendet wird.
Dann sind einem quasi keine Grenzen mehr gesetzt, ausser vielleicht die der eigenen Kreativität 😉
Ich habe für dieses Focaccia einfach Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum mit einem Batzen Olivenöl und etwas Salz vermischt und dann in den vorher Fladenbrot-artig zurecht gedrückten Pizzateig mit den Fingerspitzen einmassiert.
Wie gesagt, man kann auch Oliven, Cocktailtomaten, etc. zusammen mit dem Olivenöl und den Kräutern einmassieren.
Das Brot wird danach quasi wie eine normale Pizza gebacken (siehe verlinktes Pizzarezept) bis es eben goldbraun geworden ist.
Wirklich extrem lecker!

25. Dezember 2009

So, damit ich nicht vollkommen bescheuert wirke, weil ich erst im Februar den Rest des Weihnachtsessens gepostet habe, gibt es jetzt schon einmal das Essen vom 1. Weihnachtstag.
Ich habe leider mein Rezeptezusammengeschreibsel vergessen, aber die Rezepte gibt es dann eben im Februar 😉

Wieder mal habe ich mich um ein eher italienisches Weihnachtsessen bemüht, da diese Küche allen in der Familie gut zusagt.
Als ersten Gang habe ich mich also für die klassische Minestrone entschieden.

In der Minestrone ist eigentlich jegliches Gemüse drin, was man sich so vorstellen kann, auch wenn es auf dem Bild nicht so aussieht 😉
Besonders lecker war die Suppe, weil ich die Gemüsebrühe, die ich für die Zwiebelsuppe an Heiligabend selber gemacht hatte, auch in die Minestrone gegeben hatte.
Dazu hatten wir noch klaren Tomatensaft, welcher schön aromatisch war.
Insgesamt hat die Suppe wirklich sehr sehr lecker geschmeckt. Die Vielfalt an Gemüse war wirklich großartig und lecker.
Entgegen meiner Befürchtung war die Suppe auch gar nicht allzu sättigend und das, obwohl ich mir nicht verkneifen konnte einen zweiten Teller zu nehmen :mrgreen:

Rezept folgt!

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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