28. Mai 2011
Und wieder eines dieser Nicht-Rezepte, die es (leider?) jetzt häufiger hier geben wird.
Der Vorteil ist, wie gesagt, dass es super schnell geht und trotzdem lecker ist.
Wenn man kreativ ist und mehr Zeit hat, kann man auch versuchen es komplett selber zu machen.
Heute gibts dann also das Nicht-Rezept (ich glaube, ich sollte eine neue Kategorie hier einführen) für „Chickenburger“.
Wie man vielleicht bereits gemerkt hat, hab ich Fleischkram recht gerne immer gegessen und ich hab auch immer gerne Fast Food Kram und Fertigkram gegessen.

Ein leckerer Burger ist dabei der Chickenburger von McDonalds oder auch der Chicken Nugget Burger von Burger King gewesen.
Der McChicken von McDonalds war auch manchmal sinnvoll, wobei ich nicht gerne unvegane Mayonnaise gegessen habe, weil mir oftmals davon schlecht geworden ist (vegane Mayonnaise dagegen ist absolut kein Problem!).
Deswegen hab ich den Kram immer ohne Sauce und stattdessen mit Ketchup bestellt.
Das Gute: Man brauch den Kram gar nicht essen oder vermissen, denn man kann sich die Burger sehr einfach und schnell auch vegan machen.
Grundlage dafür sind die Soja Schnitzel vom Aldi. Die schmecken nämlich, meiner Meinung und der Meinung von ein paar Fleischfressern, wie totes Hähnchen.
Somit hat man das Burgerpatty schon mal fertig da. Fehlen also nur noch Saucen und Salat.
Grundsätzlich haben alle drei Burger Eisbergsalat oben drauf.
Als Sauce nimmt man für den Chickenburger einfach Chillisauce. Am originalsten wird es natürlich, wenn man direkt diese kleinen Schälchen bei McDonalds holen geht.
Für den McChicken benutze ich, wie gesagt, einfach Ketchup. Für die Originalsauce müsste man dann wohl etwas Mayoartiges bauen. Da ich die Sauce nur ein Mal in meinem Leben gegessen habe, kann ich da leider nicht allzu behilflich sein.
Für den Chicken Nugget Burger funktioniert die Mischung aus Mayonnaise und Curryketchup.
Als es bei Aldi noch Chicken Nuggets gab, war das Ganze noch originaler, aber auch mit dem Soja Schnitzel schmeckt der Burger sehr lecker.
Zu den Burgerbrötchen: Ich mag es nicht so gerne, wenn man die Burgerbrötchen einfach roh benutzt oder hart toastet.
Um dieses etwas weichere McDonalds Burgerbrötchen-Gefühl zu kriegen, schneide ich die Brötchen in zwei Hälften und benetze beide Teile von beiden Seiten leicht mit Leitungswasser.
Nicht zu viel nehmen, sonst lösen sie sich auf 😉
Die Brötchenhälften dann mit der Innenseite nach unten in eine Pfanne (ohne Öl oder Sonstiges drin!) geben und ruhig bei hoher Hitze erwärmen.
Die Innenseite wird dann etwas braun und die Oberseite/Unterseite dafür schön fluffig.
Nur drauf achten, dass die Innenseite nicht zu braun oder gar schwarz wird. Einfach mal nach ner Weile, wenn die Brötchenhälften beweglich in der Pfanne sind, drunter gucken.
Und fertig sind die leckeren, einfachen Burger 🙂
Burgerbrötchen lassen sich übrigens wunderbar einfrieren. Dafür am besten aber vorher schon durchschneiden, sonst muss man sie etwas länger auftauen bis man sie schneiden und dann anbraten kann.

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