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Seitdem ich im Biosupermarkt veganen Frischkäse gefunden habe, wollte ich irgendwas obercooles damit machen.
Das Problem an der Sache ist, dass ich früher nicht mal unveganen Frischkäse gegessen habe, aber Veganismus bringt einen wohl dazu generell ein weiteres Sprektrum an Zutaten und Gerichten zu erforschen.
Sobald es veganen Saumagen gibt, werde ich sicher auch Fan werden!
Wie auch immer, ich habe also veganen Frischkäse einmal mit und einmal ohne Kräuter.
Testweise hab ich den Frischkäse ja schon für die Sauce zu meinen gefüllten Kohlrabis gebraucht und es war lecker.
Ich habe mich dann daran erinnert, dass ich mal auf einer Feier eine coole Suppe gegessen habe und zwar war das Käsesuppe.

Also habe nachgeschaut, ob man die grundsätzlich mit Frischkäse macht et voilà!
So eine Käsesuppe ist ziemlich einfach kochbar und erfreut sich wohl eines Images als Partyessen.
Ich denke schon, dass man mit einem guten Vorrat an veganem Frischkäse schnell einen Haufen Partypeople satt kriegt, da die Suppe insbesondere recht deftig und sattmachend ist.
Da das eine Mal Käsesuppe zu omnivoren Zeiten schon einige Jahre her ist, kann ich nicht genau sagen, ob meine vegane Version nah an die omnivore rankommt.
Aber selbst wenn nicht, die vegane Käsesuppe ist auf jeden Fall super lecker!
Den Frischkäse gibt es übrigens im Biosupermarkt/Reformhaus/Internetshop des Vertrauens von der Firma Heirler.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=56

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21. März 2010

Seitdem ich einmal so ein Szegediner Gulasch gesehen hatte, wollte ich unbedingt einmal Gulasch mit Sauerkraut drin machen.
Ich habe das im „Original“ noch nie gegessen und kannte das Gulasch nur von Bildern.
Ich hatte mir das aber nach diesen Bildern, die ich gesehen habe, wirklich sehr lecker vorgestellt 😉
Eigentlich wollte ich wieder einmal Rouladen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree machen, aber ich war zu faul um extra Seitanrouladen zu machen. Also habe ich mich endlich mal an das weniger stressige Szegediner Gulasch gegeben und dazu dann Kartoffeln gemacht.

Das Gulasch war am Ende genau so lecker, wie ich es mir vorgestellt hatte, wenn nicht noch leckerer.
Die Kombination Gulasch mit Sauerkraut und Sojasahne hat wirklich ziemlich gut zueinander gepasst.
Dazu dann noch die Kartoffeln und das Essen war wirklich perfekt.
Zusätzlich ist das Gulasch auch recht einfach gemacht und perfekt für etwas kältere Sonntage (und eigentlich auch für alle anderen Tage 😉 ).

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=53

29. Januar 2009

Dieses Gericht ist ganz schnell gemacht und braucht auch nicht viele Zutaten.
Es ist quasi die gesündere und schnellere Version des normalen Chili con Tofu 😉

Es schmeckt wirklich sehr lecker und macht gut und schnell satt.
Ausserdem habe ich wieder mal gemerkt, dass es sich lohnt Bulgur zu machen!

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=36

3. Dezember 2008

Dieses Gericht ist nicht nur sehr einfach zu kochen, sondern auch sehr lecker.

Alternativ kann man auch „Bohnen durcheinander“ machen. Dafür benutzt man quasi nur Kartoffelpüree mit Salz und Pfeffer und rührt Brechbohnen unter.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=22

18. November 2008

Da ich in letzter Zeit vermehrt billige 5kg Zwiebelsäcke gesehen habe, musste ich einen kaufen und daraus Hachee machen.
Hachee ist ein traditionell holländisches Essen, was es scheinbar auch nur dort gibt.
Das Rezept ist also genauso wie das für die Holländische Erbsensuppe von meiner Uroma.
Es handelt sich dabei um ein Zwiebelgulasch und charakteristisch dafür ist der Gebrauch von extrem vielen Zwiebeln, Essig und Lorbeerblättern.

Essen kann man das Gulasch entweder mit Kartoffeln oder mit Nudeln.
Im unveganen Original wird es mit totem Rind gemacht. In der veganen Version kann man das Gulasch entweder einfach rauslassen oder man benutzt dafür Sojawürfel(TVP).
Die Sauce an sich ist schon super lecker und sättigend, sodass man sie auch alleine machen kann.
Mit den Sojawürfeln schmeckt es aber noch einen Ticken besser und kommt schon recht nah ans Original ran.
Das Zwiebelgulasch ist zeit-technisch relativ aufwändig, weswegen wir immer einen großen Topf machen und es am ersten Tag mit Kartoffeln und am zweiten Tag mit Nudeln essen.
Also nicht erschrecken bei der Anzahl der Zwiebeln :mrgreen:

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10. November 2008

Wenn es draussen kalt ist, muss auf jeden Fall Erbsensuppe her!
Das Rezept ist von meiner Uroma und wurde von meiner Mutter extra für mich veganisiert 🙂
Holländische Erbsensuppe, weil der Teil meiner Familie eben aus Holland kommt und ich sonst hier noch nie eine vergleichbare Erbsensuppe gegessen habe.

Die Suppe ist sehr sättigend und eher eine Art Eintopf. Halt einfach eine deftige Erbsensuppe 🙂

Rezepte: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=21

9. Oktober 2008

Ich war gestern im Asiasupermarkt einkaufen und hab einiges an Gewürzen gekauft.
Grund dafür ist, dass ich mir vor einigen Tagen das Kochbuch „The Asian Vegan Kitchen“ von Hema Parekh gekauft habe.
Da ich ja absolut nicht asiatisch kochen kann, kommt mir dieses Buch gerade recht.
Gestern hab ich dann also das erste Gericht ausprobiert. Wie der Name schon suggeriert, ist es ein indisches Gericht gewesen.

Es handelt sich dabei um Gemüse in einer Cashew Sauce mit indischem Brot.
Die Gewürze sind für mich etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, da ich Kreuzkümmel nicht allzu gerne mag. Hat aber trotzdem super geschmeckt.
Ich bin schon gespannt, auf das nächste Gericht aus dem Buch 🙂

4. Oktober 2008

Ich kenne Ratatouille aus meiner Kindheit nur ohne Auberginen. Das mag wohl auch dazu beigetragen haben, dass ich erst vor einiger Zeit in meiner Veganismus-Anschnupperungszeit zum ersten Mal Auberginen gegessen habe und zwar auf einer fertigen Gemüsepizza und sie haben mir absolut nicht geschmeckt :mrgreen:
Mittlerweile habe ich zu Auberginen gefunden, aber Ratatouille gibts immer noch ohne.

Man kann aber sicherlich das folgende Rezept um ein paar Stücke Auberginen erweitern. Diese Version habe ich auch erst kürzlich bei der Arbeit gegessen und es hat auch sehr gut geschmeckt.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=17

21. August 2008

Chili ist einfach super. Viel Gemüse, Tomatensauce, Schärfe und leckeres Tofuhack und man kann sich davon eine Weile ernähren 😉

Ich habe bisher dazu immer frisches Brot gebacken, wobei ich dafür fertige Mischungen benutzt habe. Obwohl es also nicht 100% selbstgemacht ist, ist so ein (warmes) Brot besonders toll und lecker.
Mittlerweile mache ich dazu aber selbstgebackene Baguettes, was noch besser passt als ein Weißbrot oder Zwiebelbauernbrot (einfach Röstzwiebeln zum Teig geben).

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Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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