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10. Dezember 2009

Bei der Hochzeit meiner Schwester hatten wir als veganes Hauptgericht ein Pilzgröstl, welches ziemlich gut geschmeckt hatte, abgesehen davon, dass etwas zu viel Rosmarin dran war.
Da ich ziemlich gerne Pilze esse und ich das Gericht eh selber noch einmal nachkochen wollte, hab ich mir also zum Geburtstag Pilzgröstl gewünscht.
Lustigerweise hatte ein Supermarkt hier ein paar Tage vorher Pilzmischungen gehabt, aber leider gab es die dann einen Tag vor meinem Geburtstag urplötzlich nicht mehr.
Zu meinem Geburtstagsfamilienessen gab es diese dann tollerweise doch wieder, obwohl ich sie da nicht mehr gebraucht habe 😉
So bin ich dann in den Genuss von Biopilzen gekommen, welche auch nicht bedeutend teurer waren, als die nicht-bio Pilze.

Als die Gröstl dann fertig waren, war ich erstaunt wie einfach und schnell das doch gegangen ist.
Einzig das viele Gemüse und Pilze schnibbeln hat etwas aufgehalten und die Tatsache, dass ich es mit der Menge etwas übertrieben hatte und wir so alles in mehreren Etappen anbraten mussten.
Geschmacklich waren die Pilzgröstl wirklich perfekt und genau so, wie sie sein sollten.
Schön viele Pilze und schön viel Gemüse. Da brauche selbst ich als Soßenkind nichts dabei!

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=60

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27. November 2009

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal Schwarzwurzeln gegessen.
Mir wurde gesagt, dass die so ungefähr wie Spargel schmecken und sie schmecken tatsächlich so.
Verständlich, dass Schwarzwurzeln umgangssprachlich auch Winterspargel heißen.
Was passt also am besten dazu? Natürlich Sauce Hollandaise und wahlweise Salzkartoffeln oder Toastbrot.

Schwarzwurzeln sind von aussen recht dreckig und sie sondern beim Schälen eine klebrige Flüssigkeit ab, sodass einem am Ende die Finger zusammenkleben und dazwischen noch schön viel Dreck ist.
Am besten legt man beim Schälen ein paar Seiten Zeitungspapier drunter, damit die Umgebung auch verschont bleibt.
Die Finger kriegt man zwar mit gutem Händewaschen wieder recht klebefrei, aber um das zu vermeiden kann man auch direkt beim Schälen ein paar Einweghandschuhe anziehen.
Die Schwarzwurzeln danach noch etwas von dem dran klebenden Dreck befreien und dann einfach mit etwas Salz, ein wenig Zucker und einem Spritzer Zitronensaft in Wasser gar kochen.

Insgesamt schmeckt das Ganze sehr lecker und den Namen Winterspargel haben sich die leckeren Schwarzwurzeln verdient!

Rezept Sauce Hollandaise: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=62

26. November 2009

Nur Pommes zu essen ist manchmal ganz schön langweilig.
Leider sind fast alle Sachen, die ich früher dazu gegessen habe, nicht in einer veganen Version erhältlich.
Loempias gibt es nur als kleine Frühlingsröllchen, Frikandeln gibt es gar nicht (sind aber dafür bei mir schon in einer hohen Entwicklungsstufe 😉 ) und Fleischkroketten sind auch nicht mehr.
Der gesamte leckere holländische Frittierkram fällt also raus 😦
Da ich vor Kurzem beim Einkaufen so tolle Metallspieße gesehen habe und die direkt kaufen musste, wollte ich nun also Schaschliks zu den Pommes machen.

In weiser Voraussicht hatte ich schon etwas Seitan in würfelartige Stücke geschnitten und eingefroren.
Diesen habe ich dann aufgetaut und in der leckeren Marinade einige Stunden ziehen lassen.
Dazu dann Paprikastücke und Zwiebelstücke mit aufgespiesst, von allen Seiten schön lange angebraten und fertig waren die extrem leckeren Schaschlikspieße!

25. Oktober 2009

Da der gefüllte Seitanbraten so toll war und sich jemand als Essensbesuch angekündigt hatte, habe ich direkt noch einen Braten getestet. Dieses Mal aber mit einer anderen Füllung als der Broccoli-Senf-Füllung und mit ein bisschen anderen Beilagen.

Die neue Füllung bestand aus veganem Schinken, Zwiebeln, Ketchup, Brot, Petersilie und Champignons.
Leider habe ich etwas zu viel gemacht, sodass der Braten dadurch nicht gut geschnitten werden konnte, ohne dass die Füllung raus läuft.
Geschmeckt hat es aber trotzdem sehr gut und sobald ich das noch einmal mit vernünftiger Menge mache, gibt es hier auch das Rezept für diese Füllung.

18. Oktober 2009

Ich hatte ja schon einmal versucht gefüllten Seitan zu machen, was aber nicht sooo extrem gut geklappt hat.
Jetzt wollte ich es noch einmal versuchen und dabei aber eher eine Art Braten basteln. Quasi ein Test für unser Weihnachtsessen.
Dieses mal hab ich die Füllung direkt auf den Seitanteig gestrichen anstatt den Seitan schon fertig zu kochen und dann erst die Füllung drauf zu packen.
Es hat wirklich extrem gut geklappt und ich denke, dass ich das demnächst wohl immer so machen werde.

Der Seitan war einfach traumhaft und ich freue mich schon darauf demnächst noch öfter Seitan zu füllen 😉
Auch ganz nett waren die Haferflocken, die ich in den Seitan gemischt habe.
Die Kartoffel-Chili-Puffer dazu haben aber dieses mal nicht so gut geklappt, weswegen ich das Rezept gerne noch mal überarbeiten möchte.
Lecker waren sie aber trotzdem.
Das Rezept für die braune Sauce gibt es hier.
Insgesamt ein schönes Sonntagsessen 🙂

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=64

16. Oktober 2009

Ich erinnere mich nicht daran jemals Ricotta gegessen zu haben, aber irgendwie scheint Ricotta in letzter Zeit immer trendiger geworden zu sein.
Da ich mich zwangsweise jedem Trend beugen muss, habe ich also Canneloni mit Tofu-Ricotta gefüllt :mrgreen:
Naja, eigentlich wusste ich nicht, was ich sonst so in die Canneloni packen soll und wollte es einfach mal ausprobieren 🙂
Im „Veganomicon“ gibt es zwei Rezepte dazu und zwar Tofu-Ricotta und Cashew-Ricotta.
Ich habe mich für ersteren entschieden, weil der etwas einfacher geht.

Da ich, wie gesagt, noch nie Ricotta gegessen habe, kann ich nicht sagen, ob der Tofu-Ricotta nah dran war.
Mein Mitesser meint aber, dass er von der Konsistenz und vom Geschmack her ziemlich nah dran war.
Sonderlich „geschmolzen“ ist er auf jeden Fall nicht. Er war eher nach dem Backen fester als vorher.
Geschmeckt hats aber insgesamt recht gut und es hat auch alles gut zusammen gepasst.
Das einzigste, was mich an Cannelonis generell etwas stört, ist, dass da viel Kram und relativ wenig Nudeln bei sind.
Man kann aber sicherlich auch eine Tofu-Ricotta-Spinat Lasagne draus machen.

15. Oktober 2009

Wieder ein Gericht, welches durch einfaches zusammen schmeissen von Zutaten entstanden ist.
Ich habe bei Rucola meistens das Problem, dass ich für ein Gericht nicht das ganze Paket Rucola brauche.
Meisten mache ich dann eine Tomatensauce mit Rucola, manchmal püriert und manchmal einfach so.
Da das aber auf Dauer langweilig wird und ich da auch jetzt keine Lust drauf hatte, habe ich einfach einige frische Sachen, die ich noch da hatte, mit dem Rucola kombiniert.
Herausgekommen sind dabei nun Nudeln in Rucola-Gemüse-Creme oder so.

Das Ganze hat nicht nur gut ausgesehen und war schön cremig, nein, es hat auch ziemlich gut geschmeckt.
So gut, dass das wohl jetzt ein neues Rucola-Ausweich-Gericht sein wird.
Die Sauce war wirklich cremig und hat mich ein kleines bisschen an so Tomate-Mozarella-Fertigsaucen von früher erinnert.
Hat wirklich alles sehr gut zusammen gepasst!

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=54

8. Oktober 2009

Ich hab schon vor einer Weile ein Paket Quinoa gekauft um meinen Horizont etwas zu erweitern.
Bisher hatte ich aber nie eine Idee, was ich wirklich damit anfangen soll.
Ich habe mir nun vorgenommen weniger Nudeln und mehr Reis/Bulgur/Hirse/Couscous/Quinoa oder Kartoffeln zu essen.
Deswegen hab ich einfach mal drauf los gekocht und einfach mal einige Sachen dazugepackt, die ich für sinnvoll und lecker gehalten hab.
Herausgekommen ist dabei also ein einfaches Quinoa mit Gemüse.

Es war recht cremig und hat ziemlich gut geschmeckt.
Ich habe zwar noch nie Risotto gegessen, aber mein Mitesser meinte, dass es schon ein wenig von einem Risotto hat. Ein Quinotto quasi.
Quinoa an sich schmeckt auch ziemlich lecker. Der Geschmack ist schwer zu beschreiben, aber es schmeckt eigentlich genau so, wie es in Lexikoneinträgen beschrieben ist 😉
Ich werde es sicher noch einmal kaufen und irgendwie verwerten.
In den Kochbüchern, die ich besitze, sollten eigentlich auch noch ein paar Quinoa-Rezepte drin sein, die ich als Anhaltspunkt benutzen kann.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=65

2. September 2009

Da wir immer recht lange in der Uni verweilen müssen und es nicht immer leicht ist, am Abend vorher für zwei Personen extra Essen zu präparieren, haben wir immer geguckt, ob es nicht etwas leckeres, nahrhaftes, veganes zum Überbrücken zu kaufen gibt.
Vor einiger Zeit haben wir das Pizza-Pizza Bratfilet von Taifun entdeckt, welches nach einer Mischung aus Pizzabelag und Frikadelle schmeckt.
Man kann es wunderbar in einem Brötchen essen und es macht auch recht satt.
Als wir danach noch einmal Stromboli gegessen haben, fiel mir auf, dass die Füllung recht ähnlich dem Pizza-Pizza Bratfilet ist und nun habe ich mich also daran gemacht, selber Pizzafrikadellen herzustellen.

Die Pizzafrikadellen sind wirklich wunderbar geworden und schmecken einfach super.
Sie waren insbesondere kalt sehr nah am Pizza-Pizza Bratfilet Geschmack dran.
Warm waren sie auch recht lecker und haben auch wie normale Frikadellen mit Senf oder Ketchup geschmeckt, wobei ich ohne Sauce noch leckerer fand.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=51

10. August 2009

Ich bin eigentlich ja nicht so der Grillfan, da es den meisten Leuten ja vorwiegend darum geht den größeren Leichenhaufen auf eben jenen Grill zu hauen und zu verputzen.
Bei meinen Eltern zu Grillen und generell zu Essen macht aber dennoch viel Spaß, da diese Rücksicht auf mich nehmen.
Zwar essen wir bei ihnen nicht nur vegan, da sie die Gerichte dann doch lieber mit ihren gewohnten Leichenteilen und Qualprodukten essen, aber (so doof es klingen mag aus offensichtlichen Gründen) das Klima ist dennoch relativ angenehm, weil es einfach normal ist, dass ich meine Komponenten vegan halte.

Nun habe ich also zum ersten Mal in diesem Jahr gegrillt und einige neue Sachen ausprobiert 🙂

Meine Schwester hatte die Idee gehabt ähnlich wie bei Folienkartoffeln doch Foliengemüse in einem Säckchen zu machen.
Das haben wir also auch beim gemeinsamen Grillen gemacht, wenn ich es auch ein klein wenig nach meinen Wünschen abgewandelt hatte.

So sah das Gemüsesäckchen nach dem Grillen aus und es war auch recht lecker gewesen.
In dem Link sind die Säckchen unter anderem auch mit Kräuterbutter gefüllt, welche wir dieses Mal aber im Nachhinein noch zu dem Gemüse gegessen haben.
Drin in dem Säckchen sind Kohlrabi, Zwiebeln, Paprika, Champignons und Möhren zusammen mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer sowie ein kleiner Zweig Rosmarin und etwas Oregano.

Meine Schwester hat, wie in ihrem Blogeintrag beschrieben, auch Kartoffelstückchen hineingetan, welche ich mir wegen der darauffolgenden Folienkartoffel gespart habe.
Geschmeckt hat das Säckchen sehr gut. Das Aroma der Gewürze ist recht gut auf das Gemüse übergegangen.
Generell ist das so auch praktischer verpackt als bei einem Gemüsespiess, wenn auch das Gemüse eher etwas gedämpft als direkt gegrillt wird.
Auf jeden Fall eine ganz gute Idee, die man mit verschiedenen Gemüsearten und Gewürzen schön ausbauen kann!

7. Juni 2009

Ich wollte seit langem einmal Rouladen aus Seitan machen, so wie ich sie früher immer gegessen habe.
Ich habe die Rouladen zuletzt immer nur mit Zwiebeln gefüllt gegessen. Davor habe ich auch Rouladen mit Zwiebeln und Speck gegessen, aber darauf verzichte ich nur allzu gerne.

Es ist gar nicht so einfach den Seitan vor dem Kochen so weit auszubreiten und ihn dann nach dem Kochen zu einer Roulade auszurollen.
Das Ergebnis ist aber trotzdem sehr gut, wenn auch nicht ausserordentlich ansehnlich 😉

Die Rouladen haben wirklich sehr lecker geschmeckt, auch wenn ich am liebsten noch eine ganze Zwiebel mehr darin gehabt hätte 😉
Das einzigst Blöde war, dass der Seitan sich beim Kochen wieder etwas vollgesogen hat, aber durch anschliessendes kurzes Anbraten waren die Rouladen perfekt.
Das Rezept für Sauerkraut und Kartoffelpüree gibt es hier.

4. Juni 2009

Ich persönlich bin eigentlich eher der Saucenfan und habe deswegen nie Pesto probiert, da mir Nudeln ohne ganz viel Sauce suspekt sind.
Nun hatte ich aber noch Pinienkerne übrig, die unbedingt weg mussten, und, da mein Freund schon eher Pestofan ist, wollte ich es einfach einmal probieren.
Ich habe mich für mein erstes Pestoerlebnis für Pesto Rosso entschieden, da es mir in Anlehnung an Tomatensauce am leckersten erschien.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass Pesto Rosso ein Geschmackserlebnis ist.
Es ist ganz okay und ist vorrätig sicherlich bedeutend schneller zubereitet als eine Tomatensauce. Immer muss ich das aber nicht haben.
Meinem Freund hat es aber auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt und er findet, dass es schon sehr nach dem Pesto Rosso schmeckt, wie er es bisher gegessen hat.
Vielleicht klappt es bei mir mit einer anderen Pestosorte besser.

Das Pesto ist im Übrigen relativ lange haltbar, zumindest wenn man es entweder einfriert oder im Kühlschrank lagert.
Bei letzterem sollte man beachten, dass über dem Pesto ein Film mit Olivenöl ist und sich oberhalb des Films keine Pestoreste befinden, die schlecht werden können.
Bei Gebrauch das alte Olivenöl abgiessen und danach wieder ein bisschen neues auf das Pesto geben.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=49

1. Juni 2009

Da wir einen Tag vorher zu voll waren für das Hauptgericht und dieses für das Schokofondue geopfert hatten, haben wir es einfach einen Tag später gegessen.
So ohne Vorspeise war es auch nicht zu viel für zwei Personen.

Das Hauptgericht bestand nun also aus gebratenen Austernpilzen mit Kräutermargarine, Spargel, Möhren, grünen Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Kohlrabi, fertigen Krokettenbällchen und einer Sauce Bernaise.

Die Austernpilze wurden einfach in Margarine scharf angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt.
Geschmeckt hat die Kombination sehr gut.
Insgesamt erinnerte mich das Gericht an andere Gerichte, die ich in meinem Leben in Restaurants gegessen habe.
Der große Unterschied dabei ist nur, dass die Gerichte aus den Restaurants alles andere als vegan waren.
Aber wer braucht schon ein Stück Leiche, wenn es so etwas tolles wie Austerpilze und Pilze generell gibt 🙂

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=67

27. Mai 2009

Irgendwie hatte ich Hunger auf Gulasch, wollte aber weder Hachee noch Sojaschnetzelgulasch machen.
Ich habe mich dann für ein Mittelding entschieden, nämlich einem Zwiebel-Paprika-Gulasch.

Das Gulasch hat so auch sehr gut geschmeckt.
Es war weniger mild wie das Sojaschnetzelgulasch, hatte dafür aber auch viele weiche Zwiebeln wie im Hachee.
Generell war es schön herzhaft und eben recht Zwiebel und Paprika lastig.
Man kann es so bestimmt auch gut zu Nudeln essen, aber da wir eh so viele Nudeln essen, bin ich ganz froh, wenn etwas auch gut zu Reis passt 😉

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=68

27. Mai 2009

Wenn meine Eltern früher öfters Gurken- oder Tomatensalat gemacht haben, war ich nie wirklich begeistert.
Tomaten mochte ich bis vor einem Jahr gar nicht roh und Gurken haben mir in der Salatform nicht allzu sehr geschmeckt, waren aber gerade noch in Ordnung.
Da wir auf einem Markt viele Gurken und Tomaten gekauft hatten, habe ich mich aber wieder an die beiden Salate erinnert und hatte dieses Mal auch ausnahmsweise richtig Lust darauf.
Dazu habe ich dann noch den einfachen, aber leckeren Bohnen-Mais-Salat gemacht und alle drei Salate zusammen mit einigen Kopfsalat-Blättern gegessen.

Zusammen hat das Ganze sehr lecker geschmeckt, insbesondere, da ich drei verschiedene Essigsorten benutzt habe.
Alleine würde ich persönlich die Salate aber immer noch nicht essen. Da muss für mich mindestens etwas Blattsalat noch dabei.

Rezept Bohnen-Mais-Salat: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=45
Rezept Tomatensalat: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=47
Rezept Gurkensalat: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=46

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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