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Und noch ein Nicht-Rezept, aber ein super gutes, denn zu jedem Sommer muss ein Eisbecher her!
Zwar gibt es im Moment hier nicht wirklich viel Sommer, aber vielleicht hilft ja dieser Blogpost 🙂
Ansonsten bringt er hoffentlich einfach etwas Sommerflair nur durchs Angucken.

Hier also der super duper leckere Erdbeerbecher, welcher simplerweise aus Sojavanilleeis, frischen Erdbeeren und Sojasprühsahne besteht.
Alternativ kann man natürlich auch das Vanilleeis mit Erdbeereis mischen, Erdbeersauce noch drüber kippen oder man nimmt einfach andere frische Früchte, wie beispielsweise Kirschen oder Beeren.
Stage 2 ist hier wieder mal das Eis selber zu machen. Das geht auch recht einfach mit einer Eismaschine, Sojasahne, Zucker und der Geschmacksrichtung wie z.B. Vanille oder auch Erdbeeren.

Neben leckerem Plundergebäck mit Pudding und Früchten vermisse ich diese riesigen Eisbecher mit Milcheis und viele verschiedenen Früchten manchmal doch sehr, aber mit diesem coolen Eisbecher kommt man sich im Grunde noch viel cooler vor, weil er eben vegan ist und man doch nicht auf viel verzichten muss 🙂

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Da ich keinen Alkohol trinke, muss ich mich, wenn ich weggehe immer auf die alkoholfreien Cocktails beschränken.
Im Grunde ist das ja absolut kein Problem, da die Cocktails meistens super lecker sind.
Dennoch gibt es natürlich oftmals eine recht eingeschränkte Auswahl.
Was man aber so gut wie immer bekommt, ist ein Ipanema.

Und weil der Cocktail lecker ist und auch einfach, mache ich mir auch öfters Zuhause einen zur Entspannung.
Wahrscheinlich mache ich viel falsch, aber ich bin auch keine Barkeeperin und schmecken tuts trotzdem super!

Für den Cocktail einfach eine halbe Limette vierteln und die Stücke in ein Glas geben.
Mit so einem Cocktailstampfer oder zur Not irgendetwas, womit man Sachen in einem Glas stampfen kann, die Limetten zerstampfen, sodass der Saft und ein paar kleine Stückchen aus den Limetten raus sind.
Da drüber etwas braunen Rohrzucker verteilen, das Glas dann mit gecrushtem Eis befüllen und mit Ginger Ale auffüllen.
Manche Leute geben noch etwas Maracujasaft hinzu, aber das spare ich mir der Einfachkeit halber.
Skål!

Als ich letztens Döner gemacht habe und ich noch ein halbes Fladenbrot übrig hatte, kam mir eine großartige Idee!
Im Grunde kann man ja jeglichen Unsinn mit Sauce in so ein Fladenbrot packen und am Ende hat man immer wieder einen coolen Döner raus!
Ich hatte mich dann für einen Mexicodöner entschieden, der wahrscheinlich nicht mit Mexico zu tun hat, aber es klingt gut.

Von der Vielfalt her erscheint es etwas weniger gut, wie ein üblicher Döner, lecker wars aber trotzdem.
Das Ganze besteht aus einer Mischung von Sojahack aus texturiertem Soja, einer Mexicogemüsemischung, Salsa mit einer gewissen Schärfe und dazu gibt es als Füllung noch frischen Salat und Sojajoghurtsauce.
Das ist im Grunde auch das, was ich gerne mal in eine Tortilla packe. Im Fladenbrot ist es aber nicht sonderlich schlechter, sondern sättigt durch das vermehrte Brot nur mehr.

Endlich bin ich mal dazu gekommen ein weiteres Rezept aus „Vegan Cupcakes Take Over The World“ auszuprobieren (während die Autorinnen zwischenzeitlich irgendwie 4-5 weitere Kochbücher veröffentlicht haben 😉 ).
Extra für dieses Rezept hatte ich vor Ewigkeiten mal geschredderte Leinsamen gekauft und jetzt konnte ich sie endlich auch mal benutzen!

In die Cupcakes kommt natürlich ein ziemlich großer Batzen Erdnussbutter mit Stückchen.
Als ich den Teig angenascht habe, hatte ich schon Angst, dass das am Ende so eine Erdnuss-Zucker-Bombe bleibt.
Nach dem Backen und Cupcake Testen war ich aber beruhigt. Die Cupcakes waren süß und Erdnussbuttrig, aber auch nicht übertrieben. Vor allen Dingen waren sie super lecker.
Ich wollte mich dann auch an so einer Schokoverzierung probieren. „Melty Choco Ganache“ heißt der einfache Spaß aus Schokolade und Sojasahne/Sojamilch.
Leider konnte ich die Schokoladencreme nicht wirklich gut auf die Cupcakes aufspritzen.
Heiße Schoki drüber spritzen wäre wohl besser gewesen.
Somit musste ich mein Schokomalheur ein wenig mit goldenen Zuckerkügelchen ausbügeln.
Das einzige, was mir das aber gebracht hat, war die Aussage: „Da hat irgendwer Muffins mit Lötzinn drauf mitgebracht!“ :mrgreen:

Es mag ja Blogs geben, die einfach zeigen wollen, dass man als Veganer nicht verhungern muss.
Aus diesem Grund und wegen meiner mangelnden Zeit/Lust häufen sich hier so langsam die Nicht-Rezepte, für die ich jetzt eine extra Kategorie anführen werde 😉
Vielleicht hilft es ja irgendwem, dem es verständlicherweise zu anstrengend ist, sich selber Würstchen zu machen oder Burgerpatties. Oder es wirkt sogar in irgendeiner Weise inspirierend.
Apropos Würstchen: hier ein großartiges neues Nicht-Rezept!

Dieses großartige Gericht ist natürlich nicht nur super einfach und unaufwändig, sondern auch mal lecker und für einen schnellen Hunger gut zu gebrauchen.

Einfach tolles Toastbrot im Toaster total toasten und darauf das Pilz-Wurst-Sowas verteilen.
Überraschenderweise muss man für Pilz-Wurst-Sowas zuerst ein paar Zwiebelwürfel in etwas Öl zusammen mit ein paar Champignionvierteln anbraten.
Wurst braucht man im Grunde nicht dazu. Mit Wurst ist dann wohl die Luxusvariante dieses Gerichts 😉
Wenn man es mit Wurst macht, diese in Scheiben schneiden und ebenfalls anbraten.
Das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer würzen und dann die wichtigste Zutat hinzu geben: Sowas!
Bei Sowas handelt es sich um einfach Currygewürzketchup, welcher nicht nur würzt, sondern das Gericht nicht allzu trocken werden lässt.

Alternativ kann man auch die Pilze und Zwiebeln einfach in Kräutermargarine anbraten oder eine andere Fertigsauce oder beispielsweise selbstgemachte Tomatensauce hinzugeben.

Lecker, schnell, gut und in Stage 2 kann man halt die Wurst, die Sauce und das Toast einfach selber machen 🙂

22. Mai 2011
Im Moment wird alles einfach so mal gefüllt 😉
Heute sind also Kohlrabi dran. Ich hatte vor einiger Zeit mal im Internet auf der Suche nach irgendetwas, was man mit Kohlrabis machen kann, die Idee der gefüllten Kohlrabis gefunden.
Leider hatte ich damals dann nur relativ kleine Kohlrabis, die sich kaum zum Füllen gelohnt haben.
Jetzt habe ich also extra große Knollen gekauft um möglichst viel Kram darin unter zu bekommen!

Die Kohlrabis wurden also relativ klassisch mit Reis, Sojahack, Paprika, Pilzen und Zwiebeln gefüllt. Natürlich kann man in der Auswahl des Gemüses je nach Lust, Laune und Vorrat variieren.
Dazu gabs dann eine Sahne-Frischkäse-Sauce. Die Sauce war angelehnt an die normale Sahnesauce, die ich zu Kohlrabigemüse immer mache, nur gab es dazu noch einen Klecks von dem coolen veganen Frischkäse mit Kräutern, den ich letztens im Biosupermarkt meines Vertrauens gefunden habe.
Um das Ganze noch schön backen zu können, hab ich dann auch noch eine Schicht veganen Käse draufgestreuselt.
Beides ist recht optional und erst mal nur zum Testen. Ohne ist das Gericht sicherlich (fast) genausogut und wohl bedeutend kalorienärmer 😉
Was mich generell immer an gefülltem Kram stört ist, dass ich einfach viel zu viel Füllung immer habe. Diesmal hab ich mich extra sehr gezügelt, aber auch wegen den Kohlrabiinnereien, die ich ja schlecht wegwerfen kann, sondern dann einfach in die Füllung gebe, ist es einfach bedeutend zu viel. Bei gefüllten Paprikas erübrigt sich das wohl, aber ich möchte ungern auf Paprikas beschränkt sein.
Kohlrabi hat natürlich auch den Nachteil, dass man ihn sehr schlecht irgendwie einfrieren kann. Sonst könnte man einfach aus dem Rest eine Suppe machen oder Gemüse und es später essen.
Mal schauen, vielleicht gibt es ja eine bessere Lösung irgendwie.
Joa, geschmeckt hat das komplette Paket recht gut. Die Sauce ist schon recht mächtig durch den Frischkäse, schmeckt dafür aber auch recht lecker.
Ergo hätte ich wohl doch besser die kleinen Kohlrabis genommen 😉

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21. Mai 2011

Eigentlich veröffentliche ich hier ja nicht allzu gerne sogenannte Nicht-Rezepte, welche aus zwei Arbeitsschritten und einer Zutat bestehen. Denn ich traue den Leuten, die das hier lesen, schon zu eine Dose aufzumachen oder Cornflakes mit Sojamilch zu vermischen 😉
Andererseits gibt es wirklich viele Leute, die entweder keine Zeit oder keine große Lust zum Kochen haben. Ich denke, jeder kann sich ab und an damit identifizieren. Von daher denke ich, dass man auch diese Leute abholen sollte und generell zeigen sollte, dass Veganismus und veganes Essen nicht immer nur Öko, Bio, besser und teuer ist. Veganes Essen ist im Grunde all das, was auch nicht veganes Essen ist – mit dem kleinen Unterschied, dass niemand für das Essen getötet werden oder leiden musste.
Von daher erdreiste ich mich mal, ab und an ein paar dieser Nicht-Rezepte zu posten.
Das gute daran ist ja, dass man die Sachen oftmals auch gut, nur etwas aufwändiger, selber machen kann, siehe auch den Hot Dog mit dem selbstgemachten Hot Dog Würstchen.
Und wenn ich Glück habe, kriege ich durch die Nicht-Rezepte am Ende noch einen Kochbuchdeal :mrgreen:

Hier also meine heutige „Kreation“: Man nehme sich günstige, fertige Teig-Aufbackbrötchen.
Diese werden dann einzeln platt gedrückt und gezogen, sodass man eine Art kleine Pizza hat.
In die Mitte kann man nun veganen Käse und üblichen Pizzabelag nach Belieben drauf packen.
Ich habe meinen Lieblingspizzasandwichbelag, nämlich einerseits Artischocken und andererseits Zwiebeln, Champignons und manchmal dazu noch Paprika oder Pepperonis, benutzt.
Das ganze am besten nicht allzu dick belegen, denn wir wollen ja keine Brötchenpizza, sondern wir schliessen die Teigenden in der Mitte zusammen, drücken sie fest und haben so ein gefülltes Brötchen.
Die Brötchen dann nach Anweisung auf der Verpackung backen und fertig!
Das Gute daran ist, dass man den Spaß natürlich auch mit jeglichem anderen Teig, wie beispielsweise selbstgemachtem Pizza(brötchen)teig, machen kann.
Demnach Fertigbrötchen für die zeit- und lustlosen und selbstgemachte Brötchen für die gegensätzlichen 🙂

19. Mai 2011

Ich bin eigentlich eine Art Fast Food Fan. Zumindestens hab ich super gerne Fertigkram und Essen von Fast Food Restaurants in mich reingeschaufelt.
Ein sehr leckeres Gericht war dabei immer ein Chicken Wrap mit Salat, einer Art Joghurtsauce und einer Salsasauce.
Ich versuche schon seit einiger Zeit das Gericht immer besser zu treffen. Zu 100% hab ich es noch nicht erreicht, was primär an den beiden Saucen liegt.
Es ist aber schon relativ nah dran und selbst wenn nicht, schmeckt es sehr lecker und ist auch recht einfach.

Für die Wraps kann man mehr oder weniger Fertigprodukte benutzen. Ich bin meistens recht faul und nehme fertige Weizentortillas, fertige Sojaschnitzel, welche wie ich finde wie totes Hühnchen schmecken und fertige Salsasauce.
Eine weitere Variation wäre der Gebrauch von einer mexikanischen Gemüsemischung. Auch kann man statt des „Hühnchens“ Hack in Form von Tofu oder Sojahack benutzen.
Der Kreativität sind nicht wirklich Grenzen gesetzt 😉
Im Anschluss nun die Rezepte für die beiden Saucen.
Die Wraps werden dann wie folgt zusammen gestellt: Die Tortillawraps mit der Joghurtsauce bestreichen, mit Salat belegen, angebratene und geschnittene Sojaschnitzel bzw. mexikanisches Gemüse mit oder ohne Hack draufgeben und zum Schluss Salsasauce drauf geben.

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Und noch mehr hübsche Webcam-Bilder!
Noch schätzungsweise 4 dieser Beiträge und ich bestelle mir eine neue Kamera 😉
Vor einiger Zeit wollte ich noch einmal was leckeres asiatisches Kochen und habe demnach das gute, englischsprachige Kochbuch „The Asian Vegan Kitchen“ durchgeguckt.
Ein Gericht, was mir recht gut von den Zutaten her gefallen hat, war das Gemüse-Linsen-Curry, welches ich dann auch direkt einmal zusammen mit etwas Basmati Reis ausprobiert habe.

Das Curry besteht aus gelben Linsen, Tomaten, Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Aubergine, Spinat und einer Menge Gewürzen.
Insgesamt hat es auch sehr gut geschmeckt und mich an ein Curry erinnert, welches ich letztes Jahr in Singapur gegessen habe, nur waren in diesem Curry weniger andere Gemüsearten.
Mal schauen, was als nächstes asiatisches Gericht dran kommt. Im Grunde fahre ich ja vorwiegend auf Sommerrollen mit Erdnusssauce, Thai-Curry oder Süß-Sauer Kram ab.
Auf auf in den Asiasupermarkt!

3. Mai 2011

Hallo hallo, ich wollte es noch einmal mit einem neuen Blogeintrag probieren 😉
Lange ists her, dass ich hier relativ regelmäßig Rezepte und Bilder von leckerem, veganen Essen veröffentlicht habe.
Das Kochen und Schreiben fällt mir immer noch sehr schwer, aber da es sicher einige Leute gibt, die auch kaum Zeit oder noch Lust zum Kochen haben, möchte ich versuchen entsprechende Rezepte zu posten.
Da ich immer noch keine Kamera habe, müsst ihr euch mit supermiesen Webcam-Bildern zufrieden geben, aber ich bin schon mal froh, wenn ich überhaupt die Kombination Bild+Rezept+Beitrag auf die Kette kriege.
In diesem Sinne hier eine spontane, einfache „Kreation“ namens Kartoffel-Gemüse-Pfanne.


Einfach Kartoffeln schnippeln, Gemüse schnippeln und zum Glück schnell fertig!
Schmeckt auch recht lecker und ist hoffentlich auch relativ gesund 😉
Dann hoffe ich mal, dass dem noch einige mehr einfache Rezepte folgen werden!

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25. Februar 2010

Nachdem ich schon ein paar Cupcake Rezepte aus dem Kochbuch „Vegan Cupcakes Take Over The World“ ausprobiert habe, wollte ich dieses Mal wieder ein neues Rezept ausprobieren.
Da ich die Cupcakes fast immer transportieren muss, da ich sie gerne Leuten mitbringe, bevorzuge ich eher die einfachereren Cupcakes ohne Topping oben drauf.
Auch scheinen die Toppings immer extra süß zu sein, sodass man nach einem Viertel davon schon einen halben Zuckerschock hat. Zumindestens ist es mir so bei den Banana Split Cupcakes im „Elvis“-Style ergangen 😉
Demnach habe ich mich also für die Apricot-Glazed Almond Cupcakes entschieden, für die man praktischerweise die meisten Zutaten auch schon Zuhause hat.

Die Cupcakes bestehen aus einem ziemlich leckeren, normalen, hellen Teig mit gemahlenen Mandeln.
Vor dem Backen wird in die Mitte ein Klecks Aprikosenmarmelade gegeben. Danach werden die Cupcakes noch mit etwas mehr Aprikosenmarmelade bestrichen und mit gehobelten Mandeln verziert.
Die Cupcakes schmecken trotz ihrer Einfachheit wirklich großartig. War eigentlich auch nicht anders zu erwarten bei dem tollen Cupcake-Backbuch 🙂

10. Januar 2010

Diejenigen, die schon etwas länger hier mitlesen oder hier etwas gestöbert haben, werden sich wohl jetzt wundern. Eigentlich gab es ja schon ein Rezept für Seitan Rouladen, nämlich dieses hier. Ich war aber bisher nicht allzu sehr damit zufrieden, da es recht aufwendig war, die Rouladen mit den Zahnstochern zusammenzupieksen.
Da mein Rollbraten so ein toller Erfolg war, wollte ich die selbe Technik jetzt auch noch einmal mit den Rouladen versuchen. Also habe ich dieses Mal die Zwiebeln in den noch „rohen“ Seitanteig gepackt, gekocht und dann wie gewohnt angebraten.

Dabei herausgekommen sind extrem leckere und bedeutend einfacher herstellzustellende Rouladen, die eben auch mehr nach Rouladen aussehen.
Da ich dieses Mal auch den lockereren Rollbraten-Teig genommen habe, hat der Seitan an sich auch bedeutend besser geschmeckt. Die Zwiebeln innen waren durch das Kochen auch schön durch und recht aromatisch.

Ich kenne Rouladen aus meiner Kindheit nur mit Zwiebeln, Hackfleisch und Speck in allen Kombinationen (ich vermute mal, dass das wieder ein holländischer Einschlag ist), aber man kann sie natürlich so füllen, wie man sie möchte. Die scheinbar klassische deutsche Variante mit Senf, Zwiebeln, veganem Schinken und sauren Gurken, die ich bis vor Kurzem gar nicht kannte und auch noch nie gegessen habe, lässt sich so auch wunderbar machen.

Die Rezepte für Sauerkraut, Kartoffelpüree und die braune Sauce gibt es hier.

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25. Dezember 2009

Als Nachtisch gab es dann wohl das typischste italienische Dessert nach Tiramisu: Panna Cotta.
Auch hier habe ich absolutes Neuland betreten, denn scheinbar ist Panna Cotta nicht allzu bekannt, als dass ich es schon einmal gegessen hätte.
Zur Panna Cotta sollte es eigentlich eine Karamellsauce geben, aber, wie man auf dem Bild sehen kann, war die Karamellsauce mehr eine kömödiantische Einlage denn eine Sauce :mrgreen:
Immerhin hatten wir alle mit der hart gewordenen „Sauce“ viel Spaß und wenn wir denn mit Hammer und Meißel etwas von der „Sauce“ frei bekommen hatten, hat uns das gute Zeug auch ganz schön die Zähne zusammengeklebt :mrgreen:

Die Panna Cotta an sich hat, wenn auch nicht allen, recht lecker geschmeckt.
Das Ganze bewegt sich zwischen Wackelpudding und Sahnedessert mit einem schönen Touch Vanille.
Der Wackelpudding-Flair, der dem untergerührten Agar Agar zu verdanken ist, ist wirklich ganz lustig, aber sicher nichts für jeden.
Ich denke, ich persönlich würde ein leckeres veganes Tiramisu auch jeder Panna Cotta vorziehen, aber lecker und interessant ist sie schon und vor allem auch sehr einfach gemacht!

Notiz an mich: Nächstes Mal Panna Cotta mit einer Früchtesauce machen 😉

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Als Hauptspeise habe ich mich nach den Risottokuchen von meinem Geburtstagsessen an einem normalen Risotto versucht.
Lustigerweise hatte vorher nur eine Person irgendwann einmal ein Risotto gegessen (und diese Person bin nicht ich 😉 ), sodass niemand irgendwelche Vergleichsrisottos hatte.
Die eine Person fand mein Risotto aber schon ganz gut.
Da ich, wie man in diesem Blog wohl merkt, enorm gerne Pilze esse, musste es ein Pilzrisotto sein.
Ich habe dann an Weihnachten einfach mal drauf los gekocht und das hier ist dabei heraus gekommen.

Das Risotto war ziemlich mächtig, aber auch recht lecker.
Interessanterweise ist es im Topf und am Anfang immer schön cremig, wird dann aber ziemlich schnell fest.
Das liegt wohl an der Stärke des Arborio-Reis, den man für Risottos benutzt. Ich habe nur keine Ahnung, ob das ein normales Risotto Verhalten ist.
Vielleicht liest ja gerade ein Risotto-Spezialist mit und kann mich aufklären 😉
Risotto an sich ist aber wirklich eine tolle Sache und ich denke mit etwas mehr Kreativität kann man da wirklich tolle Sachen (am besten mit viel Gemüse) draus machen.

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Eigentlich wollte ich nur drei Gänge machen, da ich davon ausgegangen bin, dass alle nach der Minestrone satt sind.
Mein Vater hat mich dann aber dazu überredet, das Essen einfach noch etwas auszudehnen und doch noch einen kleinen Salat zu machen.
Da ich eh Focaccia machen wollte, hat der Salat ganz gut gepasst.
Ich hatte bis dahin noch nie Focaccia gegessen, aber ich hatte gelesen, dass man damit ganz interessante und unterschiedliche Brote machen kann (mit Kräutern, mit Oliven, etc.).
Also habe ich einfach mal mein Glück damit versucht.

Herausgekommen ist ein einfach nur enorm leckeres Brot, welches ich bei hoffentlich häufig auftretenden Gelegenheiten wohl wieder machen werde.
Das Grundgerüst für jedes Focaccia ist ein normaler Hefeteig, wie er auch für Pizza verwendet wird.
Dann sind einem quasi keine Grenzen mehr gesetzt, ausser vielleicht die der eigenen Kreativität 😉
Ich habe für dieses Focaccia einfach Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum mit einem Batzen Olivenöl und etwas Salz vermischt und dann in den vorher Fladenbrot-artig zurecht gedrückten Pizzateig mit den Fingerspitzen einmassiert.
Wie gesagt, man kann auch Oliven, Cocktailtomaten, etc. zusammen mit dem Olivenöl und den Kräutern einmassieren.
Das Brot wird danach quasi wie eine normale Pizza gebacken (siehe verlinktes Pizzarezept) bis es eben goldbraun geworden ist.
Wirklich extrem lecker!

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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