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Endlich bin ich mal dazu gekommen ein weiteres Rezept aus „Vegan Cupcakes Take Over The World“ auszuprobieren (während die Autorinnen zwischenzeitlich irgendwie 4-5 weitere Kochbücher veröffentlicht haben 😉 ).
Extra für dieses Rezept hatte ich vor Ewigkeiten mal geschredderte Leinsamen gekauft und jetzt konnte ich sie endlich auch mal benutzen!

In die Cupcakes kommt natürlich ein ziemlich großer Batzen Erdnussbutter mit Stückchen.
Als ich den Teig angenascht habe, hatte ich schon Angst, dass das am Ende so eine Erdnuss-Zucker-Bombe bleibt.
Nach dem Backen und Cupcake Testen war ich aber beruhigt. Die Cupcakes waren süß und Erdnussbuttrig, aber auch nicht übertrieben. Vor allen Dingen waren sie super lecker.
Ich wollte mich dann auch an so einer Schokoverzierung probieren. „Melty Choco Ganache“ heißt der einfache Spaß aus Schokolade und Sojasahne/Sojamilch.
Leider konnte ich die Schokoladencreme nicht wirklich gut auf die Cupcakes aufspritzen.
Heiße Schoki drüber spritzen wäre wohl besser gewesen.
Somit musste ich mein Schokomalheur ein wenig mit goldenen Zuckerkügelchen ausbügeln.
Das einzige, was mir das aber gebracht hat, war die Aussage: „Da hat irgendwer Muffins mit Lötzinn drauf mitgebracht!“ :mrgreen:

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1. April 2010

Nach dem sehr leckeren Salat zum Mittagessen, hatte ich Lust auf etwas Süßes :mrgreen: 😉
Zufällig gab es Erdbeeren im Angebot, auch wenn sie nicht wirklich günstig waren, und ich hab mich an ein Rezept erinnert, welches ich in einem Kochbuch gesehen hatte und unbedingt auch mal machen wollte.
Dabei handelt es sich um einen Erdbeer-Quark-Kuchen, welcher im Grunde perfekt ist, da er einerseits schön süß ist und andererseits durch die „Quark“-Schicht und durch die Früchte auch ziemlich frisch und nicht zu trocken ist.

Solche Kuchen sind mir eigentlich am liebsten, da sie quasi ein Mittelding aus Torte und reinem Kuchen sind und frische Früchte sind sowieso das beste.
Es war auch nicht so die Überraschung, dass der Kuchen ziemlich gut geschmeckt hat.
Ich war eher ein wenig erstaunt, dass er trotz der 5 Hühnereier und dem Quark, welche in dem eigentlichen unveganen Rezept verwendet werden, so gut gehalten hat.
Insgesamt ein toller Kuchen, der mit Sicherheit auch mit anderem Obst super schmeckt.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=55

25. Februar 2010

Nachdem ich schon ein paar Cupcake Rezepte aus dem Kochbuch „Vegan Cupcakes Take Over The World“ ausprobiert habe, wollte ich dieses Mal wieder ein neues Rezept ausprobieren.
Da ich die Cupcakes fast immer transportieren muss, da ich sie gerne Leuten mitbringe, bevorzuge ich eher die einfachereren Cupcakes ohne Topping oben drauf.
Auch scheinen die Toppings immer extra süß zu sein, sodass man nach einem Viertel davon schon einen halben Zuckerschock hat. Zumindestens ist es mir so bei den Banana Split Cupcakes im „Elvis“-Style ergangen 😉
Demnach habe ich mich also für die Apricot-Glazed Almond Cupcakes entschieden, für die man praktischerweise die meisten Zutaten auch schon Zuhause hat.

Die Cupcakes bestehen aus einem ziemlich leckeren, normalen, hellen Teig mit gemahlenen Mandeln.
Vor dem Backen wird in die Mitte ein Klecks Aprikosenmarmelade gegeben. Danach werden die Cupcakes noch mit etwas mehr Aprikosenmarmelade bestrichen und mit gehobelten Mandeln verziert.
Die Cupcakes schmecken trotz ihrer Einfachheit wirklich großartig. War eigentlich auch nicht anders zu erwarten bei dem tollen Cupcake-Backbuch 🙂

8. November 2009

So langsam kommt hier „Weihnachtsfeeling“ auf und ich wollte unbedingt mal probieren selber einen Stollen zu backen.
Da ich den üblichen Christstollen nicht sonderlich mag, habe ich mich für einen Mandelstollen entschieden.
Wegen meinem Marzipan-süchtigen Mitesser gabs dazu dann eine Marzipanfüllung.
Insgesamt also eine vielversprechende Kombination.

Von der Zeit her ist so ein Stollen schon recht aufwändig, wobei man aber die meiste Zeit nur rumsitzen muss.
Das Ergebnis entlohnt einen aber für die Geduld, denn der Stollen schmeckt wirklich super!
Direkt aus dem Backofen ist er zwar noch etwas hart, aber ich denke, dass er morgen dafür umso besser schmecken wird.
Das Marzipan ist irgendwie komisch bräunlich geworden und mir wurde erst im Nachhinein vom Marzipanspezialisten himself gesagt, dass ich ja etwas Puderzucker hätte reinkneten sollen.
An dem tollen Geschmack hat das nun aber nichts geändert.
Weihnachten kann wohl kommen 😉

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=76

11. Oktober 2009

Neben den ganzen Weihnachtssüßigkeiten gibt es seit einigen Tagen auch schon vermehrt Weihnachtsbackzeug zu kaufen.
Ich hab direkt einen Klumpen Marzipan gekauft um damit irgendetwas zu machen.
Da ich hier einen Marzipanvernichter zu beköstigen habe und das Marzipan somit hier nicht sicher ist, musste ich mich schnell für irgendetwas entscheiden.
Letztendlich habe ich mich für einen Marzipanzopf entschieden.

Der Marzipanzopf hat eigentlich ganz gut geklappt und auch wunderbar geschmeckt.
Lustigerweise sieht man kaum, dass da etwas drin ist in dem Zopf.
Bei näherer Betrachtung kann man leicht die Marzipanringe sehen.
Das ist wohl wieder einmal ein Fall von einem irreführenden Kochbuchbild.
Ich habe zwar einige Zutaten verändert und den Zopf generell anders gemacht, aber es wundert mich dennoch sehr, wie man auch bei dem normalen Rezept etwas rausbekommen soll, was nur annähernd aussieht wie das Bild.
Eine Erklärung dafür habe ich wohl vor ein paar Tagen nebenbei im Fernsehen mitgekriegt. Ein Essensfotograf hat gezeigt, wie er Essen präpariert und meinte nebenbei, dass zuerst die Fotos gemacht werden und dann ein Rezept dazu ausgedacht wird.
Bei dem Marzipanzopf aus dem Buch ist das sicherlich der Fall 😉
Nichtdestotrotz schmeckt der Zopf wirklich gut, insbesondere, wenn es noch eine Weile geruht hat.
Zur Not kann man ja einfach noch etwas Farbstoff in die Marzipanmasse geben, damit mans auch sieht :mrgreen:

P.S.: Hiermit bitte ich im Namen eines Marzipan-technisch sehr Bedürftigen um eine kleine oder am besten große Marzipanspende. Vielen Dank!

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3. Mai 2009

Und wieder etwas Süßes, was ich immer gerne gegessen habe und bis heute fast 3 Jahre lang nicht gegessen habe.
Ich hatte schon einmal irgendwann versucht Bienenstich zu backen, damals aber noch mit Kuhmilch, Hühnereiern und Bienenhonig. Der Kuchen ist aber nichts geworden, weswegen ich mich seitdem nicht mehr daran gewagt habe.
Nun hatte ich aber doch wieder das Selbstbewusstsein gefunden und erst einmal Agavendicksaft gekauft.
Agavendicksaft schmeckt im Grunde, naja, wie Bienenhonig nur einen großen Ticken besser, weil man für Agavendicksaft niemanden töten muss.
Dieses Mal hat es mit dem Bienenstich auf jeden Fall geklappt, nur den Namen könnte man noch etwas abändern (irgendwas mit Agave?) :mrgreen:

Der Agavendicksaftstich hat auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt.
Das einzigste Problem ist hier wieder einmal, dass ich davon kaum ein ganzes Stück runterbekomme und demnach noch sehr viel übrig ist.
Also wenn jemand gerne ein Stück Bienenstich haben möchte.. 😉
Das Mandelgemisch erinnerte mich übrigens vorwiegend an „Kellogg’s Crunchy Nuts“. Wär wohl eine gute Idee eine Packung Cornflakes da reinzumischen und den Punkt auf der Sachen-die-ich-schon-immer-seit-ungefähr 3-Jahren-wieder-mal-essen-will-Liste zu streichen.

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12. April 2009

Auch hier habe ich mich von meinem bekanntlich enormen Hungergefühl leiten lassen.
Wie man hier im Blog vielleicht merkt, hab ichs nicht sonderlich mit Desserts oder generell süßem Kram.
Das hab ich mir bei der Umstellung auf ein veganes Leben etwas abgewöhnt, was aber nicht heißen soll, dass es keine leckeren, süßen, veganen Speisen gibt!
Dies hier ist nämlich eine davon 😉

Zwar kriege ich davon nicht allzu viele auf bzw. ab, aber die Cupcakes, die ich abgekriegt habe, waren enorm lecker und eigentlich genau so, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
Das Rezept dazu folgt später, da es minimalen Überarbeitungsbedarf gibt.

10. Januar 2008

Ein weiteres Rezept aus „Vegan Cupcakes Take Over The World“ und zwar handelt es sich um einfache Marmor Cupcakes.
Schon beim ersten Lesen des Kochbuches ist mir dieses Rezept ins Auge gefallen, weil es einerseits sehr einfach ist und andererseits trotzdem wohl leckere Cupcakes hervorbringen würde.
Wer isst denn nicht gerne mal Marmorkuchen?

Das Ergebnis war dann auch, wie erwartet, toll.
Die Cupcakes waren sehr fluffig und haben super geschmeckt. Im Vergleich zum Marmorkuchen sind sie sehr viel luftiger, aber auch nicht so extrem süß, wie andere Kuchen oder Cupcakes.

1. Januar 2008

Die Cupcakes wollte ich eigentlich auch schon vor ein paar Tagen machen, aber es hat erst jetzt geklappt.
Das Rezept ist aus dem Buch „Vegan Cupcakes Take Over The World“ und es handelt sich dabei um Banana Split Küchelchen mit einer Erdnussbuttercremeglasur mit Erdnüssen und Bananen.

Die Cupcakes sind auf jeden Fall enorm mächtig und sorgen bei mir in kleinen Mengen schon für einen Zuckerschock 😉
Lecker sind sie aber trotzdem sehr.

13. Dezember 2008

Als Nachtisch gab es eigentlich das beste Dessert überhaupt: Eine Eistorte!
Diese vereint, wie der Name schon sagt, die wunderbaren Eigenschaften von leckerem Eis und einer Torte!

Die Nusseistorte hat echt extrem gut geschmeckt, auch wenn ich von einem Stück schon einen Zuckerschock kriege. Man sollte es nicht meinen, aber das Eis in der Mitte ist wirklich sehr cremig.
Und das beste: Ich hab noch etwas davon in meinem Gefrierschrank :mrgreen:

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1. November 2008

Eigentlich habe ich den Feinen Apfelkuchen lieber, vor allem, weil wir ihn fast immer, wenn es Kuchen geben sollte, gemacht haben.
Aber, da ich keine Äpfel da hatte, ich unbedingt einen schnellen, leckeren Kuchen wollte und ich sonst eigentlich lieber Kirschen mag, hab ich mich für den Kirschkuchen entschieden.

Beide Kuchen gehen fast identisch. Also gibt es jetzt direkt ein Rezept für zwei verschiedene Kuchen 😉

Rezept für Kirschkuchen: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=112
Rezept für Apfelkuchen: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=113

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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