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Endlich ist es so weit!
Meine neue Seite ist so weit fertig, dass man sie der Öffentlichkeit präsentieren kann!
Bei der Seite handelt es sich quasi um Pons Massive Vegan Food Blog 2.0, nämlich mit Rezeptdatenbank, Tipps und einem Blog, dessen Themenspektrum ein wenig erweitert wird.
Weitere Infos gibt es im genau allerersten Blogeintrag auf der neuen Seite.
Also schaut euch die Seite an und hinterlasst dort gerne Feedback 🙂

—–>http://www.hab-hunger-muss-essen.de/<—–

Jipieh! 🙂

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Da habe ich einmal minimal so etwas ähnliches wie „Freizeit“ und denke natürlich direkt daran, wie ich diese komische Freizeit wieder los werden kann 😉
Eine Idee dafür ist, diesen Blog hier zu erweitern.
Der Gedanke ist eigentlich schon ganze 2 Jahre alt, kommt aber jetzt wieder einmal hoch.

Stellt sich die Frage, wie man das Ganze hier erweitern kann?
Gibt es eine sinnvolle Erweiterung oder auch nur Verbesserung?
Oder ist hier eh Hopfen und Malz verloren, sodass man bloß nicht noch mehr von diesem Kram ins Internet pusten sollte?

Tja, um diese bahnbrechenden und wichtigen Fragen zu klären, habe ich in minimaler Zeit eine kleine Umfrage zusammengehackt.
Die Dauer der Umfrage befindet sich zwischen 2 Sekunden und der Zeit, die es braucht, damit die freien Felder ihre Zeichenbegrenzung erreichen 😉

Hier geht es nun zu der Umfrage!

Ich würde mich freuen, wenn ihr ein bisschen Feedback da lasst.
Vielleicht könnt ihr ja dadurch auch irgendwann in irgendeiner Weise irgendwie profitieren 🙂

Diesmal ein Beitrag, der relativ wenig mit Essen zu tun hat, aber dafür wohl umso interessanter ist.
Vor einigen Wochen hatte ich Werbung von einem Lieferservice in meinem Briefkasten.
Normalerweise schmeisse ich die Dinger immer direkt weg, da ich dort ja eh nichts bestellen kann.
Da aber auf meiner Arbeit öfters mal Essen bestellt wird, habe ich die Heftchen in letzter Zeit doch aufbewahrt.
Beim Durchblättern eines dieser Heftchens von einem lokalen Lieferservice ist mir dann ein Bild ins Auge gestochen, welches mir irgendwie bekannt vor kam.

Bei genauer Betrachtung findet man auf diesem Prospekt genau dieses Bild hier von meiner veganen Lasagne Bolognese, welche mittlerweile schon 3 Jahre alt ist:

Mir sind fast die Augen rausgekullert!

MEINE LASAGNE IN DIESEM PROSPEKT?????

Das lustige daran ist, dass dieser Lieferservice zu 99,9% unvegane Sachen anbietet.
Ausserdem wurde offenbar nicht erkannt, dass es sich um keine originale Lasagne Bolognese handelt (es ist nicht mal veganer Käse drauf), was aber wohl nur für veganes Essen spricht und mich schon recht erfreut!

Noch während meines überraschten Entsetzens wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Lasagne bei der Google Bildersuche doch sehr weit oben zu finden ist.
Daraufhin habe ich so gut wie alle Gerichte, die es hier in meinem Blog zu finden gibt, dort eingegeben und siehe da: Selbst bei eher profanen Dingen wie „Mayonnaise“ bin ich oben dabei.
Aber auch bei typisch unveganen Sachen wie „Jägerschnitzel mit Pommes“ oder „Pita Gyros“ sind meine Bilder ganz vorn.
Wow, wie konnte so etwas passieren? Ist ja jetzt auch nicht so, als wäre mein Blog der oberbeliebteste vegane Blog im ganzen Internetz, zumal ich ja auch gerade eine einjährige Schaffenspause hinter mir habe.

Ich habe dann erst einmal überlegt, was jetzt zu tun ist.
Einige meinten, ich solle mich geehrt fühlen und es darauf beruhen lassen. Andere hatten die gleiche Idee wie ich, nämlich diesen Urheberrechtsverstoß anzumerken und eine Nutzungsgebühr zu fordern.
Leider bin ich bisher noch nicht dazu gekommen und habe auch keine richtig konkreten Hinweise auf eine angemessene Nutzungsgebühr. Bei anderen Fällen, wie der berühmten omnivoren Rezepteseite, die wohl primär vom Abmahnen lebt, wurden schon mal 500€ ohne Anwaltsgebühr verlangt. Andererseits scheint eine Gebühr von 2 bis 200€ eher angemessen.
Mal schauen, für was ich mich demnächst entscheiden werde und ob ich überhaupt noch abmahnen werde.

Der Punkt, dass ich mich doch geehrt fühlen soll ist eigentlich kein allzu abwegiger.
Wessen Bilder werden schon als Appetitanreger in so einem Heftchen abgedruckt?
Geehrt fühle ich mich auch, klar!
Mein Problem ist aber irgendwie, dass dieser Laden, wie gesagt, als einziges mögliches veganes Produkt einen kleinen Salat anbietet. Eventuell hat man noch mit Nudeln oder Pizza ohne Käse Glück, aber leider ist mein Optimismus nach gehäuftem Nachfragen bei anderen Lieferdiensten so ziemlich im Keller. Immer Nudeln mit Ei und Pizzateig mit Ei oder Milch (was im Grunde ja beides ziemlich unsinnig ist).
Wieso sollte ich also mit meinem Bild, welches in kaum einer Weise den Produkten entspricht, die dort angeboten werden, Werbung für einen omnivoren Lieferdienst machen?
Wäre ich vorher gefragt worden, hätte ich wahrscheinlich genau deswegen nicht zugesagt.

Die Überlegungen gehen also hin und her und mich würde natürlich interessieren, wie ihr anderen das so seht (kommentieren, kommentieren 🙂 ).

Das lustige: Während ich also überlege und überlege und natürlich auch ganz viel anderen Krempel mache, weswegen ich auch in dem Fall noch nicht in irgendeiner Weise gehandelt habe, schickt mir ein Bekannter einen Link.

Zuerst hab ich gar nicht gecheckt, was ich damit soll.
Bis mir dann aufgefallen ist, dass man verdammt nochmal die Mehlabdrücke meiner Pranken in diesem anderen Lieferdienstprospekt sehen kann!

Ich will nicht wissen, auf wie vielen Lieferprospekten meine Bilder noch drauf sind…..
Ich muss ja nicht erwähnen, dass es dort nur Kräuterbutter anstatt Margarine gibt und die restlichen Gerichte, die nicht im Scan sind, schätzungsweise auch zu 0% vegan sind.

Ich würde abschliessend behaupten, dass ich mir meinen neuen Bloguntertitel „Der am meisten an Bildern für Lieferdienstprospekte beklaute vegane Blog im Internetz!“ wohl redlich verdient habe.
Ich wusste nicht mal, dass meine Bilder so gut sind, dass irgendwer in Betracht zieht, sie für sowas zu verwenden. Mit dem Lasagne Bolognese Bild war ich auch immer recht unzufrieden und es gibt im Internet selbst von Profis bedeutend schönere Bilder für umsonst.
Aber hey, die ersten Google Bildersuche Einträge zu verwenden, ist ja viel erträglicher.
Nur blöd, wenn genau die Lieferdienste relativ im Einzugsgebiet der Köchin und Fotografin liegen 😉

Zum Schluss dann noch ein überraschender Aufruf:
Sollte jemand in einem Lieferprospekt oder auch direkt in einem Imbiss Bilder von meinem Blog sehen, bitte einscannen/fotografieren und mir schicken!
Ich hab schon überlegt einen Finderlohn auszuschreiben.
Alternativ kann ich ja alle Leute, die zu meinem Nutzungsgebühreinkommen beitragen, zu einem selbstgekochten 3-Gänge-Menu einladen 😉

Willkommen im Web 2.0!
Setzen Sie Sich hin, gönnen Sie Sich einen Schluck Kaffee oder Cola, gerne auch diese kleinen Pillchen mit dem aufwachenden Effekt und loggen Sie Sich ein:
Pons Massive Vegan Food Blog ist nämlich nicht nur (wieder) massiv im Bloggeschäft, sondern jetzt auch im Social Network Sumpf angelangt.

Keine Ahnung, ob das sonderlichen Sinn macht, cool ist oder beides, aber hier beim bösen Facebook kann man mich nun mögen!
Und Zuneigung ist doch was Tolles und vielleicht spornt es ja zu größerem an 🙂

1. April 2010

Heute hatte ich mal Lust auf ein besonders leckeres Essen. Ich habe oft in Haute Cuisine Kochbüchern einen leckeren, grünen Salat gesehen mit einer dunklen Sauce und wollte diesen unbedingt veganisieren.
Wie wir ja alle wissen, ist das nicht so einfach omnivore Gerichte zu veganisieren, insbesondere, da man als VeganerIn ja auf nur sehr wenige Zutaten zurückgreifen kann.
Ich habe dann also das genommen, was ich eigentlich für jedes vegane Essen benutze: Gras und Pfützendreck.

Dabei herausgekommen ist ein extrem leckerer Salat, der dazu auch noch simpel und günstig ist.
Er hat eigentlich alle meine Erwartungen übertroffen. Werde ich sicherlich wieder machen, nur vielleicht mit etwas mehr Sauce

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21. September 2009

Ich habe, so weit ich mich erinnern kann, zum ersten Mal bei einem Gewinnspiel etwas gewonnen!
Passenderweise handelt es sich bei meinem Gewinn um ein kleines Fresspaket, mit dem man sich einen Tag pflanzlich ernähren sollen kann.
Da ich mich ja jeden Tag pflanzlich ernähre, bringt mir das natürlich nicht so ein „spannendes Erlebnis“, aber immerhin konnte ich ein paar neue Sachen ausprobieren und ein paar altbewährte umsonst bekommen.
Dies sind die Sachen, die ich bekommen habe:

Bis auf die Margarine, die Schnitzel und die Nuggets hatte ich alle Produkte schon vorher ausprobiert.
Ich hatte ja gehofft, dass sie so einen Frischkäse zum Probieren mit reinpacken, aber so ist es auch wunderbar.
Der Sojajoghurt ist ja generell ziemlich lecker. Bei Heidelbeerjoghurt musste ich aber erst überzeugt werden.
Hat aber erstaunlicherweise ziemlich gut geschmeckt!
Schnitzel und Nuggets haben irgendwie ziemlich pfeffrig geschmeckt. Ich will nicht wissen, wie extrem dann die Pfefferschnitzelvariante schmeckt.
Da gibt es billigere und bessere Produkte.
Jetzt muss ich nur noch die Margarine testen und dann ist mein pflanzlicher Tag vorbei 😉

Ich hatte vorgestern im Internet gelesen, dass es eine vegane Fertigpizza gibt.
Gestern bin ich dann direkt zum Biosupermarkt meines Vertrauens und hab auf Anhieb einen großen Stapel Pizzen im Kühlregal gefunden.
Die Pizza ist von der Firma Natural Cool und komplett bio.
Das hat dann auch seinen Preis, welcher mit 3,99€ schon relativ hoch ist für Leute, die sich auch sonst nur wenige Bio-Produkte leisten können.
Belegt ist die Pizza mit einer herzhaften Tofuwurst, Paprika und Zucchinischeiben.
Käse gibt es keinen, aber man kann sich zur Not auch selber etwas veganen Käse draufpacken oder auch schnell etwas Hefeschmelz machen, je nachdem.

Die Tofuwurst erinnerte mich stark an meine Seitan Salami und war dementsprechend lecker.
Von Zucchini auf Pizzen bin ich nicht so der Fan, es hat aber trotzdem ganz gut geschmeckt.
Zur Not kann man immer noch schnell ein paar Zwiebeln, Mais, etc. sowie veganen Käse noch drauf packen.

Generell war die Pizza für Fertigpizzaverhältnisse recht lecker, auch wenn natürlich gilt, dass die selbstgemachte Pizza mit so etwas nicht geschlagen werden kann.
Soll sie aber auch nicht, denn bei einer schnellen Fertigpizza zwischendurch kommt es eben primär auf die Schnelligkeit an.
Das gute an dieser Bio-Pizza ist natürlich, dass die Zutaten nicht so sehr unter dieser Schnelligkeit leiden. Die Ingredienzien sind alles Sachen, die ich auch in eine Pizza packen würde.
Zusammenfassend bin ich also sehr zufrieden mit meinem veganen Fertigpizza-Erlebnis.

Auch wenn Fastfood manchmal ins Absurde abdriftet und nichts gegen ein schön selbstgemachtes Essen ankommt, so ist es doch toll zu sehen, wie vegane Produkte ihren Weg finden.

21. Mai 2009

Schon drei Monate nachdem ich hier 10.000 Klicks verzeichnen konnte, ist der Blog nun schon bei 20.000 Klicks angekommen!
Ich bin doch recht erstaunt, wie schnell das passiert ist und möchte mich erneut bei allen Besuchern des Blogs bedanken.
Auch möchte ich mich wiederum bei den Personen bedanken, die meinen Blog irgendwo weiterempfohlen haben.

Nun wieder eine kleine Information bezüglich der von mir angekündigten, neuen Seite.
Die Seite ist schon seit einiger Zeit im Aufbau, aber noch ein Stück weit davon entfernt, fertig zu sein.
Leider habe ich momentan so gut wie keine Zeit daran weiterzuarbeiten, aber ich bin dennoch zuversichtlich, da ich recht zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis bin 🙂

Sobald es ein nennenswertes Zwischenergebnis gibt, werde ich das hier bekannt geben.
In der Zwischenzeit könnt ihr mir gerne hier Verbesserungsvorschläge machen (auch, wenn die Seite eh um einiges anders aussehen wird, als dieser Blog) und bei dieser Umfrage hier abstimmen (komischerweise lässt sie sich nicht gut hier einbinden): „Hättest du gerne mehr Fotos von den einzelnen Gerichten in Bearbeitung?“.
Durch die Umfrage möchte ich herausfinden, ob ein Bedarf nach Bildern besteht, die die Erklärungen der einzelnen Schritte in den Rezepten visuell unterstützen. Also z.B. Bilder davon, wie man den Pizzateig meiner Erfahrung nach am besten ausrollt oder wie man einen Tortenboden in mehrere Teile teilt etc.

Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit den Rezepten und ich freue mich auch weiterhin sehr über Kommentare, seien sie positiv oder negativ.
Es sei denn, der Kommentar beinhaltet den Tipp doch das ein oder andere Stück Leiche oder Drüsensekret zu dem Rezept hinzuzufügen. Darüber freue ich mich natürlich nicht sonderlich :/

P.S.: Nein, ich werde jetzt nicht alle 10.000 Klicks ein Fass aufmachen. Wenn erst einmal die Besuchermassen zu meinem Blog strömen, melde ich mich nur alle paar Tage, wenn weitere 100.000 Klicks dazugekommen sind :mrgreen:

Diesmal ein Beitrag, der ohne leckeres Essen auskommen muss 😉
Der Blog hat heute die magische Grenze von 10.000 Klicks geknackt und ich bin wahrhaft erstaunt, dass das in einer so kurzen Zeit von 7 1/2 Monaten möglich ist.
Jetzt werden manche wohl lachen und sagen, dass einige Seiten so viele Klicks in ein paar Sekunden haben, aber für die Fülle an Foodblogs, dem doch teilweise unbeliebten Thema Veganismus und mit meinen Rezepten und Bildern, ist das ziemlich super 🙂
Also möchte ich hiermit allen bisherigen Besuchern und den Leuten, die den Blog mit Links weiterempfehlen, danken!

Dann noch eine kleine Art Ankündigung.
Ich habe vor im März/April, sprich in den Ferien, eine eigene Seite zu programmieren und mit dem Blog dort hinzuziehen.
Ich habe das Gefühl, dass ich mich so in verschiedenen Arten etwas mehr ausleben kann, als mit einer festen, beschränkten Blogsoftware.
Abgesehen davon habe ich vor, eine englische Übersetzung der Rezepte mit meinem Restenglisch aus der Schule zu fertigen, damit auch interessierte nicht-deutsch-Versteher etwas mit den Texten und Rezepten anfangen können.
„Seien Sie gespannt!“

Heute haben wir endlich unsere Menus für die Weihnachtstage fertig gestellt. Jipieh!
Um schon einmal einen Vorgeschmack zu geben, was es hier in den nächsten Tagen so geben wird, wollte ich schon einmal die Menus hier „bekanntgeben“ (so als ob das irgendjemanden interessiert :mrgreen: ).
Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr aufs Kochen und vor allem aufs Essen und wünsche allen Leuten, die das hier lesen schöne Feiertage 🙂

Heiligabend

Vorspeise:
Lauch-Kresse-Suppe mit Pfifferlingen (wobei ich da schon auf eine Stockschwämmchen/Pfifferling Mischung umsteigen musste :/ )

Hauptspeise:
Blätterteigbraten gefüllt mit Austernpilzen und Seitan mit selbstgemachtem Rotkraut und selbstgemachten Knödeln (halb und halb) sowie einer alkoholfreien Rotweinsauce

Nachspeise:
Tea-Poached Pears in Chocolate Sauce (Birnen eingelegt in Tee mit Schokoladensauce) mit Vanilleeis [Rezept aus dem Veganomicon]

1. Weihnachtstag

1. Gang:
Tomatencremesuppe

2. Gang:
Zwei Bruschettae und ein kleiner gemischer Salat

Hauptspeise:
Mediterranes Gemüse mit Reis und einem großen Champignon gefüllt mit Kräutermargarine in Tomatensauce und mit veganem Käse überbacken

Nachspeise:

Tiramisu

2. Weihnachtstag

Vorspeise:
Eggplant Salad Towers (Salatturm mit Auberginen) [Rezept aus Vegan Planet]

Hauptspeise:
Spicy Soy Stromboli (das ist eine gefüllte und dann gerollte Pizza 😯 ) [Rezept aus Vegan Planet]

Nachspeise:
Chocolate Chip Brownie Waffels (Schokowaffeln mit Pekannüssen und Schokostückchen) [Rezept aus dem Veganomicon]

Um dann schon etwas vorzugreifen, weil dies auch schon seit längerer Zeit feststeht (wobei ein eventueller Nachtisch noch bis dahin festgelegt wird):

Silvester

Hauptspeise:

veganes Raclette

Und danach stell ich jemanden ein, der mich immer herumrollt

P.S.: Ich feiere Weihnachten nicht als christliches Fest, sondern als Winterfest mit Tannenbaum, Geschenken und viel Essen.

Zumindest, wenn ich meinen Kühlschrank aufmache 😉

Ich habe heute meine all-drittel-jährliche Käselieferung gekriegt. Warum ich darüber jetzt schreibe?
Weil viele Leute gar nicht wissen, dass es überhaupt veganen Käse gibt, insbesondere veganen Käse, der schmilzt!
Wieso all-drittel-jährlich? Weil das tolle an dem Käse ist, dass er an die 4 Monate haltbar ist und die Menge für 2 Personen auch ungefähr so lange reicht.

Allzu teuer ist das Ganze auch nicht: Für 190g Käse bezahle ich 2,50€.
Die Scheibletten sind ein bisschen teurer: 150g kosten 3,45€. Dafür schmelzen sie sehr schnell und sind super um z.B. Cheeseburger oder Sandwiches oder Seitan Cordon Bleus etc. zu machen.

Ein Paket Käse reicht für 2 Pizzen oder 6 Ciabattas. An Geschmackssorten bevorzuge ich Gouda, Mozarella und Edamer Style. Alle Sorten schmecken sehr gut und auch wirklich nach Käse, wobei die Original Drüsensekretprodukte sicherlich nicht 100%ig getroffen sind, was aber nicht allzu schlimm ist.

Wenn ihr mal sehen wollt, wie der Käse in Aktion aussieht, dann schaut hier, hier oder auch hier.

Da ich ja jetzt wieder versorgt bin, werde ich demnächst sicher noch weitere Bilder von Essen mit veganem Käse einstellen 😉

Falls ich jetzt das Interesse an dem veganen Käse geweckt haben sollte: Hier kaufe ich den Käse immer und bin mit dem Versand mehr als zufrieden 🙂
Ausserdem findet ihr dort sicherlich noch andere interessante und leckere vegane Sachen!

Zum Schluss noch eine kleine Anekdote:
Sollte man mal unbeschriftet verpackten veganen Käse in einem „omnivoren“ Haushalt liegen lassen, kann es passieren, dass er für Camembert gehalten und genüsslich verspeist wird :mrgreen:

Ich sag ja der Käse ist toll 🙂

An dieser Stelle werde ich in unregelmäßigen Abständen (damit es auch nicht langweilig wird) Bilder von überaus leckerem, veganen Essen einstellen, damit ihr drüber sabbern könnt 😉
Viel Spaß und konstruktive Kritik willkommen!

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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