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5. Mai 2011

Inspiriert von eingen leckeren Burgerbildern, wollte ich mir auch mal so einen Premium-Riesen-Burger machen und hab ein paar leckere Sachen eingekauft und daraus einen Burger gebaut.
Dabei herum gekommen ist ein super leckerer, aber schwer essbarer, riesiger Burger.
Leider krieg ich einen zweiten davon absolut nicht runter.. also wenn jemand Hunger hat 😉
Mieses Webcam-Bild Etwas besseres Bild von dem tollen Burger folgt. Ich hoffe man kann einigermaßen erkennen, wie toll der Burger ist!
Der neue Burger auf dem Bild ist mit einer neuen Burgersauce und ohne Austernpilze.
Das neue Saucenrezept findet sich auch weiter unten.

Das Burgerpatty hab ich spontan zusammen gebaut. Dazu gibt es zwei verschiedene Saucen mit Mayo und Ketchuptouch.
Auf dem Burger ist sonst noch drauf: Eisbergsalat, veganer Käse, angebratene Austernpilze, Rucola, Tomate, saure Gurken, angebratene Zwiebeln und Sprossen.
Die Rezepte für die beiden Saucen und das Burgerpatty folgt weiter unten.

Das Rezept für das Burgerpatty gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=86

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15. Januar 2010

Passend zu den leckeren Hot Dog Würstchen jetzt das Komplettpaket :mrgreen:
Im Grunde ganz simpel, wenn man die Würstchen schon hat, aber weil es so lecker ist und aussieht, muss ich es hier auch noch einmal zeigen. Ausserdem sieht man so, dass die Hot Dog Würstchen nicht umsonst so heißen, denn sie passen wirklich super da rein.

Der Hot Dog besteht aus einem Hot Dog Brot, Senf, Tomatenketchup, Röstzwiebeln und sauren Gurken.
Natürlich kann man auch frische Zwiebeln und eine andere Sauce nehmen oder sogar noch etwas Krautsalat mit drauf packen. Ich stells mir auf jeden Fall sehr lecker damit vor 😉

10. Januar 2010

Diejenigen, die schon etwas länger hier mitlesen oder hier etwas gestöbert haben, werden sich wohl jetzt wundern. Eigentlich gab es ja schon ein Rezept für Seitan Rouladen, nämlich dieses hier. Ich war aber bisher nicht allzu sehr damit zufrieden, da es recht aufwendig war, die Rouladen mit den Zahnstochern zusammenzupieksen.
Da mein Rollbraten so ein toller Erfolg war, wollte ich die selbe Technik jetzt auch noch einmal mit den Rouladen versuchen. Also habe ich dieses Mal die Zwiebeln in den noch „rohen“ Seitanteig gepackt, gekocht und dann wie gewohnt angebraten.

Dabei herausgekommen sind extrem leckere und bedeutend einfacher herstellzustellende Rouladen, die eben auch mehr nach Rouladen aussehen.
Da ich dieses Mal auch den lockereren Rollbraten-Teig genommen habe, hat der Seitan an sich auch bedeutend besser geschmeckt. Die Zwiebeln innen waren durch das Kochen auch schön durch und recht aromatisch.

Ich kenne Rouladen aus meiner Kindheit nur mit Zwiebeln, Hackfleisch und Speck in allen Kombinationen (ich vermute mal, dass das wieder ein holländischer Einschlag ist), aber man kann sie natürlich so füllen, wie man sie möchte. Die scheinbar klassische deutsche Variante mit Senf, Zwiebeln, veganem Schinken und sauren Gurken, die ich bis vor Kurzem gar nicht kannte und auch noch nie gegessen habe, lässt sich so auch wunderbar machen.

Die Rezepte für Sauerkraut, Kartoffelpüree und die braune Sauce gibt es hier.

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24. Dezember 2009

Nach der sehr leckeren Zwiebelsuppe als Vorspeise habe ich mich wie letztes Jahr für einen klassischen Braten mit Rotkraut und Knödeln entschieden.
Das Rotkraut ist genauso gemacht wie in dem Rezept bei dem Link.
Anstatt Knödeln halb und halb habe ich dieses Mal Semmelknödel gemacht, welche enorm gut geworden sind.
Den Braten habe ich spontan zusammengebaut und auch er ist extrem gut geworden.

Die Knödel habe ich diesmal als Wurst geformt und in mein Seihtuch eingewickelt. Dadurch sind die Knödel auch nicht so aufgeschwemmt, wie die halb und halb Knödel vom letzten Jahr.
Ein ausgedientes Küchentuch sollte sich dafür auch gut eignen und für eine richtige Knödelform kann man dieses dann noch zerschneiden.
Für die Semmelknödel ist die Wurstform aber auch ganz toll, da man die Knödelscheiben viel besser anrichten kann.

Der Seitanbraten war, wie gesagt, eine spontane Sache. Ich hatte nur die Vorstellung, dass es irgendetwas mit Seitan und Austernpilzen sein soll 😉
Kurz vor Weihnachten hatte ich dann zufällig ein Weihnachtsrezept beim Vegan Wonderland. Dort werden so fertige „Entenstückchen“ in Tofublättern eingewickelt.
Noch viel zufälliger hatte ich einige Zeit davor im Asialaden frische Tofublätter entdeckt und mich gefragt, was man damit so machen kann.
Also habe ich diese zu Weihnachten gekauft um meinen Braten damit einzuwickeln.
Beim Braten an sich habe ich mich dann dazu entschieden einerseits Austernpilze in Würfelform in den Seitan zu geben und andererseits Austernpilzscheiben in der Mitte einzuwickeln.
Auf dem Bild kann man sehen, was letztendlich dabei herausgekommen ist 😉

Insgesamt ein wirklich leckeres Gericht, auch wenn mir das Rotkraut dieses Jahr nicht so gut gelungen ist wie letztes Jahr.

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26. November 2009

Nur Pommes zu essen ist manchmal ganz schön langweilig.
Leider sind fast alle Sachen, die ich früher dazu gegessen habe, nicht in einer veganen Version erhältlich.
Loempias gibt es nur als kleine Frühlingsröllchen, Frikandeln gibt es gar nicht (sind aber dafür bei mir schon in einer hohen Entwicklungsstufe 😉 ) und Fleischkroketten sind auch nicht mehr.
Der gesamte leckere holländische Frittierkram fällt also raus 😦
Da ich vor Kurzem beim Einkaufen so tolle Metallspieße gesehen habe und die direkt kaufen musste, wollte ich nun also Schaschliks zu den Pommes machen.

In weiser Voraussicht hatte ich schon etwas Seitan in würfelartige Stücke geschnitten und eingefroren.
Diesen habe ich dann aufgetaut und in der leckeren Marinade einige Stunden ziehen lassen.
Dazu dann Paprikastücke und Zwiebelstücke mit aufgespiesst, von allen Seiten schön lange angebraten und fertig waren die extrem leckeren Schaschlikspieße!

8. November 2009

Sauerbraten mit Rotkraut war schon immer eins meiner absoluten Lieblingsgerichte.
Ich habe beides immer bis zum Umfallen in mich reingeschaufelt, weil es einfach so lecker ist.
Leider ist Sauerbraten in der veganen Version nicht allzu einfach herstellbar.
Ich habe aber trotzdem einfach mal mein Glück mit zwei verschiedenen Versionen versucht.
Die eine Version war Seitan-Sauerbraten und die andere Texturiertes-Soja-Sauerbraten.

Zusätzlich habe ich direkt mal das Sauerbraten-Rezept von meinen Eltern selber einmal ausprobiert.
Es war also doppelt spannend 😉

Ich habe den Seitan über Nacht in die Sauerbraten-Beize eingelegt. Das texturierte Soja habe ich erst ein paar Stunden vorher hinzugegeben, denn es saugt sich ja ziemlich schnell voll.
Der Seitan-Sauerbraten kommt, wie man sehen kann, optisch schon recht nah an den Original-Sauerbraten heran.
Leider schmeckte er durch das Einlegen fast nur nach Essig und war von der Konsistenz absolut gar nicht Sauerbratenmäßig.
Ich hatte somit meine Hoffnungen in das texturierte Soja gelegt, welches mir beim Hachee schon wunderbare Dienste geleistet hat.

Ich hatte ja eigentlich eher das Gegenteil befürchtet, also dass der Seitan kaum Geschmack aufnimmt und das TVP eher nur nach Essig schmeckt. Aber das TVP hatte insgesamt einen sehr angenehmen Geschmack.
Von der Konsistenz her kommt es auch eher an den Original-Sauerbraten ran.
So viel erst einmal zum Sauerbraten an sich.

Die Sauce hat auf Anhieb auch nicht so gut geklappt.
Irgendwie hatte ich im Kopf, dass da Printen reinkommen, aber eigentlich sollte da Lebkuchen rein.
Die Gewürze in den Printen haben den Geschmack schon etwas verändert und die Sauce auch nicht wirklich gebunden.
Ich habe dann zusätzlich noch etwas Piment und bedeutend mehr Zucker hineingetan.
Da die Farbe der Sauce auch komisch war, habe ich zusätzlich noch etwas Zuckerkulör hinzugefügt, weswegen die Sauce nun ein wenig matschig-braun aussieht.
Es ist aber dennoch eine Verbesserung zu vorher.

Also was lernen wir daraus?
Sauerbraten geht leider noch nicht so einfach in vegan und man sollte darauf achten, dass man die richtigen Zutaten kauft :mrgreen:
Mal schauen, ob ich es noch einmal mit dem Sauerbraten probiere. Die Sauce mache ich aber sicher noch einmal, wenn ich sie vielleicht auch nicht so mache wie dieses Mal, sondern eher mein normales Rezept für braune Sauce nehme und die Gewürze etwas anpasse.
Ganz so unlecker war es auf jeden Fall nicht 🙂

25. Oktober 2009

Da der gefüllte Seitanbraten so toll war und sich jemand als Essensbesuch angekündigt hatte, habe ich direkt noch einen Braten getestet. Dieses Mal aber mit einer anderen Füllung als der Broccoli-Senf-Füllung und mit ein bisschen anderen Beilagen.

Die neue Füllung bestand aus veganem Schinken, Zwiebeln, Ketchup, Brot, Petersilie und Champignons.
Leider habe ich etwas zu viel gemacht, sodass der Braten dadurch nicht gut geschnitten werden konnte, ohne dass die Füllung raus läuft.
Geschmeckt hat es aber trotzdem sehr gut und sobald ich das noch einmal mit vernünftiger Menge mache, gibt es hier auch das Rezept für diese Füllung.

18. Oktober 2009

Ich hatte ja schon einmal versucht gefüllten Seitan zu machen, was aber nicht sooo extrem gut geklappt hat.
Jetzt wollte ich es noch einmal versuchen und dabei aber eher eine Art Braten basteln. Quasi ein Test für unser Weihnachtsessen.
Dieses mal hab ich die Füllung direkt auf den Seitanteig gestrichen anstatt den Seitan schon fertig zu kochen und dann erst die Füllung drauf zu packen.
Es hat wirklich extrem gut geklappt und ich denke, dass ich das demnächst wohl immer so machen werde.

Der Seitan war einfach traumhaft und ich freue mich schon darauf demnächst noch öfter Seitan zu füllen 😉
Auch ganz nett waren die Haferflocken, die ich in den Seitan gemischt habe.
Die Kartoffel-Chili-Puffer dazu haben aber dieses mal nicht so gut geklappt, weswegen ich das Rezept gerne noch mal überarbeiten möchte.
Lecker waren sie aber trotzdem.
Das Rezept für die braune Sauce gibt es hier.
Insgesamt ein schönes Sonntagsessen 🙂

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=64

6. Oktober 2009

Nachdem wir uns zuerst an dem Black Bean Burger aus dem „Veganomicon“ und dann an meinem Gemüseburger satt gegessen haben, war es nun an der Zeit einen neuen Burger auszuprobieren.
In der Anfangszeit haben wir immer ganz viele Fertigburger gegessen. Angelehnt an einen dieser Burger ist nun der Spicy Burger entstanden (kreativer gings leider nicht :mrgreen: ).

Der Spicy Burger ist, wie man am Namen wohl leicht erkennen kann, recht herzhaft und würzig.
Er erinnerte mich einzeln ein wenig an meine Hot Dog Würstchen und schmeckte als Burger enorm lecker!
Er war aussen schön knusprig und innen auch gut fest, wenn man ihn denn lange genug bei geringer Hitze brutzeln hat lassen.
Stellt sich die Frage, wie lange es dauert, bis wir keine Lust mehr auf den Spicy Burger haben. Der nächste Burger kommt bestimmt 😉

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=70

20. August 2009

Da ich wieder einmal eine Wette verloren hatte, musste ich etwas schönes Kochen.
Die obligatorischen Schnitzel konnte ich leider nicht machen, da wir keine Seitanschnitzel mehr vorrätig hatten.
Dafür hatten wir vom Grillen noch etwas von dem Chicken Style Seitan eingefroren.
Weil der Chicken Style Seitan (bessere Namensvorschläge sind immer noch willkommen ;)) ja relativ neu ist und ausprobiert werden will, erinnerte ich mich an ein Gericht, was meine Eltern öfters mal gekocht haben.
Und zwar handelt es sich dabei um Nudeln in normaler Tomatensauce mit der Brust eines toten Huhns drauf.

Also habe ich dies einfach mit meinem Seitan nachgekocht.
Insgesamt hat es sehr gut geschmeckt und auch gut zueinander gepasst.
Ein wenig erinnerte mich das Gericht an Spaghetti and Beanballs aus dem „Veganomicon“, was vermutlich an der Kombination Seitan, Bohnen, Nudeln, Tomatensauce lag.
Ein weiterer Pluspunkt des Gerichts ist, dass es schnell und einfach zubereitet ist, wenn man noch etwas Chicken Style Seitan eingefroren hat.

10. August 2009

Ich erinnere mich gerade nicht, ob ich dieses leckere Gericht schon einmal erwähnt habe.
Es war aber auf jeden Fall schon Zeit meine letzten „Fleischersatz“-Versuchen in Bearbeitung.
Die Grillhärteprobe hat der gute Seitan auf jeden Fall schon einmal bestanden und mir fällt auch momentan nicht ein, wie ich ihn noch besonders besser hinkriegen könnte.

Der komische Name kommt übrigens daher, dass ich mich bei den Gewürzen an zu totem Huhn passenden Gewürzen orientiert habe.
Irgendwie fällt es mir etwas schwer mir neue Namen auszudenken, da es einerseits klar sein sollte, woran sich das jeweilige Gericht orientiert (und das sind oftmals halt Sachen, die ich früher gerne gegessen habe) und es andererseits nicht immer cool kommt mit einem „V“ oder so drin :mrgreen:
Also falls jemand einen besseren Vorschlag hat..
(Nein, ich nenne es nicht Seitan de Mexico, weil er nichts mit Mexico zu tun hat :P)

Die Konsistenz des Seitans ist, wie man im Bild auch gut sehen kann, relativ flockig und locker. Vom Geschmack her wird es dann eher schön würzig und auch einen Ticken scharf.
Der Seitan ist bei den omnivoren Mitessern auf jeden Fall recht gut angekommen und bei den veganen Mitessern sowieso 🙂
Der Seitan hat auf jeden Fall potential und ist ab jetzt bei jedem Grillen mit dabei!

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10. August 2009

Hier nun die zweite Art von Würstchen, die ich für das Grillen extra gemacht hatte.
Diese Würstchen sind angelehnt an fertig zu kaufende Hot Dog Würstchen entstanden.
Sie sind demnach weitaus würziger als die normalen Bratwürste, die ich gemacht habe, eignen sich aber auch super zum Grillen.

Da ich bei diesen Würstchen meine Tofu-Technik, Dank der negativen Erfahrungen mit den Bratwürsten, verbessert hatte, sind die Würstchen eine Ecke besser geworden als eben diese Bratwürste.
Dieses Mal habe ich den Tofu nämlich nicht naiv reingebröckelt, sondern vor dem Vermengen mit dem Gluten püriert.
Das Ergebnis kann sich auch geschmacklich wirklich sehen lassen.
Wir waren beide ziemlich begeistert von den Würstchen, da sie sehr pikant und würzig schmecken.
Das nächste Mal werde ich aber auch hier den Tofugehalt noch etwas erhöhen, um somit das beste aus den Würstchen rauszuholen.
Auch wäre ich sehr daran interessiert die Würstchen in der ihnen namengebenden Umgebung auszuprobieren 😉
(Damit meine ich selbstverständlich nicht, dass ich die Würstchen innerhalb eines heißen Hundes essen möchte. Dafür bin ich auch ein wenig zu groß 😛
Vielmehr meine ich damit das Würstchen mit Brot, Zwiebeln und Gürkschen, Ketchup und Senf!)

Das Rezept folgt, wie auch bei den Bratwürsten, sobald ich die Würste noch etwas verbessert habe!

Nachtrag: Auch hier habe ich den Tofugehalt etwas erhöht und es hat ziemlich gut geschmeckt 🙂
Also auch hier jetzt das Rezept für die Würstchen!

Das Rezept gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=90

10. August 2009

Weiter geht es grilltechnisch mit der traditionellen Bratwurst.
Nachdem ich letztes Jahr noch mit fertig gekauften Bratwürsten gegrillt hatte, habe ich dieses Jahr versucht die Bratwürste selber zu machen.
Dies war nun, wie man hier im Blog nachlesen kann, der zweite Versuch und vorab: Er ist super gelungen!

Bei meinem ersten Würstchenversuch habe ich ja bemängelt, dass die Würstchen zu kross werden und innen zu gummi-artig sind.
Dem habe ich nun entgegengewirkt, indem ich die Würstchen nicht nur aus Seitan, sondern aus einer Seitan/Tofu-Mischung gemacht habe.
Dementsprechend haben sich genau die beiden Mängel fast in Luft aufgelöst.
Fast, weil ich denke, dass ich die Würstchen mit einem noch höheren Anteil an Tofu noch besser hinbekomme.
Auch habe ich das bei diesen Würstchen mit dem Tofu etwas blöde gemacht, da ich ihn einfach so zerbröckelt hinzugegeben hatte. Das kann man auch ein wenig am Bild erkennen, wenn man genau hinschaut.
Ich habe zusammen mit diesen Würstchen noch andere Würstchen gemacht (kommen im nächsten Beitrag 🙂 ), bei denen ich das dann verbessert habe und welche dann auch besser waren vom Geschmack und von der Konsistenz.

Geschmeckt haben die Würstchen auf jeden Fall sehr sehr gut.
Gegrillt waren sie natürlich auch noch einen Ticken besser als einfach so in der Pfanne gebraten.
Wie gesagt, ich werde noch den Tofugehalt etwas erhöhen und dann sollte das Rezept so weit sein, dass ich es hier veröffentlichen kann.

In dem Sinne: Wer braucht schon teure Fertigwürstchen? 🙂

Nachtrag: So, ich habe nun den Tofugehalt etwas erhöht und die Würstchen direkt am Grill getestet!
Wie ich mir gedacht hatte, schmecken sie so noch etwas besser.
Ich denke, dass das Würstchenrezept nun so weit ist, dass ich es veröffentlichen kann 😉
Also hier dann das Rezept: (Ich hoffe, ich habe die Erwartungen jetzt nicht allzu hoch geschraubt.)

Das Rezept gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=91

7. Juni 2009

Ich wollte seit langem einmal Rouladen aus Seitan machen, so wie ich sie früher immer gegessen habe.
Ich habe die Rouladen zuletzt immer nur mit Zwiebeln gefüllt gegessen. Davor habe ich auch Rouladen mit Zwiebeln und Speck gegessen, aber darauf verzichte ich nur allzu gerne.

Es ist gar nicht so einfach den Seitan vor dem Kochen so weit auszubreiten und ihn dann nach dem Kochen zu einer Roulade auszurollen.
Das Ergebnis ist aber trotzdem sehr gut, wenn auch nicht ausserordentlich ansehnlich 😉

Die Rouladen haben wirklich sehr lecker geschmeckt, auch wenn ich am liebsten noch eine ganze Zwiebel mehr darin gehabt hätte 😉
Das einzigst Blöde war, dass der Seitan sich beim Kochen wieder etwas vollgesogen hat, aber durch anschliessendes kurzes Anbraten waren die Rouladen perfekt.
Das Rezept für Sauerkraut und Kartoffelpüree gibt es hier.

2. Mai 2009

Nach dem leckeren Ergebnis der Gemüseschinkenwurst habe ich mich nun auch an eine normale Lyoner getraut.
Das Ergebnis ist wieder recht perfekt geworden.
Es schmeckt wirklich fast genau so, wie ich Schinkenwurst in Erinnerung hatte!

Von der Konsistenz her ist die Wurst auch sehr ähnlich geraten. Sie könnte etwas glatter sein, aber dadurch könnte es passieren, dass die Wurst etwas gummiartiger wird, wie man es teilweise von Seitan kennt.
So ist sie recht locker und weizenfleischig.
Was generell toll an den selbstgemachten Würsten ist, ist, dass sie sehr lange halten.
Von der Salami hatten wir recht lange etwas. Wir haben 2 1/2 Wochen davon gegessen, bis sie leer war.
Ansonsten müsste es auch möglich sein, die Würste wie Gyros und Schnitzel einzufrieren. Das habe ich aber selber noch nicht getestet.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=126

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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