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1. April 2010

Heute hatte ich mal Lust auf ein besonders leckeres Essen. Ich habe oft in Haute Cuisine Kochbüchern einen leckeren, grünen Salat gesehen mit einer dunklen Sauce und wollte diesen unbedingt veganisieren.
Wie wir ja alle wissen, ist das nicht so einfach omnivore Gerichte zu veganisieren, insbesondere, da man als VeganerIn ja auf nur sehr wenige Zutaten zurückgreifen kann.
Ich habe dann also das genommen, was ich eigentlich für jedes vegane Essen benutze: Gras und Pfützendreck.

Dabei herausgekommen ist ein extrem leckerer Salat, der dazu auch noch simpel und günstig ist.
Er hat eigentlich alle meine Erwartungen übertroffen. Werde ich sicherlich wieder machen, nur vielleicht mit etwas mehr Sauce

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25. Dezember 2009

Als Nachtisch gab es dann wohl das typischste italienische Dessert nach Tiramisu: Panna Cotta.
Auch hier habe ich absolutes Neuland betreten, denn scheinbar ist Panna Cotta nicht allzu bekannt, als dass ich es schon einmal gegessen hätte.
Zur Panna Cotta sollte es eigentlich eine Karamellsauce geben, aber, wie man auf dem Bild sehen kann, war die Karamellsauce mehr eine kömödiantische Einlage denn eine Sauce :mrgreen:
Immerhin hatten wir alle mit der hart gewordenen „Sauce“ viel Spaß und wenn wir denn mit Hammer und Meißel etwas von der „Sauce“ frei bekommen hatten, hat uns das gute Zeug auch ganz schön die Zähne zusammengeklebt :mrgreen:

Die Panna Cotta an sich hat, wenn auch nicht allen, recht lecker geschmeckt.
Das Ganze bewegt sich zwischen Wackelpudding und Sahnedessert mit einem schönen Touch Vanille.
Der Wackelpudding-Flair, der dem untergerührten Agar Agar zu verdanken ist, ist wirklich ganz lustig, aber sicher nichts für jeden.
Ich denke, ich persönlich würde ein leckeres veganes Tiramisu auch jeder Panna Cotta vorziehen, aber lecker und interessant ist sie schon und vor allem auch sehr einfach gemacht!

Notiz an mich: Nächstes Mal Panna Cotta mit einer Früchtesauce machen 😉

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Als Hauptspeise habe ich mich nach den Risottokuchen von meinem Geburtstagsessen an einem normalen Risotto versucht.
Lustigerweise hatte vorher nur eine Person irgendwann einmal ein Risotto gegessen (und diese Person bin nicht ich 😉 ), sodass niemand irgendwelche Vergleichsrisottos hatte.
Die eine Person fand mein Risotto aber schon ganz gut.
Da ich, wie man in diesem Blog wohl merkt, enorm gerne Pilze esse, musste es ein Pilzrisotto sein.
Ich habe dann an Weihnachten einfach mal drauf los gekocht und das hier ist dabei heraus gekommen.

Das Risotto war ziemlich mächtig, aber auch recht lecker.
Interessanterweise ist es im Topf und am Anfang immer schön cremig, wird dann aber ziemlich schnell fest.
Das liegt wohl an der Stärke des Arborio-Reis, den man für Risottos benutzt. Ich habe nur keine Ahnung, ob das ein normales Risotto Verhalten ist.
Vielleicht liest ja gerade ein Risotto-Spezialist mit und kann mich aufklären 😉
Risotto an sich ist aber wirklich eine tolle Sache und ich denke mit etwas mehr Kreativität kann man da wirklich tolle Sachen (am besten mit viel Gemüse) draus machen.

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Eigentlich wollte ich nur drei Gänge machen, da ich davon ausgegangen bin, dass alle nach der Minestrone satt sind.
Mein Vater hat mich dann aber dazu überredet, das Essen einfach noch etwas auszudehnen und doch noch einen kleinen Salat zu machen.
Da ich eh Focaccia machen wollte, hat der Salat ganz gut gepasst.
Ich hatte bis dahin noch nie Focaccia gegessen, aber ich hatte gelesen, dass man damit ganz interessante und unterschiedliche Brote machen kann (mit Kräutern, mit Oliven, etc.).
Also habe ich einfach mal mein Glück damit versucht.

Herausgekommen ist ein einfach nur enorm leckeres Brot, welches ich bei hoffentlich häufig auftretenden Gelegenheiten wohl wieder machen werde.
Das Grundgerüst für jedes Focaccia ist ein normaler Hefeteig, wie er auch für Pizza verwendet wird.
Dann sind einem quasi keine Grenzen mehr gesetzt, ausser vielleicht die der eigenen Kreativität 😉
Ich habe für dieses Focaccia einfach Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum mit einem Batzen Olivenöl und etwas Salz vermischt und dann in den vorher Fladenbrot-artig zurecht gedrückten Pizzateig mit den Fingerspitzen einmassiert.
Wie gesagt, man kann auch Oliven, Cocktailtomaten, etc. zusammen mit dem Olivenöl und den Kräutern einmassieren.
Das Brot wird danach quasi wie eine normale Pizza gebacken (siehe verlinktes Pizzarezept) bis es eben goldbraun geworden ist.
Wirklich extrem lecker!

25. Dezember 2009

So, damit ich nicht vollkommen bescheuert wirke, weil ich erst im Februar den Rest des Weihnachtsessens gepostet habe, gibt es jetzt schon einmal das Essen vom 1. Weihnachtstag.
Ich habe leider mein Rezeptezusammengeschreibsel vergessen, aber die Rezepte gibt es dann eben im Februar 😉

Wieder mal habe ich mich um ein eher italienisches Weihnachtsessen bemüht, da diese Küche allen in der Familie gut zusagt.
Als ersten Gang habe ich mich also für die klassische Minestrone entschieden.

In der Minestrone ist eigentlich jegliches Gemüse drin, was man sich so vorstellen kann, auch wenn es auf dem Bild nicht so aussieht 😉
Besonders lecker war die Suppe, weil ich die Gemüsebrühe, die ich für die Zwiebelsuppe an Heiligabend selber gemacht hatte, auch in die Minestrone gegeben hatte.
Dazu hatten wir noch klaren Tomatensaft, welcher schön aromatisch war.
Insgesamt hat die Suppe wirklich sehr sehr lecker geschmeckt. Die Vielfalt an Gemüse war wirklich großartig und lecker.
Entgegen meiner Befürchtung war die Suppe auch gar nicht allzu sättigend und das, obwohl ich mir nicht verkneifen konnte einen zweiten Teller zu nehmen :mrgreen:

Rezept folgt!

24. Dezember 2009

Nach dem leckeren Hauptgericht mussten wir erst einmal ein wenig Pause machen bis wir uns an den Nachtisch wagen konnten.
Der Nachtisch ist auch eher spontan entstanden. Ich wollte auf jeden Fall selber eine Art Pudding mit Früchten machen.
Da ich am liebsten Kirschen und Vanille mag, war dann aber auch schon so gut wie klar, was es werden würde 😉

Zusätzlich dazu hatte ich mir vorgenommen einmal keine Sojaprodukte zu benutzen, sondern es einmal komplett mit Hafermilch und Hafersahne zu versuchen.
Hafersahne benutzen wir öfters, aber die Hafermilch ist ziemlich teuer. Ich habe aber auch gelesen, dass man Hafermilch sehr einfach selber herstellen kann und das auch ohne teuren Milchbereiter.
Nachdem ich schon für die Nachspeise zu meinem Geburtstagsessen selber Cashewmilch gemacht habe, bin ich da jetzt recht zuversichtlich 😉
Dieses Mal gab es aber dennoch einmal die teure, gekaufte Hafermilch.
Selbstverständlich kann man den Nachtisch aber auch mit normaler Sojamilch und Sojasahne machen oder auch mit Reis-Produkten etc..

Der Nachtisch ist ziemlich einfach herstellbar. Generell werde ich wohl nur noch selber Pudding machen.
Keine Ahnung, wofür man überhaupt diese unsinnigen Fertigpuddingmischungen braucht.
Geschmeckt hat es auf jeden Fall wirklich sehr gut, wobei ich nach einem halben Glas wieder einmal schlapp gemacht habe.
Da freut sich halt der Mitesser 🙂

Das Rezept gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=111

24. Dezember 2009

Nach der sehr leckeren Zwiebelsuppe als Vorspeise habe ich mich wie letztes Jahr für einen klassischen Braten mit Rotkraut und Knödeln entschieden.
Das Rotkraut ist genauso gemacht wie in dem Rezept bei dem Link.
Anstatt Knödeln halb und halb habe ich dieses Mal Semmelknödel gemacht, welche enorm gut geworden sind.
Den Braten habe ich spontan zusammengebaut und auch er ist extrem gut geworden.

Die Knödel habe ich diesmal als Wurst geformt und in mein Seihtuch eingewickelt. Dadurch sind die Knödel auch nicht so aufgeschwemmt, wie die halb und halb Knödel vom letzten Jahr.
Ein ausgedientes Küchentuch sollte sich dafür auch gut eignen und für eine richtige Knödelform kann man dieses dann noch zerschneiden.
Für die Semmelknödel ist die Wurstform aber auch ganz toll, da man die Knödelscheiben viel besser anrichten kann.

Der Seitanbraten war, wie gesagt, eine spontane Sache. Ich hatte nur die Vorstellung, dass es irgendetwas mit Seitan und Austernpilzen sein soll 😉
Kurz vor Weihnachten hatte ich dann zufällig ein Weihnachtsrezept beim Vegan Wonderland. Dort werden so fertige „Entenstückchen“ in Tofublättern eingewickelt.
Noch viel zufälliger hatte ich einige Zeit davor im Asialaden frische Tofublätter entdeckt und mich gefragt, was man damit so machen kann.
Also habe ich diese zu Weihnachten gekauft um meinen Braten damit einzuwickeln.
Beim Braten an sich habe ich mich dann dazu entschieden einerseits Austernpilze in Würfelform in den Seitan zu geben und andererseits Austernpilzscheiben in der Mitte einzuwickeln.
Auf dem Bild kann man sehen, was letztendlich dabei herausgekommen ist 😉

Insgesamt ein wirklich leckeres Gericht, auch wenn mir das Rotkraut dieses Jahr nicht so gut gelungen ist wie letztes Jahr.

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24. Dezember 2009

Weihnachten ist wieder mal vorbei und ich habe u.A. ein Stativ geschenkt bekommen, damit ich hoffentlich einmal etwas bessere Bilder von meinem Essen machen kann 😉
Kommen wir also zum Weihnachtsessen, welches dieses Jahr wieder recht gut war.

An Heiligabend gab es als Vorspeise eine Zwiebelsuppe, welche ich aus dem Kochbuch „The Voluptuous Vegan“ nachgekocht habe.
Ich wollte diese Suppe schon seit einiger Zeit einmal probieren, da sie von den Zutaten her immer recht lecker geklungen hat und ein anderes, einfacheres Zwiebelsuppenrezept vor ein paar Jahren nicht wirklich etwas geworden war.

Die im Buch „Onion Sonata“ genannte Suppe enthält mehrere verschiedene Zwiebelsorten, nämlich normale Zwiebeln, Porree, Frühlingszwiebeln, Schalotten und Knoblauch. Ansonsten ist da nicht weiter viel drin ausser Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Sojasauce und Melasse (wobei ich da einfach etwas Agavendicksaft für die Süße genommen habe).

Insgesamt hat die Suppe auf jeden Fall enorm lecker geschmeckt, was wohl einerseits an der dazu selbstgemacht Gemüsebrühe lag und andererseits eben an der Zwiebelvielfalt.
Ich hab eigentlich noch nicht sonderlich oft Zwiebelsuppen gegessen, aber ich wüsste nicht, was man daran noch bedeutend besser machen könnte.
Mein Mitesser wollte gerne, weil es wohl traditionell ist, noch Käse oben drauf überbacken, aber ich fand es auch so wunderbar.
Wirklich eine gute Vorspeise, die auch nicht allzu satt macht.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=123

15. November 2009

So langsam komme ich in Weihnachtsstimmung und hielt es für eine gute Idee frühzeitig ein paar Weihnachtsplätzchen zu verschenken.
Letztes Jahr hatte ich schon einmal ein neues Plätzchenrezept neben den altbewährten Adventsplätzchen, Nussplätzchen und Vanillekipferln ausprobiert, nämlich die Nougatkipferl, welche sehr sehr lecker waren.
Dieses Jahr wollte ich dann wiederum etwas Neues ausprobieren.
Die Wahl fiel somit auf etwas altes Neues, nämlich Spritzgebäck.

Um das Spritzgebäck zu machen, habe ich mir extra einen Fleischwolf mit Gebäckaufsatz gekauft, welcher sich laut Beschreibung (natürlich) auch wunderbar für Gemüse, Hülsenfrüchte, etc. eignet.
Das Rezept von meiner Oma schien relativ einfach veganisierbar, aber dennoch war ich aufgeregt und sehr gespannt auf den Geschmack, zumal ich das letzte Mal vor 4 Jahren Spritzgebäck gegessen hatte.
Als dann das erste Blech endlich fertig war, habe ich mir dann schnell einen Keks zum Probieren gegriffelt und ich war doch ziemlich begeistert von den Keksen.

Demnach habe ich jetzt noch ein Keksrezept, welches ich unbedingt demnächst immer zu Weihnachten machen muss. Vor allem muss ich ja auch meinen neuen Fleischwolf so oft wie möglich benutzen 😉
Ich merk schon: In 2 Jahren backe ich für Weihnachten erst einmal ein gesamtes Wochenende durch :mrgreen:

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=50

8. November 2009

So langsam kommt hier „Weihnachtsfeeling“ auf und ich wollte unbedingt mal probieren selber einen Stollen zu backen.
Da ich den üblichen Christstollen nicht sonderlich mag, habe ich mich für einen Mandelstollen entschieden.
Wegen meinem Marzipan-süchtigen Mitesser gabs dazu dann eine Marzipanfüllung.
Insgesamt also eine vielversprechende Kombination.

Von der Zeit her ist so ein Stollen schon recht aufwändig, wobei man aber die meiste Zeit nur rumsitzen muss.
Das Ergebnis entlohnt einen aber für die Geduld, denn der Stollen schmeckt wirklich super!
Direkt aus dem Backofen ist er zwar noch etwas hart, aber ich denke, dass er morgen dafür umso besser schmecken wird.
Das Marzipan ist irgendwie komisch bräunlich geworden und mir wurde erst im Nachhinein vom Marzipanspezialisten himself gesagt, dass ich ja etwas Puderzucker hätte reinkneten sollen.
An dem tollen Geschmack hat das nun aber nichts geändert.
Weihnachten kann wohl kommen 😉

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=76

29. Dezember 2008

Wegen Krankheit ist leider das Essen am 2. Weihnachtstag ausgefallen 😦
Da wir aber noch die ganzen Rohstoffe da hatten, habe ich den ersten Gang ein paar Tage später gemacht, als es mir wieder etwas besser ging.

Es handelt sich dabei um einen Salat in Turm-Form bestehend aus Lollo Rosso, einem großen Toast Crouton, einem Salat aus roten Zwiebeln, angerösteten Paprikas und Mais (anstatt der im eigentlichen Rezept geforderten Erbsen), gerösteten Auberginenscheiben, einer Tomatenscheibe und eingelegten und gerösteten Champignons.
Letztere kann man als Rezept im Veganomicon finden. Das Salat Stack Rezept findet sich im Buch Vegan Planet.
Insgesamt war es ein guter und sehr leckerer Mix und der Salatturm macht wirklich was daher!

25. Dezember 2008

Als Nachspeise haben wir dann versucht Tiramisu zu machen. Dafür hatten wir vorher ein veganes Rezept aus dem Internet rausgesucht, da ich mir nicht so sehr vorstellen konnte, wie man das vegan hinkriegt.

Leider ist es nicht so einfach das gut zu fotografieren ohne Stativ und scheinbar ist es auch nicht so einfach veganes Tiramisu zu machen.
Die Nachspeise hat auf jeden Fall gut geschmeckt, aber mit Tiramisu hatte sie nicht so viel gemein, von der Präsentation mal abgesehen.

25. Dezember 2008

Als Hauptgericht gab es also Mediterranes Gemüse, welches aus Zucchinis, Auberginen, Paprikas, Zwiebeln und Tomaten gewürzt mit Oregano, Thymian und Rosmarin bestand, mit Paprikareis.
Dazu haben wir die restliche Tomatensauce von den Champignons und eben die Champignons gegessen.

Das Rezept zum Paprikareis folgt, sobald ich ihn selber noch einmal gemacht habe.

25. Dezember 2008

Eigentlich war als nächster Gang Bruschetta mit eben diesem Champignon geplant, aber wir haben kurzerhand umdisponiert und als 2. Gang Bruschetta mit einem gemischten Salat mit Rucola und Feldsalat gegessen.
Das Rezept für Bruschetta gibt es hier. Da beide Sachen hier schon vertreten sind, habe ich davon keine extra Fotos gemacht.
Den Champignon haben wir dann zum Hauptgericht gegessen.

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25. Dezember 2008

Da ich schon seit ein paar Tagen vor Weihnachten krank geworden bin und mich scheinbar an Heiligabend etwas verausgabt habe, konnte ich bei dem Essen am 1. Weihnachtstag leider kaum helfen.
Somit hat mein Vater fast alles alleine gekocht, aber ich möchte es euch nicht vorenthalten, denn es war sehr lecker!
Als Vorspeise gab es eine Tomatensuppe mit Roggenbrot.

Das Rezept wird auf jeden Fall nachgereicht, wenn ich die Suppe selber noch einmal mache.

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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