Willkommen im Web 2.0!
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Pons Massive Vegan Food Blog ist nämlich nicht nur (wieder) massiv im Bloggeschäft, sondern jetzt auch im Social Network Sumpf angelangt.

Keine Ahnung, ob das sonderlichen Sinn macht, cool ist oder beides, aber hier beim bösen Facebook kann man mich nun mögen!
Und Zuneigung ist doch was Tolles und vielleicht spornt es ja zu größerem an 🙂

Und noch mehr hübsche Webcam-Bilder!
Noch schätzungsweise 4 dieser Beiträge und ich bestelle mir eine neue Kamera 😉
Vor einiger Zeit wollte ich noch einmal was leckeres asiatisches Kochen und habe demnach das gute, englischsprachige Kochbuch „The Asian Vegan Kitchen“ durchgeguckt.
Ein Gericht, was mir recht gut von den Zutaten her gefallen hat, war das Gemüse-Linsen-Curry, welches ich dann auch direkt einmal zusammen mit etwas Basmati Reis ausprobiert habe.

Das Curry besteht aus gelben Linsen, Tomaten, Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Aubergine, Spinat und einer Menge Gewürzen.
Insgesamt hat es auch sehr gut geschmeckt und mich an ein Curry erinnert, welches ich letztes Jahr in Singapur gegessen habe, nur waren in diesem Curry weniger andere Gemüsearten.
Mal schauen, was als nächstes asiatisches Gericht dran kommt. Im Grunde fahre ich ja vorwiegend auf Sommerrollen mit Erdnusssauce, Thai-Curry oder Süß-Sauer Kram ab.
Auf auf in den Asiasupermarkt!

5. Mai 2011

Inspiriert von eingen leckeren Burgerbildern, wollte ich mir auch mal so einen Premium-Riesen-Burger machen und hab ein paar leckere Sachen eingekauft und daraus einen Burger gebaut.
Dabei herum gekommen ist ein super leckerer, aber schwer essbarer, riesiger Burger.
Leider krieg ich einen zweiten davon absolut nicht runter.. also wenn jemand Hunger hat 😉
Mieses Webcam-Bild Etwas besseres Bild von dem tollen Burger folgt. Ich hoffe man kann einigermaßen erkennen, wie toll der Burger ist!
Der neue Burger auf dem Bild ist mit einer neuen Burgersauce und ohne Austernpilze.
Das neue Saucenrezept findet sich auch weiter unten.

Das Burgerpatty hab ich spontan zusammen gebaut. Dazu gibt es zwei verschiedene Saucen mit Mayo und Ketchuptouch.
Auf dem Burger ist sonst noch drauf: Eisbergsalat, veganer Käse, angebratene Austernpilze, Rucola, Tomate, saure Gurken, angebratene Zwiebeln und Sprossen.
Die Rezepte für die beiden Saucen und das Burgerpatty folgt weiter unten.

Das Rezept für das Burgerpatty gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=86

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3. Mai 2011

Hallo hallo, ich wollte es noch einmal mit einem neuen Blogeintrag probieren 😉
Lange ists her, dass ich hier relativ regelmäßig Rezepte und Bilder von leckerem, veganen Essen veröffentlicht habe.
Das Kochen und Schreiben fällt mir immer noch sehr schwer, aber da es sicher einige Leute gibt, die auch kaum Zeit oder noch Lust zum Kochen haben, möchte ich versuchen entsprechende Rezepte zu posten.
Da ich immer noch keine Kamera habe, müsst ihr euch mit supermiesen Webcam-Bildern zufrieden geben, aber ich bin schon mal froh, wenn ich überhaupt die Kombination Bild+Rezept+Beitrag auf die Kette kriege.
In diesem Sinne hier eine spontane, einfache „Kreation“ namens Kartoffel-Gemüse-Pfanne.


Einfach Kartoffeln schnippeln, Gemüse schnippeln und zum Glück schnell fertig!
Schmeckt auch recht lecker und ist hoffentlich auch relativ gesund 😉
Dann hoffe ich mal, dass dem noch einige mehr einfache Rezepte folgen werden!

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1. April 2010

Nach dem sehr leckeren Salat zum Mittagessen, hatte ich Lust auf etwas Süßes :mrgreen: 😉
Zufällig gab es Erdbeeren im Angebot, auch wenn sie nicht wirklich günstig waren, und ich hab mich an ein Rezept erinnert, welches ich in einem Kochbuch gesehen hatte und unbedingt auch mal machen wollte.
Dabei handelt es sich um einen Erdbeer-Quark-Kuchen, welcher im Grunde perfekt ist, da er einerseits schön süß ist und andererseits durch die „Quark“-Schicht und durch die Früchte auch ziemlich frisch und nicht zu trocken ist.

Solche Kuchen sind mir eigentlich am liebsten, da sie quasi ein Mittelding aus Torte und reinem Kuchen sind und frische Früchte sind sowieso das beste.
Es war auch nicht so die Überraschung, dass der Kuchen ziemlich gut geschmeckt hat.
Ich war eher ein wenig erstaunt, dass er trotz der 5 Hühnereier und dem Quark, welche in dem eigentlichen unveganen Rezept verwendet werden, so gut gehalten hat.
Insgesamt ein toller Kuchen, der mit Sicherheit auch mit anderem Obst super schmeckt.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=55

1. April 2010

Heute hatte ich mal Lust auf ein besonders leckeres Essen. Ich habe oft in Haute Cuisine Kochbüchern einen leckeren, grünen Salat gesehen mit einer dunklen Sauce und wollte diesen unbedingt veganisieren.
Wie wir ja alle wissen, ist das nicht so einfach omnivore Gerichte zu veganisieren, insbesondere, da man als VeganerIn ja auf nur sehr wenige Zutaten zurückgreifen kann.
Ich habe dann also das genommen, was ich eigentlich für jedes vegane Essen benutze: Gras und Pfützendreck.

Dabei herausgekommen ist ein extrem leckerer Salat, der dazu auch noch simpel und günstig ist.
Er hat eigentlich alle meine Erwartungen übertroffen. Werde ich sicherlich wieder machen, nur vielleicht mit etwas mehr Sauce

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21. März 2010

Seitdem ich einmal so ein Szegediner Gulasch gesehen hatte, wollte ich unbedingt einmal Gulasch mit Sauerkraut drin machen.
Ich habe das im „Original“ noch nie gegessen und kannte das Gulasch nur von Bildern.
Ich hatte mir das aber nach diesen Bildern, die ich gesehen habe, wirklich sehr lecker vorgestellt 😉
Eigentlich wollte ich wieder einmal Rouladen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree machen, aber ich war zu faul um extra Seitanrouladen zu machen. Also habe ich mich endlich mal an das weniger stressige Szegediner Gulasch gegeben und dazu dann Kartoffeln gemacht.

Das Gulasch war am Ende genau so lecker, wie ich es mir vorgestellt hatte, wenn nicht noch leckerer.
Die Kombination Gulasch mit Sauerkraut und Sojasahne hat wirklich ziemlich gut zueinander gepasst.
Dazu dann noch die Kartoffeln und das Essen war wirklich perfekt.
Zusätzlich ist das Gulasch auch recht einfach gemacht und perfekt für etwas kältere Sonntage (und eigentlich auch für alle anderen Tage 😉 ).

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=53

25. Februar 2010

Nachdem ich schon ein paar Cupcake Rezepte aus dem Kochbuch „Vegan Cupcakes Take Over The World“ ausprobiert habe, wollte ich dieses Mal wieder ein neues Rezept ausprobieren.
Da ich die Cupcakes fast immer transportieren muss, da ich sie gerne Leuten mitbringe, bevorzuge ich eher die einfachereren Cupcakes ohne Topping oben drauf.
Auch scheinen die Toppings immer extra süß zu sein, sodass man nach einem Viertel davon schon einen halben Zuckerschock hat. Zumindestens ist es mir so bei den Banana Split Cupcakes im „Elvis“-Style ergangen 😉
Demnach habe ich mich also für die Apricot-Glazed Almond Cupcakes entschieden, für die man praktischerweise die meisten Zutaten auch schon Zuhause hat.

Die Cupcakes bestehen aus einem ziemlich leckeren, normalen, hellen Teig mit gemahlenen Mandeln.
Vor dem Backen wird in die Mitte ein Klecks Aprikosenmarmelade gegeben. Danach werden die Cupcakes noch mit etwas mehr Aprikosenmarmelade bestrichen und mit gehobelten Mandeln verziert.
Die Cupcakes schmecken trotz ihrer Einfachheit wirklich großartig. War eigentlich auch nicht anders zu erwarten bei dem tollen Cupcake-Backbuch 🙂

19. Februar 2009

Vor einigen Monaten war das alles noch ganz einfach. Ich konnte direkt neben meinen normalen Einkaufssachen fertige vegane Mayonnaise in der Drogerie kaufen.
Dann plötzlich hat die lustige Firma ihre Rezeptur geändert. Die Mayonnaise wurde wieder mit Ei gemacht, weil es – laut Firma – ja schon immer so war und es so auch viel besser schmecken würde.
Ich habe daraufhin im Internet etwas gesucht und herausgefunden, dass Drogerie Nr. 2 auch vegane Mayo anbietet.
Einige Zeit hatte sich das Problem also erledigt. Dann fiel dieser Firma auch ein, dass Mayonnaise doch eigentlich mit Ei gemacht wird.

Seitdem habe ich einige Mayos aus dem Biosupermarkt ausprobiert, aber so richtig gut waren sie nicht und teuer noch dazu.
Also hab ich jetzt einmal selber versucht Mayonnaise herzustellen mit einem doch ziemlich guten Erfolg.

Ich habe mir einige Mayo-Rezepte im Internet angesehen und habe dann die quasi sichere Variante mit Speisestärke ausprobiert, auch weil die fertigen veganen Mayos, die ich bisher gekauft und ausprobiert habe, alle etwas zum Binden drin hatten.
Dabei herausgekommen ist eine wirklich sehr leckere Mayo. Kaum vorstellbar bei den wenigen, simplen Zutaten.
Ich habe auch extra ein „Beweisfoto“ mit Pommes gemacht, da man so schön die gute Konsistenz sehen kann.
Insgesamt ist die Mayo wirklich sehr lecker, einfach und günstig.
Und vor allem wird mir, wie bei allen veganen Mayos, nicht davon schlecht 🙂

Rezept für die schnelle Version: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=120
Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=52

15. Februar 2010

Als ich noch nicht vegan gelebt habe, habe ich sehr gerne und oft Fertigessen gegessen.
Dank meiner Eltern zum Glück nicht nur, aber ich hatte auch teilweise nicht den Mut oder die Lust das alles selber zu machen, wenn es aus der Verpackung oder der Dose schon recht gut geschmeckt hat.
Eines dieser Sachen war Gulaschsuppe. Dose auf, warm gemacht und schon hat man ein eher leichteres, leckeres und schnelles Abendessen.
Da ich vor Kurzem im Fernsehen gesehen habe, wie jemand Gulaschsuppe gemacht hat, kam mir die Erinnerung an die früher geliebte Suppe aus der Dose hoch und ich musste zur Tat schreiten.

Die Suppe, die dabei herausgekommen ist, ähnelt doch sehr der Dosensuppe.
So abgedroschen der Spruch mittlerweile klingen mag, aber selbstgemacht mit frischen Zutaten schmeckt sie noch um einiges besser!
Und wenn man so viel Suppe macht, dass sie für zwei Essen reicht, dann hat man auch ein schnelles und leckeres Abendessen 🙂

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=59

15. Januar 2010

Passend zu den leckeren Hot Dog Würstchen jetzt das Komplettpaket :mrgreen:
Im Grunde ganz simpel, wenn man die Würstchen schon hat, aber weil es so lecker ist und aussieht, muss ich es hier auch noch einmal zeigen. Ausserdem sieht man so, dass die Hot Dog Würstchen nicht umsonst so heißen, denn sie passen wirklich super da rein.

Der Hot Dog besteht aus einem Hot Dog Brot, Senf, Tomatenketchup, Röstzwiebeln und sauren Gurken.
Natürlich kann man auch frische Zwiebeln und eine andere Sauce nehmen oder sogar noch etwas Krautsalat mit drauf packen. Ich stells mir auf jeden Fall sehr lecker damit vor 😉

10. Januar 2010

Diejenigen, die schon etwas länger hier mitlesen oder hier etwas gestöbert haben, werden sich wohl jetzt wundern. Eigentlich gab es ja schon ein Rezept für Seitan Rouladen, nämlich dieses hier. Ich war aber bisher nicht allzu sehr damit zufrieden, da es recht aufwendig war, die Rouladen mit den Zahnstochern zusammenzupieksen.
Da mein Rollbraten so ein toller Erfolg war, wollte ich die selbe Technik jetzt auch noch einmal mit den Rouladen versuchen. Also habe ich dieses Mal die Zwiebeln in den noch „rohen“ Seitanteig gepackt, gekocht und dann wie gewohnt angebraten.

Dabei herausgekommen sind extrem leckere und bedeutend einfacher herstellzustellende Rouladen, die eben auch mehr nach Rouladen aussehen.
Da ich dieses Mal auch den lockereren Rollbraten-Teig genommen habe, hat der Seitan an sich auch bedeutend besser geschmeckt. Die Zwiebeln innen waren durch das Kochen auch schön durch und recht aromatisch.

Ich kenne Rouladen aus meiner Kindheit nur mit Zwiebeln, Hackfleisch und Speck in allen Kombinationen (ich vermute mal, dass das wieder ein holländischer Einschlag ist), aber man kann sie natürlich so füllen, wie man sie möchte. Die scheinbar klassische deutsche Variante mit Senf, Zwiebeln, veganem Schinken und sauren Gurken, die ich bis vor Kurzem gar nicht kannte und auch noch nie gegessen habe, lässt sich so auch wunderbar machen.

Die Rezepte für Sauerkraut, Kartoffelpüree und die braune Sauce gibt es hier.

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25. Dezember 2009

Als Nachtisch gab es dann wohl das typischste italienische Dessert nach Tiramisu: Panna Cotta.
Auch hier habe ich absolutes Neuland betreten, denn scheinbar ist Panna Cotta nicht allzu bekannt, als dass ich es schon einmal gegessen hätte.
Zur Panna Cotta sollte es eigentlich eine Karamellsauce geben, aber, wie man auf dem Bild sehen kann, war die Karamellsauce mehr eine kömödiantische Einlage denn eine Sauce :mrgreen:
Immerhin hatten wir alle mit der hart gewordenen „Sauce“ viel Spaß und wenn wir denn mit Hammer und Meißel etwas von der „Sauce“ frei bekommen hatten, hat uns das gute Zeug auch ganz schön die Zähne zusammengeklebt :mrgreen:

Die Panna Cotta an sich hat, wenn auch nicht allen, recht lecker geschmeckt.
Das Ganze bewegt sich zwischen Wackelpudding und Sahnedessert mit einem schönen Touch Vanille.
Der Wackelpudding-Flair, der dem untergerührten Agar Agar zu verdanken ist, ist wirklich ganz lustig, aber sicher nichts für jeden.
Ich denke, ich persönlich würde ein leckeres veganes Tiramisu auch jeder Panna Cotta vorziehen, aber lecker und interessant ist sie schon und vor allem auch sehr einfach gemacht!

Notiz an mich: Nächstes Mal Panna Cotta mit einer Früchtesauce machen 😉

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Als Hauptspeise habe ich mich nach den Risottokuchen von meinem Geburtstagsessen an einem normalen Risotto versucht.
Lustigerweise hatte vorher nur eine Person irgendwann einmal ein Risotto gegessen (und diese Person bin nicht ich 😉 ), sodass niemand irgendwelche Vergleichsrisottos hatte.
Die eine Person fand mein Risotto aber schon ganz gut.
Da ich, wie man in diesem Blog wohl merkt, enorm gerne Pilze esse, musste es ein Pilzrisotto sein.
Ich habe dann an Weihnachten einfach mal drauf los gekocht und das hier ist dabei heraus gekommen.

Das Risotto war ziemlich mächtig, aber auch recht lecker.
Interessanterweise ist es im Topf und am Anfang immer schön cremig, wird dann aber ziemlich schnell fest.
Das liegt wohl an der Stärke des Arborio-Reis, den man für Risottos benutzt. Ich habe nur keine Ahnung, ob das ein normales Risotto Verhalten ist.
Vielleicht liest ja gerade ein Risotto-Spezialist mit und kann mich aufklären 😉
Risotto an sich ist aber wirklich eine tolle Sache und ich denke mit etwas mehr Kreativität kann man da wirklich tolle Sachen (am besten mit viel Gemüse) draus machen.

Rezept folgt!

25. Dezember 2009

Eigentlich wollte ich nur drei Gänge machen, da ich davon ausgegangen bin, dass alle nach der Minestrone satt sind.
Mein Vater hat mich dann aber dazu überredet, das Essen einfach noch etwas auszudehnen und doch noch einen kleinen Salat zu machen.
Da ich eh Focaccia machen wollte, hat der Salat ganz gut gepasst.
Ich hatte bis dahin noch nie Focaccia gegessen, aber ich hatte gelesen, dass man damit ganz interessante und unterschiedliche Brote machen kann (mit Kräutern, mit Oliven, etc.).
Also habe ich einfach mal mein Glück damit versucht.

Herausgekommen ist ein einfach nur enorm leckeres Brot, welches ich bei hoffentlich häufig auftretenden Gelegenheiten wohl wieder machen werde.
Das Grundgerüst für jedes Focaccia ist ein normaler Hefeteig, wie er auch für Pizza verwendet wird.
Dann sind einem quasi keine Grenzen mehr gesetzt, ausser vielleicht die der eigenen Kreativität 😉
Ich habe für dieses Focaccia einfach Oregano, Rosmarin, Thymian und Basilikum mit einem Batzen Olivenöl und etwas Salz vermischt und dann in den vorher Fladenbrot-artig zurecht gedrückten Pizzateig mit den Fingerspitzen einmassiert.
Wie gesagt, man kann auch Oliven, Cocktailtomaten, etc. zusammen mit dem Olivenöl und den Kräutern einmassieren.
Das Brot wird danach quasi wie eine normale Pizza gebacken (siehe verlinktes Pizzarezept) bis es eben goldbraun geworden ist.
Wirklich extrem lecker!

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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