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Nudelaufläufe sind ja grundsätzlich schon mal gut und lecker.
Noch besser als ein Nudelauflauf nur mit Tomatensauce oder Bolognese ist ein Nudelauflauf mit Gemüse dabei.
Man kann sicher so einiges an Gemüse da rein packen, aber ich bin da doch recht konservativ.
Als ich durch den Supermarkt gelaufen bin, sind mir Suppengrün, Paprika und Champignons ins Auge gesprungen.
Zusätzlich dazu habe ich noch eine Fleischtomate gekauft, um den Auflauf mit frischen Tomatenscheiben zu belegen und frische Kräuter dürfen auch nicht fehlen.

Die Sauce ist eine Mischung aus der Gemüsebolognese, in der kein Sojahack oder Tofu drin ist, und einer klassischen Bolognese.
Insgesamt sehr lecker und sie eignet sich wunderbar für einen Nudelauflauf.
Ist natürlich mit dem vielen Gemüse etwas Schnippelarbeit, aber es lohnt sich für die Vielfalt.
Falls sich jemand wundert, warum ich für 8 Leute koche: Ich habe die Menge den Gemüsegrößen, die ich bekommen hab angepasst. Die Sauce lässt sich natürlich wunderbar einfrieren.

Für den Nudelauflauf einfach Nudeln vorkochen, mit der Sauce vermischen, eventuell noch etwas Sojasahne hinzugeben. Dann die Fleischtomate in Scheiben schneiden und die Scheiben auf dem Auflauf verteilen. Da drüber dann veganen Käse verteilen oder alternativ etwas Bechamelsauce.
Das Ganze dann im Backofen bei ca. 180° so lange backen, bis der Auflauf oben angebräunt ist.

Rezept Gemüsehacksauce: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=57

Und noch mehr hübsche Webcam-Bilder!
Noch schätzungsweise 4 dieser Beiträge und ich bestelle mir eine neue Kamera 😉
Vor einiger Zeit wollte ich noch einmal was leckeres asiatisches Kochen und habe demnach das gute, englischsprachige Kochbuch „The Asian Vegan Kitchen“ durchgeguckt.
Ein Gericht, was mir recht gut von den Zutaten her gefallen hat, war das Gemüse-Linsen-Curry, welches ich dann auch direkt einmal zusammen mit etwas Basmati Reis ausprobiert habe.

Das Curry besteht aus gelben Linsen, Tomaten, Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren, Aubergine, Spinat und einer Menge Gewürzen.
Insgesamt hat es auch sehr gut geschmeckt und mich an ein Curry erinnert, welches ich letztes Jahr in Singapur gegessen habe, nur waren in diesem Curry weniger andere Gemüsearten.
Mal schauen, was als nächstes asiatisches Gericht dran kommt. Im Grunde fahre ich ja vorwiegend auf Sommerrollen mit Erdnusssauce, Thai-Curry oder Süß-Sauer Kram ab.
Auf auf in den Asiasupermarkt!

1. April 2010

Heute hatte ich mal Lust auf ein besonders leckeres Essen. Ich habe oft in Haute Cuisine Kochbüchern einen leckeren, grünen Salat gesehen mit einer dunklen Sauce und wollte diesen unbedingt veganisieren.
Wie wir ja alle wissen, ist das nicht so einfach omnivore Gerichte zu veganisieren, insbesondere, da man als VeganerIn ja auf nur sehr wenige Zutaten zurückgreifen kann.
Ich habe dann also das genommen, was ich eigentlich für jedes vegane Essen benutze: Gras und Pfützendreck.

Dabei herausgekommen ist ein extrem leckerer Salat, der dazu auch noch simpel und günstig ist.
Er hat eigentlich alle meine Erwartungen übertroffen. Werde ich sicherlich wieder machen, nur vielleicht mit etwas mehr Sauce

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12. Dezember 2009

Für den Nachtisch habe ich extra eine Eismaschine einfliegen lassen 😉
Das Rezept aus „The Voluptuous Vegan“ klang so gut und lecker, dass ich es unbedingt machen musste.
Für das Schokoladensorbet habe ich zuerst selber Cashewmilch hergestellt, diese mit Kakaopulver, Schokolade, Pfeilwurzelstärke, Auflöseespresso, Rohrohrzucker und Vanilleextrakt versetzt und dann in die Eismaschine gepackt.
Dazu habe ich Orangenfilets, Kaktusfeigenscheiben, Sternfrüchte und Physalis gereicht.

Das Eis war enorm lecker und hatte eine tolle Konsistenz.
Was jetzt der große Unterschied zwischen Schokoladeneis und Schokoladensorbet ist, kann ich nicht so genau sagen.
Das Eis war aber auf jeden Fall relativ leicht und von der Konsistenz halt etwas anders als normales Eis, wobei das teilweise auch an der Eismaschine liegen dürfte.
Insgesamt ein tolles, leichtes und einfaches Dessert!

Zusammenfassend hat mir das Menu recht gut gefallen. Ich habe einige Rezepte aus Kochbüchern ausprobiert und alles hat eigentlich sehr gut geklappt und war lecker.
Ich freue mich schon auf die Weihnachtsessen 🙂

25. Oktober 2009

Da der gefüllte Seitanbraten so toll war und sich jemand als Essensbesuch angekündigt hatte, habe ich direkt noch einen Braten getestet. Dieses Mal aber mit einer anderen Füllung als der Broccoli-Senf-Füllung und mit ein bisschen anderen Beilagen.

Die neue Füllung bestand aus veganem Schinken, Zwiebeln, Ketchup, Brot, Petersilie und Champignons.
Leider habe ich etwas zu viel gemacht, sodass der Braten dadurch nicht gut geschnitten werden konnte, ohne dass die Füllung raus läuft.
Geschmeckt hat es aber trotzdem sehr gut und sobald ich das noch einmal mit vernünftiger Menge mache, gibt es hier auch das Rezept für diese Füllung.

18. Oktober 2009

Ich hatte ja schon einmal versucht gefüllten Seitan zu machen, was aber nicht sooo extrem gut geklappt hat.
Jetzt wollte ich es noch einmal versuchen und dabei aber eher eine Art Braten basteln. Quasi ein Test für unser Weihnachtsessen.
Dieses mal hab ich die Füllung direkt auf den Seitanteig gestrichen anstatt den Seitan schon fertig zu kochen und dann erst die Füllung drauf zu packen.
Es hat wirklich extrem gut geklappt und ich denke, dass ich das demnächst wohl immer so machen werde.

Der Seitan war einfach traumhaft und ich freue mich schon darauf demnächst noch öfter Seitan zu füllen 😉
Auch ganz nett waren die Haferflocken, die ich in den Seitan gemischt habe.
Die Kartoffel-Chili-Puffer dazu haben aber dieses mal nicht so gut geklappt, weswegen ich das Rezept gerne noch mal überarbeiten möchte.
Lecker waren sie aber trotzdem.
Das Rezept für die braune Sauce gibt es hier.
Insgesamt ein schönes Sonntagsessen 🙂

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=64

6. Oktober 2009

Nachdem wir uns zuerst an dem Black Bean Burger aus dem „Veganomicon“ und dann an meinem Gemüseburger satt gegessen haben, war es nun an der Zeit einen neuen Burger auszuprobieren.
In der Anfangszeit haben wir immer ganz viele Fertigburger gegessen. Angelehnt an einen dieser Burger ist nun der Spicy Burger entstanden (kreativer gings leider nicht :mrgreen: ).

Der Spicy Burger ist, wie man am Namen wohl leicht erkennen kann, recht herzhaft und würzig.
Er erinnerte mich einzeln ein wenig an meine Hot Dog Würstchen und schmeckte als Burger enorm lecker!
Er war aussen schön knusprig und innen auch gut fest, wenn man ihn denn lange genug bei geringer Hitze brutzeln hat lassen.
Stellt sich die Frage, wie lange es dauert, bis wir keine Lust mehr auf den Spicy Burger haben. Der nächste Burger kommt bestimmt 😉

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=70

10. August 2009

Ich erinnere mich gerade nicht, ob ich dieses leckere Gericht schon einmal erwähnt habe.
Es war aber auf jeden Fall schon Zeit meine letzten „Fleischersatz“-Versuchen in Bearbeitung.
Die Grillhärteprobe hat der gute Seitan auf jeden Fall schon einmal bestanden und mir fällt auch momentan nicht ein, wie ich ihn noch besonders besser hinkriegen könnte.

Der komische Name kommt übrigens daher, dass ich mich bei den Gewürzen an zu totem Huhn passenden Gewürzen orientiert habe.
Irgendwie fällt es mir etwas schwer mir neue Namen auszudenken, da es einerseits klar sein sollte, woran sich das jeweilige Gericht orientiert (und das sind oftmals halt Sachen, die ich früher gerne gegessen habe) und es andererseits nicht immer cool kommt mit einem „V“ oder so drin :mrgreen:
Also falls jemand einen besseren Vorschlag hat..
(Nein, ich nenne es nicht Seitan de Mexico, weil er nichts mit Mexico zu tun hat :P)

Die Konsistenz des Seitans ist, wie man im Bild auch gut sehen kann, relativ flockig und locker. Vom Geschmack her wird es dann eher schön würzig und auch einen Ticken scharf.
Der Seitan ist bei den omnivoren Mitessern auf jeden Fall recht gut angekommen und bei den veganen Mitessern sowieso 🙂
Der Seitan hat auf jeden Fall potential und ist ab jetzt bei jedem Grillen mit dabei!

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10. August 2009

Hier nun die zweite Art von Würstchen, die ich für das Grillen extra gemacht hatte.
Diese Würstchen sind angelehnt an fertig zu kaufende Hot Dog Würstchen entstanden.
Sie sind demnach weitaus würziger als die normalen Bratwürste, die ich gemacht habe, eignen sich aber auch super zum Grillen.

Da ich bei diesen Würstchen meine Tofu-Technik, Dank der negativen Erfahrungen mit den Bratwürsten, verbessert hatte, sind die Würstchen eine Ecke besser geworden als eben diese Bratwürste.
Dieses Mal habe ich den Tofu nämlich nicht naiv reingebröckelt, sondern vor dem Vermengen mit dem Gluten püriert.
Das Ergebnis kann sich auch geschmacklich wirklich sehen lassen.
Wir waren beide ziemlich begeistert von den Würstchen, da sie sehr pikant und würzig schmecken.
Das nächste Mal werde ich aber auch hier den Tofugehalt noch etwas erhöhen, um somit das beste aus den Würstchen rauszuholen.
Auch wäre ich sehr daran interessiert die Würstchen in der ihnen namengebenden Umgebung auszuprobieren 😉
(Damit meine ich selbstverständlich nicht, dass ich die Würstchen innerhalb eines heißen Hundes essen möchte. Dafür bin ich auch ein wenig zu groß 😛
Vielmehr meine ich damit das Würstchen mit Brot, Zwiebeln und Gürkschen, Ketchup und Senf!)

Das Rezept folgt, wie auch bei den Bratwürsten, sobald ich die Würste noch etwas verbessert habe!

Nachtrag: Auch hier habe ich den Tofugehalt etwas erhöht und es hat ziemlich gut geschmeckt 🙂
Also auch hier jetzt das Rezept für die Würstchen!

Das Rezept gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=90

10. August 2009

Weiter geht es grilltechnisch mit der traditionellen Bratwurst.
Nachdem ich letztes Jahr noch mit fertig gekauften Bratwürsten gegrillt hatte, habe ich dieses Jahr versucht die Bratwürste selber zu machen.
Dies war nun, wie man hier im Blog nachlesen kann, der zweite Versuch und vorab: Er ist super gelungen!

Bei meinem ersten Würstchenversuch habe ich ja bemängelt, dass die Würstchen zu kross werden und innen zu gummi-artig sind.
Dem habe ich nun entgegengewirkt, indem ich die Würstchen nicht nur aus Seitan, sondern aus einer Seitan/Tofu-Mischung gemacht habe.
Dementsprechend haben sich genau die beiden Mängel fast in Luft aufgelöst.
Fast, weil ich denke, dass ich die Würstchen mit einem noch höheren Anteil an Tofu noch besser hinbekomme.
Auch habe ich das bei diesen Würstchen mit dem Tofu etwas blöde gemacht, da ich ihn einfach so zerbröckelt hinzugegeben hatte. Das kann man auch ein wenig am Bild erkennen, wenn man genau hinschaut.
Ich habe zusammen mit diesen Würstchen noch andere Würstchen gemacht (kommen im nächsten Beitrag 🙂 ), bei denen ich das dann verbessert habe und welche dann auch besser waren vom Geschmack und von der Konsistenz.

Geschmeckt haben die Würstchen auf jeden Fall sehr sehr gut.
Gegrillt waren sie natürlich auch noch einen Ticken besser als einfach so in der Pfanne gebraten.
Wie gesagt, ich werde noch den Tofugehalt etwas erhöhen und dann sollte das Rezept so weit sein, dass ich es hier veröffentlichen kann.

In dem Sinne: Wer braucht schon teure Fertigwürstchen? 🙂

Nachtrag: So, ich habe nun den Tofugehalt etwas erhöht und die Würstchen direkt am Grill getestet!
Wie ich mir gedacht hatte, schmecken sie so noch etwas besser.
Ich denke, dass das Würstchenrezept nun so weit ist, dass ich es veröffentlichen kann 😉
Also hier dann das Rezept: (Ich hoffe, ich habe die Erwartungen jetzt nicht allzu hoch geschraubt.)

Das Rezept gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=91

4. Juni 2009

Ich persönlich bin eigentlich eher der Saucenfan und habe deswegen nie Pesto probiert, da mir Nudeln ohne ganz viel Sauce suspekt sind.
Nun hatte ich aber noch Pinienkerne übrig, die unbedingt weg mussten, und, da mein Freund schon eher Pestofan ist, wollte ich es einfach einmal probieren.
Ich habe mich für mein erstes Pestoerlebnis für Pesto Rosso entschieden, da es mir in Anlehnung an Tomatensauce am leckersten erschien.

Ich würde jetzt nicht sagen, dass Pesto Rosso ein Geschmackserlebnis ist.
Es ist ganz okay und ist vorrätig sicherlich bedeutend schneller zubereitet als eine Tomatensauce. Immer muss ich das aber nicht haben.
Meinem Freund hat es aber auf jeden Fall ziemlich gut geschmeckt und er findet, dass es schon sehr nach dem Pesto Rosso schmeckt, wie er es bisher gegessen hat.
Vielleicht klappt es bei mir mit einer anderen Pestosorte besser.

Das Pesto ist im Übrigen relativ lange haltbar, zumindest wenn man es entweder einfriert oder im Kühlschrank lagert.
Bei letzterem sollte man beachten, dass über dem Pesto ein Film mit Olivenöl ist und sich oberhalb des Films keine Pestoreste befinden, die schlecht werden können.
Bei Gebrauch das alte Olivenöl abgiessen und danach wieder ein bisschen neues auf das Pesto geben.

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=49

29. April 2009

Durch meine bisherigen, sehr gut gelaufenen Seitanexperimente bekräftigt, wollte ich nun noch einmal versuchen einen Gemüseburger zu machen.
Ich hatte vor Ewigkeiten mal ein Rezept aus dem Internet dazu benutzt, aber war davon doch recht enttäuscht. Vor allem hat der Burger so gut wie gar nicht gehalten.
Ich habe nun also einfach nach Gefühl und Geschmack meinen eigenen Gemüseburger zusammengemischt und herausgekommen ist ein doch enorm leckerer Burger!

Der Burger hat recht gut gehalten und hat wirklich ziemlich gut geschmeckt.
Dazu kommt, dass er auch relativ einfach herstellbar und schön gemüsig ist.

Das Rezept gibt es hier: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=81

13. Dezember 2008

Als Nachtisch gab es eigentlich das beste Dessert überhaupt: Eine Eistorte!
Diese vereint, wie der Name schon sagt, die wunderbaren Eigenschaften von leckerem Eis und einer Torte!

Die Nusseistorte hat echt extrem gut geschmeckt, auch wenn ich von einem Stück schon einen Zuckerschock kriege. Man sollte es nicht meinen, aber das Eis in der Mitte ist wirklich sehr cremig.
Und das beste: Ich hab noch etwas davon in meinem Gefrierschrank :mrgreen:

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14. November 2008

Ich habe mich jetzt mal an ein Rezept für Zigeunersauce gegeben, die nicht aus dem Eimer ist (da dieser auch mittlerweile leer ist) 😉
Mir hat es sehr gut geschmeckt und es war auch noch viel besser als die fertige Sauce.

Wie man das Schnitzel und die Pommes macht, findet ihr inclusive einem Rezept für Jägersauce bei meinem Eintrag über Jägerschnitzel.

Wenn es mal ganz schnell gehen soll kann man auch eine schnelle Zigeunersauce „kochen“.
Dazu habe ich immer Puszta-Salat mit Ketchup vermengt und mit etwas Currypulver gewürzt.
Für die richtige und sehr viel leckerere Variante: siehe unten 🙂

Rezept: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=26

10. November 2008

Wenn es draussen kalt ist, muss auf jeden Fall Erbsensuppe her!
Das Rezept ist von meiner Uroma und wurde von meiner Mutter extra für mich veganisiert 🙂
Holländische Erbsensuppe, weil der Teil meiner Familie eben aus Holland kommt und ich sonst hier noch nie eine vergleichbare Erbsensuppe gegessen habe.

Die Suppe ist sehr sättigend und eher eine Art Eintopf. Halt einfach eine deftige Erbsensuppe 🙂

Rezepte: http://www.hab-hunger-muss-essen.de/rezepte.php?id=21

Alle abgebildeten Gerichte sind vegan, d.h. es wurden keinerlei tierische Produkte für die Gerichte gebraucht! Kein Fleisch, keine Milchprodukte, keine Eier, kein Honig, keine sonstigen Sachen, die man aus Tieren in irgendeiner Weise gewinnen kann. (Was ist Veganismus?)
Ihr findet hier nur vegane Rezepte.
Deswegen immer vegane Varianten der Zutaten beim Kochen benutzen!

Viel Hunger beim Gucken :)

Bei Fragen, Kritik oder Anregungen könnt ihr mir unter iamkongandsoispon[at]
gmx.de
auch eine E-Mail schreiben.

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